monty1 hat geschrieben: @ Loveley,
zu Deiner Frage die Antwort: mich interessiert das Thema.
Dich nicht? Warum liest Du dann hier?



Was genau interessiert Dich an diesem Thema, Monty?
monty1 hat geschrieben:
Shekinah hat geschrieben: Grundsätzlich jeder Mensch tut seinen ersten Atemzug in Anwesenheit seiner Mutter. Mit dem Ruf nach der Mutter beim letzten Atemzug schliesst sich somit der Kreis und die Welt kann verlassen werden.


Das ist mir zu einfach, und es stimmt ja auch nicht. Da sind Hebammen, Schwestern und Ärzte......sie alle sind dabei, wenn der erste Atemzug getan wird. Meist sind es die Schwestern, die dem Neugeborenen den Klaps verpassen, damit es atmet und schreit.
So war es jedenfalls bei mir. Bis auf den Jüngsten, das war eine Hausgeburt.



Wie wäre es mit gründlich lesen? Egal wer sonst noch alles bei einer Geburt anwesend ist, die Mutter ist es immer. Und manchmal ist genau das Einfache das Ziehlführende, auch wenn es Manche halt lieber kompliziert hätten.
wahrscheinlich rufen wir nach unserer Bezugsperson - entweder nach der Mutter oder nach dem Vater....oder einfach nach jemand, der da war für uns - in unserem Leben....
Ich glaube, dass es auf diese Frage keine allgemein gültige Antwort gibt.
Jedes Sterben ist individuell.
So, wie kein Mensch den gleichen Fingerabdruck hat, wie ein anderer.
Sterbeerlebnisse sind sicher ebenso verschieden.
Sicher, es gibt sehr oft einander ähnelnde Sterbeprozesse. Nachdem Raymond Moody und Elisabeth Ross die Vorläufer der heutigen Sterbeforschung waren, wurde vieles publik über Nahtoderlebnisse und deren Gemeinsamkeiten.
Trotzdem gibt es individuelle Unterschiede.
Tatsächlich gibt es immer wieder die Erfahrung, dass Sterbende, verstorbene Angehörige wahr nehmen.
Sei es die Mutter, oder den Ehemann, oder einen anderen Nahestehenden, der schon verstarb.
Wie man das deutet, ist unterschiedlich.
Das reicht von Halluzination bis .......
Ich selbst glaube nicht an Sinnestäuschung, sondern an Sinneserweiterung.
Den sich öffnenden Blick in die andere Welt.
Ich kenne auch die Bücher von Moody und Kübler-Ross, oder ganz aktuell von Anita Moorjani. Letztere hat in ihrem Buch: "Heilung im Licht" ihren eigen Nahtod- und Heilungsprozess beschrieben. Sehr authentisch, da ihre Krebserkrankung und der Verlauf durch die Krankenhäuser belegt sind. Sie begegnete dort (auf der anderen Seite) ihrer Freundin und ihrem Vater, beide bereits verstorben.

Als die Mutter eines Freundes starb, begann sie einige Wochen zuvor plötzlich mit einem für alle anderen unsichtbaren Mann zu sprechen. Sie nannte ihn beim Namen und seine Anwesenheit schien sie zu beruhigen. Alle Verwandten rätselten. Später stellte sich heraus, dass es diesen Mann in ihrem Umfeld früher mal gab. Wieso sie ausgerechnet mit ihm sprach, wird ein Rätsel bleiben.