Hallo!
dadurch das ich in diesem Winter viel Zeit zuhause verbringen musste, wenig Kontakte, und überhaupt keine Beschäftigung hatte, bin ich Krank geworden.
Nach einem bösen Sturz, aber erst Monat später, kamen extrem starke Schmerzen im HWS und LWS Bereich dazu höhen Blutdruck, Tinnitus, Angstzustände, Depression.
Arztbesuche, Aufenthalt in der Orthopädische Klinik mit viel Physiotherapie, Infiltrationen, Medikamente, war nur von kurzer Dauer entlastend.
Der Frühling ist endlich da, die Wärme tut mir sehr gut, bald wird alles in Wien öffnen, der Kulturbetrieb öffnet hoffentlich bald, aber mir geht es immer nicht gut. Würde gerne zu einem guten Kassenärztlichen Psychotherapeut/in gehen, leider sind die meisten Privat . Hat jemand diesbezüglich Erfahrungen gemacht, kann mir Jemand eine Empfehlung hier in Wien geben?
JUDIHUI
SIE HAT
GLÜCK.
HOL DIR EINFACH
SERATONIN IN DER
APOTHEKE.
DAS ZAUBERWORT FÜR
ALLE
UNGEBORGENEN

A M O R E X
Sprich mit deinem Hausarzt oder der Hausärztin darüber - ohne ärztliche Überweisung geht sowieso nichts.

Hier ist ein link zu den Therapeuten, die mit der Kasse arbeiten.
Leider gibt es nur sehr wenig freie Plätze.

https://www.psyonline.at/freie-plaetze/ ... -/0/156685

Alles Gute!
Vielen herzlichen Dank an Euch! Den Link mit den Therapeuten werde ich mir anschauen und hoffe jemanden zu finden. Danke! Angela
Wünsche dir dass du Erfolg bei der Suche hast. Abgesehen davon endet ja nächste Woche bei uns der Lockdown und der einen oder anderen Kommunikationsmöglichkeit, als zusätzliches Antidepressivum, stünde auch nichts mehr im Wege
das wird dir jetzt auch nicht viel helfen, aber Wien (Östereich?) ist im Vergleich zu Deutschland in Bezug auf Psychotherapie als Kassenleistung echt unterversorgt
........genauso schaut's mit Palliativkliniken aus

Ich wünsch dir alles Gute
Ein Neurologe bearbeitet dieses Gebiet auch und verschreibt Serotonin-Wiederaufnahmehemmer.
Baldige Besserung, Cosi !
.......nur daß es halt nicht für alles unbedingt Medikamente braucht
Du solltest vielleicht bei der Auswahl Deines Psychotherapeuten beachten, ob er eine Ausbildung als Psychiater oder eine als Psychologe hat.

Das kann für die Behandlung an sich und auch für die Erfüllung Deiner Erwartungen an die Behandlung eine große Bedeutung bekommen.

Psychiater haben ein Medizinstudium und eine mehrjährige Facharztausbildung in der Psychiatrie und Psychotherapie absolviert. Man nennt sie auch „Ärztliche Psychotherapeuten“.


Psychologen haben eine anders gelagerte akademische Ausbildung, die auf andere Behandlungsansätze fokussiert sein kann. Nach dem Psychologiestudium ist eine drei- bis fünfjährige Zusatzausbildung erforderlich. Die Bezeichnung ist dann z.B. "Psychologischer Psychotherapeut".

Im Gegensatz zu einem Psychiater dürfen sie allerdings keine Medikamente verschreiben (für den Fall, dass Du eine medikamentöse Unterstützung bei der Behandlung Deiner Beschwerden in Betracht ziehst).
Die Behandlung erfolgt nach verschiedenen Richtungen. Da musst du schon wissen, was du erwartest. Die Ausbildung des Psychologen ist da wenig hilfreich.

Eine Konsultation mit dem Hausarzt kann sinnvoll sein, oft kennen sie aber auch nicht die genaue Verfahrensweise der einzelnen Praxen.
Das erfährst du am ehesten bei einem Psychologen, sie wissen untereinander ihre Vorgehensweise. In Deutschland gibt es Probetermine.
Je nach Schwere der Erkrankung kann eine Gesprächstherapie zu wenig sein oder länger nicht greifen, sodass eine Medikation hilfreicher ist. Phobien ziehen oft sehr unangenehme körperliche Beschwerden mit sich, Schwindel, Herzrasen, Blutdruckschwankungen, Schweißausbrüche, wo rascher eine Besserung durch Pharmazeutika erwünscht ist.
Am besten wäre ein Psychiater der auch als Psychotherapeut arbeitet
"Um in der Bundesrepublik Deutschland als Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie tätig zu werden, bedarf es heute einer insgesamt 11-jährigen Aus- und Weiterbildungszeit (6 Jahre Medizinstudium, 5 Jahre Facharztweiterbildung"

Seid ihr sicher, daß so ein Arzt keine Medikamente verschreiben darf?
"Um in der Bundesrepublik Deutschland als Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie tätig zu werden, bedarf es heute einer insgesamt 11-jährigen Aus- und Weiterbildungszeit (6 Jahre Medizinstudium, 5 Jahre Facharztweiterbildung"

Seid ihr sicher, daß so ein Arzt keine Medikamente verschreiben darf?.......sondern nur ein Neurologe?
Sorry ist eh das, was Patriarch geschrieben hat,
aber heute kann man nicht löschen
......da verdoppelt sich nur alles :?