Also die durchschlagende Erfolgsbehandlung geht
an und für sich andere Wege. Nicht wahr.
Alles Dank Stammzellen Forschung!
Und das ist nur eine Frage der Zeit
(man spricht von weniger als 3 Jahren)
wann man damit "in Serie" gehen wird.


Danke für deine Mühe Ehemaliges Mitgl.
Jeder Mediziner weiß doch , dass Diabetes unheilbar ist.
Man kann durch Bewegung und Essen vieles ändern.
Ich kann das Insulin-Spritzen stark reduzieren, wenn ich mich viel Bewege, jeden Tag min. 1/2 Stunde laufe.

Wenn mir dann angeboten wird, ich solle zu einem Gesundbeter gehen,
da leuchten sämtliche Alarmglocken, das ist in meinen Augen Scharlatanerie!!!!


Ich mache alle 2 Jahre Schulungen bei meiner Diabetologin, ich denke das ist der bessere Weg!!!!!
Jeder Mediziner weiß doch , dass Diabetes unheilbar ist.



Na denn werden die Inselzelltransplantationen wohl nur zum Spass gemacht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Inselzelltransplantation
Sally57 hat geschrieben:
Jeder Mediziner weiß doch , dass Diabetes unheilbar ist.



Na denn werden die Inselzelltransplantationen wohl nur zum Spass gemacht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Inselzelltransplantation




Ich werde beim nächsten Arzt Besuch mit meinem Arzt darüber sprechen
stegma48 hat geschrieben:
Sally57 hat geschrieben:
Jeder Mediziner weiß doch , dass Diabetes unheilbar ist.



Na denn werden die Inselzelltransplantationen wohl nur zum Spass gemacht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Inselzelltransplantation




Ich werde beim nächsten Arzt Besuch mit meinem Arzt darüber sprechen


Du gehörst mit Sicherheit nicht zur der Zielgruppe, aber
fachsimpeln mit Patienten, super,wenn er die zeit dazu hat :wink: :idea:
Das haben nun mal Autoimmunerkrankungen an sich,
ohne Medikamente nicht aus zu kommen,
Darunter fällt auch D1, nicht wahr
Man braucht dem nicht mit Schriftgröße 18 Nachdruck verleihen.

Auch hier stehen interessante Neuigkeiten:
http://www.innovations-report.de/html/b ... 61275.html
Sally57 hat geschrieben:
stegma48 hat geschrieben:
Sally57 hat geschrieben:
Jeder Mediziner weiß doch , dass Diabetes unheilbar ist.



Na denn werden die Inselzelltransplantationen wohl nur zum Spass gemacht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Inselzelltransplantation




Ich werde beim nächsten Arzt Besuch mit meinem Arzt darüber sprechen


Du gehörst mit Sicherheit nicht zur der Zielgruppe, aber
fachsimpeln mit Patienten, super,wenn er die zeit dazu hat :wink: :idea:




Da habe ich aber Glück, dass sich mein Arzt Zeit nimmt für mich :shock:
Diabetes Typ2 ist nicht heilbar. Richtig ist, das man durch eine angepasste Lebensweise und Bewegung das Erkrankungsbild verbessern kann. Es liegt auch im Rahmen des Möglichen, das nicht mehr gespritz werden muss. Allerdings ist eine regelmässige, lebenslange Kontrolle unbedingt erforderlich. Es ist schön zu sehen, wenn die Zahlen auf dem Messgerät im grünen Bereich liegen. :D
christhebest
christhebest hat geschrieben: Diabetes Typ2 ist nicht heilbar. Richtig ist, das man durch eine angepasste Lebensweise und Bewegung das Erkrankungsbild verbessern kann. Es liegt auch im Rahmen des Möglichen, das nicht mehr gespritz werden muss. Allerdings ist eine regelmässige, lebenslange Kontrolle unbedingt erforderlich. Es ist schön zu sehen, wenn die Zahlen auf dem Messgerät im grünen Bereich liegen. :D
christhebest


Du solltest wirklich nicht solchen Unfug in die Welt setzen, wenn du keine Ahnung hast.
Bevor man medizinische Thesen verbreitet, sollte man sich ausreichend darüber informieren, ob man überhaupt genügend Fachwissen besitzt, um "selbstgestrickte" oder nur gehörte "Wahrheiten" in die Welt setzt und sie anderen Menschen als richtig darzustellen.
Nur zur Info den Auszug einer DM Typ2 Studie
AOK – Studie zeigt: Diabetes Typ II ist heilbar
Wie eine aktuelle und einzigartige Studie der AOK (Schleswig – Holstein) in Kooperation mit dem Uni – Klinikum Eppendorf zeigt, lässt sich mit gesunder Ernährung und Sport der Diabetes vorbeugen.

Diabetes ist lt. Studie heilbar

Besonders wichtig für Diabetiker Typ II: Die Zuckerkrankheit ist zu besiegen. Die besten Präventionsmaßnahmen sind Sport und eine gesunde Ernährung. Die langjährige Studie an 300 Beschäftigten in fünf Unternehmen fand heraus, dass ab einem Bauchumfang von mehr als 80 cm bei Frauen und mehr als 94 cm bei Männern, die Gefahr massiv steigt, an der Zuckerkrankheit Diabetes zu erkranken. Somit ist der Bauchumfang wesentlich stärker an der Entstehung von Diabetes beteiligt als das Körpergewicht. Die Ursache dafür ist recht simpel. Der sogenannte Wohlstandsbauch gehört zu den größten Risikofaktoren und zwar gänzlich unabhängig vom übrigen Körpergewicht.



Von den 300 Teilnehmern der Studie wiesen ganze 240 den Wohlstandsbauch auf und wurden somit der Risikogruppe zugerechnet. Bereits bei einem Drittel davon wurden bereits erhöhte Blutzuckerwerte diagnostiziert. Dabei handelt es sich zugleich um eine Vorstufe zur Diabetes. Acht weitere Teilnehmer waren schon zu Studienbeginn an Diabetes erkrankt.



Im Verlauf der Studie wurden den Teilnehmern auch drei Ziele gestellt, die es zu erreichen galt. So sollten sie ihr Gewicht um mindestens 5% reduzieren, sich mindestens 30 Minuten täglich bewegen und sich ganz allgemein sehr viel gesünder ernähren, unter anderem durch eine verringerte Zufuhr von tierischen Fetten.



Die Sensation erlebten die Wissenschaftler bei der Auswertung drei Jahre danach. So war bei keinem der Risikopatienten Diabetes ausgebrochen, dafür war die Krankheit jedoch bei 50% der bereits diagnostizierten Diabetiker vollständig verschwunden.


Die Studie ist ein wichtiger Schritt für Krankenkassen, die durch sinnvolle Präventionsmaßnahmen sehr viel Geld bei der Behandlung von vermeidbarer Diabetes einsparen können.

So arbeitet bereits die AOK in Schleswig – Holstein an wirkungsvollen Anti – Diabetes – Maßnahmen, die vorerst Versicherten in Firmen in Schleswig – Holstein angeboten werden sollen.


Diabetes Behandlung

Bisher kostet die Behandlung eines Diabetikers (Typ II) jährlich 4000,00 €. Diese Kosten lassen sich nun massiv reduzieren, zumal die Studie auch zeigte, dass sämtliche Risikopatienten nur durch eine verbesserte Ernährung und Sport, jedoch ohne weitere (teure) Arztbesuche und Medikamente sehr viel gesünder wurden.

Quelle:
http://www.guenstige-krankenversicherun ... ar-99.html
Sally57 hat geschrieben:
christhebest hat geschrieben: Diabetes Typ2 ist nicht heilbar. Richtig ist, das man durch eine angepasste Lebensweise und Bewegung das Erkrankungsbild verbessern kann. Es liegt auch im Rahmen des Möglichen, das nicht mehr gespritz werden muss. Allerdings ist eine regelmässige, lebenslange Kontrolle unbedingt erforderlich. Es ist schön zu sehen, wenn die Zahlen auf dem Messgerät im grünen Bereich liegen. :D
christhebest


Du solltest wirklich nicht solchen Unfug in die Welt setzen, wenn du keine Ahnung hast.
Bevor man medizinische Thesen verbreitet, sollte man sich ausreichend darüber informieren, ob man überhaupt genügend Fachwissen besitzt, um "selbstgestrickte" oder nur gehörte "Wahrheiten" in die Welt setzt und sie anderen Menschen als richtig darzustellen.
Nur zur Info den Auszug einer DM Typ2 Studie
AOK – Studie zeigt: Diabetes Typ II ist heilbar
Wie eine aktuelle und einzigartige Studie der AOK (Schleswig – Holstein) in Kooperation mit dem Uni – Klinikum Eppendorf zeigt, lässt sich mit gesunder Ernährung und Sport der Diabetes vorbeugen.

Diabetes ist lt. Studie heilbar

Besonders wichtig für Diabetiker Typ II: Die Zuckerkrankheit ist zu besiegen. Die besten Präventionsmaßnahmen sind Sport und eine gesunde Ernährung. Die langjährige Studie an 300 Beschäftigten in fünf Unternehmen fand heraus, dass ab einem Bauchumfang von mehr als 80 cm bei Frauen und mehr als 94 cm bei Männern, die Gefahr massiv steigt, an der Zuckerkrankheit Diabetes zu erkranken. Somit ist der Bauchumfang wesentlich stärker an der Entstehung von Diabetes beteiligt als das Körpergewicht. Die Ursache dafür ist recht simpel. Der sogenannte Wohlstandsbauch gehört zu den größten Risikofaktoren und zwar gänzlich unabhängig vom übrigen Körpergewicht.



Von den 300 Teilnehmern der Studie wiesen ganze 240 den Wohlstandsbauch auf und wurden somit der Risikogruppe zugerechnet. Bereits bei einem Drittel davon wurden bereits erhöhte Blutzuckerwerte diagnostiziert. Dabei handelt es sich zugleich um eine Vorstufe zur Diabetes. Acht weitere Teilnehmer waren schon zu Studienbeginn an Diabetes erkrankt.



Im Verlauf der Studie wurden den Teilnehmern auch drei Ziele gestellt, die es zu erreichen galt. So sollten sie ihr Gewicht um mindestens 5% reduzieren, sich mindestens 30 Minuten täglich bewegen und sich ganz allgemein sehr viel gesünder ernähren, unter anderem durch eine verringerte Zufuhr von tierischen Fetten.



Die Sensation erlebten die Wissenschaftler bei der Auswertung drei Jahre danach. So war bei keinem der Risikopatienten Diabetes ausgebrochen, dafür war die Krankheit jedoch bei 50% der bereits diagnostizierten Diabetiker vollständig verschwunden.


Die Studie ist ein wichtiger Schritt für Krankenkassen, die durch sinnvolle Präventionsmaßnahmen sehr viel Geld bei der Behandlung von vermeidbarer Diabetes einsparen können.

So arbeitet bereits die AOK in Schleswig – Holstein an wirkungsvollen Anti – Diabetes – Maßnahmen, die vorerst Versicherten in Firmen in Schleswig – Holstein angeboten werden sollen.


Diabetes Behandlung

Bisher kostet die Behandlung eines Diabetikers (Typ II) jährlich 4000,00 €. Diese Kosten lassen sich nun massiv reduzieren, zumal die Studie auch zeigte, dass sämtliche Risikopatienten nur durch eine verbesserte Ernährung und Sport, jedoch ohne weitere (teure) Arztbesuche und Medikamente sehr viel gesünder wurden.

Quelle:
http://www.guenstige-krankenversicherun ... ar-99.html



Da kann ich christhebes nur recht geben!!!!!

Ich habe schon 10 Jahre Typ2 Diabetes, aber von einer Heilung weit entfernt, der das behauptet hat keine Ahnung!!!

Ich kann meine Werte reduziern, wenn ich täglich laufe oder Sport mache, aber keine Heilung!!!! :?
Ich versuche es noch einmal zu erklären, befürchte aber, dass auch dies sinnlos ist:
Grundsätzlich besagt die Studie: DM Typ 2 kann geheilt, bzw. rückgängig gemacht werden.
WIE.....steht klipp und klar in dem veröffentlichen Text, wer lesen (und verstehen kann), kann da nichts missverstehen.
Was die Studie nicht besagt ist, dass JEDER der DM Typ 2 hat geheilt werden kann.
Ist das soweit verständlich?????
Es können auch nicht alle Menschen von Krebs geheilt werden, aber ein bestimmter Teil schon,
der Vergleich ist nicht der Beste, aber vom Prinzip zumindest vergleichbar.[/quote]
@Stegma
kein Mensch hat behauptet dass du geheilt werden kannst, (80kg, täglich laufen? :lol: )
und wer keine Ahnung hat, das wollen wir am Besten nicht weiter vertiefen.
ja danke >Frau Oberlehrerin :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock:
Sehr interessant was hier so abgeht !? Ich habe auch Dia 2 und muss spritzen ! Aber, dass man darüber streiten muss, ist doch wohl nicht wahr !
Sally 57 / auch 54 Jahre alt, Kleidergrösse 40 und kein Gramm zu viel. Lehrerin mit den Drang zum Lehren ! Ist doch schön, wenn sich nicht nur "Dicke" mit 110 Kg mit diesem Thema befassen !!! Bild

Ich spritze erst seit kurzem Insulin und mir ist aufgefallen, dass ich einen Juckreiz entwickelt habe !
Kann es sein, dass ich Insulin nicht vertrage ? Bild
Eines von den typischen Anzeichen der D. ist doch Haut jucken, ob mit oder ohne Insulin, nicht wahr.
buttje hat geschrieben: Sehr interessant was hier so abgeht !? Ich habe auch Dia 2 und muss spritzen ! Aber, dass man darüber streiten muss, ist doch wohl nicht wahr !
Sally 57 / auch 54 Jahre alt, Kleidergrösse 40 und kein Gramm zu viel. Lehrerin mit den Drang zum Lehren ! Ist doch schön, wenn sich nicht nur "Dicke" mit 110 Kg mit diesem Thema befassen !!! Bild

Ich spritze erst seit kurzem Insulin und mir ist aufgefallen, dass ich einen Juckreiz entwickelt habe !
Kann es sein, dass ich Insulin nicht vertrage ? Bild



Woher willst du denn meine Kleidergröße wissen, du Schelm?:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Und Drang zum Lehren haben ich nicht, denn mein Opa hat immer gesagt:"was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr, wäre also vergebliche Liebesmüh´, aber informieren kann man ja hin und wieder mal, da spricht doch nix dagegen, oder?