Ein in Ruhe gelassener Mensch wird in Ruhe ein gelassener Mensch.

Gerhard Uhlanbruck
Ruhekissen

Ich möchte dir hier ein wenig Ruhe schenken
für einen kleinen Moment, Stille im Denken
Ein kleines bißchen Harmonie zuteilen...
dich einladen, bei mir zu verweilen.
Dich ein Stückchen, in eine Traumwelt entführen;
deine Seele streichelnd berühren.
Schenk dir die Muße und laß dich fallen –
für kurze Zeit, die Hektik abprallen.
Komm zu mir und leg dich zurück
– für ein kleines bißchen Seelenglück.

© Beatrice Amberg

*****
eigene Gedanken:
nur wer seine eigene innere Ruhe gefunden hat, wird seine Ruhe nutzen können....
Glücklich

Glücklich – einfach so
stiller Schrei, Gänsehaut
den Rücken hinunter
kann nicht Schlucken
vor lauter Gefühl
Werde ich begreifen, was war?
Gedanken – los – gelöst
Taumel in Stoßwellen
Deine Umarmung so warm
wie Sonnenstrahlen
auf nackter Haut
einfach Du
einfach so – glücklich

Augenblicke, da hatte ich vergessen,
wie das ist

(K. Liebert)
Selig sind die, die arm im Geiste sind.
Wenn man in die Augen eines Babys sieht, sieht man kein Wissen.
Für das Wesen, das arm in Geiste ist, gibt es nur Wahrnehmung.
Eine ewige Schau, die frei ist von Gedanken.

Die meisten Gedanken, die unbewusst gedacht werden,
sind Meinungen über die Welt. Der Verstand weiß alles.
Dieses ist gut und dieses ist schlecht. Er braucht immer
die Dualität der Bewertung.

Das ist Faschismus. Ein Faschist ist ein Weltverbesserer,
denn er weiß ja, wie die Welt zu sein hat.
Dann erzähle ich es Dir und sorge dafür, dass du
es auch begreifst, dass die Welt anders, nach meinen
Vorstellungen zu sein hat.

Dieser Diktator wacht jeden Morgen in uns auf.
Sofort nachdem man die Augen geöffnet hat,
wird die Situation eingeschätzt.
Wie man geschlafen hat, was für Wetter ist,
wie der Körper sich fühlt, wie der Tag eigentlich sein soll.

Der Weltverbesserer weiß immer alles besser.
Vor allem besser. als die anderen Weltverbesserer.
Die Benennung von Dingen ist für unser
Zusammenleben unumgänglich.
Aber wir vergessen meistens, dass die Worte,
die wir benutzen an sich keine Bedeutung haben.

Es ist so ähnlich wie mit dem Geld: Ich kann mir
mit einem Geldschein ja nur deshalb etwas
kaufen, weil wir uns alle darauf geeinigt haben,
dass er so und soviel wert ist.
Das bedeutet, wir glauben daran.
Erklär mal einem Menschen, der noch nie Geld
gesehen oder benutzt hat, was 10 Euro sind.
Er wird es nicht verstehen.

Wir tun die ganze Zeit so, als wäre alles klar.
Dieses ist Haus und das ist ein Berg.
Aber ohne unsere Bezeichnungen, wissen
wir gar nicht, was wir da sehen.
Es ist zwar auch nur ein Wort aber ich
nenne es Wunder.
Deshalb hat Rilke in einem seiner Gedichte geschrieben:
Ihr bringt mir all die Dinge um.
Ich werde oft gefragt, wie ich als „Erwachter“ die Welt wahrnehme.
Sieh in die Augen eines Babys, dann weißt du es.

Es ist das Nicht-Wissen, in dem alles Wissen enthalten ist,
das mich glücklich macht.
Es ist die Machtlosigkeit, in der alle Macht enthalten ist.
Es ist die Leere, in der alle Dinge enthalten sind.
Aus dem Nichts erscheinen die Dinge in meiner Wahrnehmung
und ich verstehe sie nicht.
Jedes sogenannte Verstehen ist ein neues Konzept,
das der Verstand sich ausdenkt.

Die sind selig, die arm im Geiste sind.
Sie sind diejenigen, die wissen was Liebe ist.


Mario Amenti 10.05.2019
1) Wenn ich alle Sprachen dieser Welt sprechen könnte, und ich könnt sie alle verstehen,
wenn ich den Gesang des Paradieses verstünde, sänge wie die Engel so schön,
dann wär meine Sprache nur Sprachlosigkeit, wie lärmede Pauken, wie Glockengeläut,
wie berstende Felsen, wie Glas das zerbricht, hätte ich die Liebe nicht!

Ref.: Die Liebe ist gütig, gedulig und freundlich, die Liebe verletzt nicht und redet nicht schlecht.
Die Liebe sucht Frieden, freut sich an der Wahrheit, sie trägt Dir nichts nach, und sucht nicht ihr Recht.
Die Liebe verändert der Welten verlauf, die Liebe hört niemals auf.

2) Wenn ich auch Visionen hätte wie die Propheten, wär mir kein Geheimnis verhüllt,
könnte ich mit meinem Glauben Berge versetzen, und wär ganz mit Weisheit erfüllt,
dann wärn diese Gaben nur wertloser Tand, wie Steine im Wasser, wie rieselnder Sand,
wie welkende Blätter im herbstlichen Licht, hätte ich die Liebe nicht!

3) Wenn ich all mein Hab und Gut an Arme verschenkte und bekämpfte Hunger und Not;
wenn ich auf Gerechtigkeit und Freiheit bestünde, stürbe gar den Märtyrertod,
dann wäre mein Leben vergebene Zeit, ein sinnloses Streben nach Vollkommenheit,
dann trüge ich Masken vor meinem Gesicht, hätte ich die Liebe nicht!

Markus Pytlik
Beiseite

Der Mensch
schiebt schnell – zu schnell
Dinge, die er nicht versteht
beiseite
und verdrängt damit,
daß er Mensch ist
und gar niemals
alles wissen
kann...

© Nico Szaba
(*1970), deutscher Schriftsteller und Weltbürger
Mai II
Wenn Wolken die Erde umarmen

Mit Maiglöckchen
läutet das junge Jahr
seinen Duft

Der Flieder erwacht
aus Liebe zur Sonne
Bäume erfinden wieder ihr Laub
und führen Gespräche

Wolken umarmen die Erde
mit silbernem Wasser
da wächst alles besser

Schön ists im Heu zu träumen
dem Glück der Vögel zu lauschen

Es ist Zeit sich zu freuen
an atmenden Farben
zu trauen dem blühenden Wunder

Ja es ist Zeit
sich zu öffnen
allen ein Freund zu sein
das Leben zu rühmen

Rose Ausländer

:)
Er ist's

Frühling lässt sein blaues Band
wieder flattern durch die Lüfte;
süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
wollen balde kommen.
— Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's!
Dich hab' ich vernommen!
Eduard Mörike
(Erstdruck 1828)

(die Obstbaumblühte ist fast vorbei ?
jetzt blühen die Jakobs-/Himmelsleiter, die Akelei, der Schnittlauch, der Thymian fängt an und bald schon werden die ungefüllten Rosen blühen)
Tanze mit Dir im Licht

Wo viel Licht ist, ist viel Schatten,
rechtfertigt sich der schattenhafte Geist.
Das Licht zeigt sich davon unbeeindruckt.
Es sieht aus einer Perspektive, die keine Perspektive ist.
Es sieht unmittelbar, was ist.
Und damit auch den Schattenwurf.
Weil Licht Licht ist.
Absolut unangreifbar und meinungslos.

Der Schatten folgt dem Licht.
Auf seiner Reise durch den Tag,
stellen sich dem Licht verschiedene Perspektiven dar.
Und doch bleibt es, was es ist.
Licht.
Es sieht die Dunkelheit.
Es macht Dunkelheit sichtbar.
Ohne dabei dunkel zu werden.

Nur der schwache Geist verdunkelt – sich.
Weil er immer wieder beeindruckt ist.
Von sich selbst!

Der schwache, sich nicht durchschauende Geist ist ein Licht,
das sich immer wieder an Betrachtungen verliert,
und damit in Abgründe reißt,
die es anderenfalls schlicht nicht gibt!

Das Licht kann nicht zum Schatten.
Es kann ihn nur sehen.
Und doch!
Und doch sind beide zutiefst miteinander verwoben.
Und doch sind sie untrennbar eins!

Ist das erkannt,
erlösen sich die Dunklen Schatten im freien Schattenspiel.
Das Leben heißt.

Da, wo Du bist, ist immer schon Perspektive.
Immer schon!
Das ist die Verwirklichung!
Deshalb tanze. Tanze mit Dir im Licht.
In dem sich alle Träume zeigen.


Daniel Herbst 17.05.2019
Segen sei mit dir,
der Segen strahlenden Lichtes,
Licht um dich her
und innen in deinem Herzen,
Sonnenschein leuchte dir
und erwärme dein Herz,
bis es zu blühen beginnt
wie ein großes Torffeuer,
und der Fremde tritt näher,
um sich daran zu wärmen.

Aus deinen Augen strahle
gesegnetes Licht,
wie zwei Kerzen
in den Fenstern eines Hauses,
die den Wanderer locken,
Schutz zu suchen dort drinnen
vor der stürmischen Nacht.

Wen du auch triffst,
wenn du über die Straße gehst,
ein freundlicher Blick von dir
möge ihn treffen.


Altirischer Segensspruch
Also wenn ich könnte, würde ich mir an eurer Stelle lieber zwei mal mehr überlegen, ob ich an Karma glaube.

Es erhöht nämlich drastisch die Wahrscheinlichkeit, dass man es selbst so erfährt - nicht die Anderen.

Das wiederum bedeutet, dass man für jeden negativen Gedanken schon irgendwann die Rechnung bekommt. Und anderen einen Mangel an Liebe und Mitgefühl zu unterstellen, IST zum Beispiel schon ein negativer Gedanke.

Es jemandem dann vorzuwerfen, ihn zu verurteilen, würde natürlich schon Jahre in der Hölle bedeuten.

Also ist es vielleicht doch besser, immer davon auszugehen, dass alles nur aus Liebe geschieht, auch wenn man das vielleicht im Moment absolut nicht nachvollziehen kann und besser nicht an solchen Unsinn wie Karma zu glauben - es könnte sonst gewaltig nach hinten los gehen.

Einfach nur Sein und alle Er-scheinungen liebevoll annehmen ist meist der „bessere“ Weg.


Roland Baba

https://scontent-ams4-1.xx.fbcdn.net/v/ ... e=5D997163
[quote="Nowhere"]
>>........... nicht an solchen Unsinn wie Karma zu glauben - es könnte sonst gewaltig nach hinten los gehen.<<


Natürlich ist Karma nur ein moralisches Denk- oder Erklärungsmodell für die Erscheinungswelt. Denn genau so wie es der Erleuchtung egal ist wie man zu ihr kommt, so ist es letztendlich eben auch egal wie man zu den Energien kommt und mit ihnen umgehen lernt, die man zum Leben und seine Entfaltung braucht.
Moralvorstellungen sind nur Trostpflaster für die Verlierer in diesem Spiel.
Jahre in der Hölle? Das kannst du doch auch bei fifty haben.
Der Himmel dürfte aus klimatischer Sicht angenehmer sein als die Hölle. Allerdings vermute ich, daß die Hölle in gesellschaftlicher Hinsicht weit interessanter ist.

Molière
(1622 - 1673), eigentlich Jean-Baptiste Poquelin, französischer Komödiendichter und Schauspieler
Die größte Sehnsucht scheint zu sein, sich endlich in etwas Größeres zu verwandeln, in etwas das Freiheit und Ewigkeit verspricht.
Wenn es diesen Wunsch gibt, muss derjenige der diese Intention hat, sich kleiner als das Angestrebte fühlen.
Eine ganzer Geschäftszweig mit Milliarden an Umsatz ist daraus entstanden. Unzählige Seminare, Bücher, Filme, Methoden und Techniken sind entwickelt worden, um zu gewährleisten, dass Menschen sich besser, größer, anerkannter, potenter, kraftvoller usw. fühlen.
Von „Komm in deine Kraft“ bis „Entwickle dein volles Potential“ und viele Aufforderungen ähnlicher Art mehr soll die/der Suchende dazu bewegt werden an sich zu arbeiten.

Es gibt einen Mechanismus, dem kein Mensch entkommen kann. Oben kann es nur geben, wenn es unten gibt. Rechts nur wenn es links gibt. Stell dir einmal vor, du würdest im All schweben und es wären keine Gestirne oder Planeten zu sehen. Da wäre nur absolute Schwärze, nichts an dem du dich orientieren könntest – wo wäre an so einem Ort „links“?
Eine einfache aber tiefgreifende Übung kann sein, in die Wahrnehmung zu gehen von sich als Wesen ohne Körper. Wer bist du ohne deinen Körper und wo?
Das eine zu benennen um damit automatisch sein Gegenteil zu erschaffen nennt man Dualität.
Diese Dualität existiert nur im Verstand, der Verstand ist sie selbst und braucht sie um zu sein.

Wenn also jemand glücklich sein möchte, bestätigt er damit, dass er unglücklich ist. Wenn jemand irgendwo raus will, sagt er damit dass er irgendwo drin ist. Wer sein sogenanntes Ego loswerden oder überwinden möchte, erschafft es mit diesem Wunsch erst. Denn man kann nichts überwinden, das gar nicht existiert.
Also ist der Gedanke, dass man sein Kleinsein oder sich klein fühlen in sein Gegenteil verwandeln will, von vornherein zum Scheitern verurteilt. Alle Angebote, dies für dich zu erreichen sind Heilversprechen und Betrug.
Denn all diese Angebote sollen nur einem einzigen Zweck dienen: Deine dunklen, verletzenden, schmerzvollen Gefühle zu vermeiden.

Dies ist ebenfalls zum Scheitern verurteilt solange nicht die wahre Ursache dieser leidvollen Emotionen erkannt wird.
Die einzige Ursache für alle Probleme die es jemals gegeben hat, ist die Illusion der Trennung. Dies er Gedanke, du könntest dich von irgendetwas trennen, führt zu Leid, das du natürlich nicht haben willst. Es scheint so zu sein, dass in unserem sogenannten Unterbewusstsein, ein Glaube herrscht, wir hätten uns vom Höchsten, von Gott getrennt. Wenn ein Mensch das tatsächlich glaubt, ist die ganze Gefühlspalette von Angst, Wut, Schuld, Trauer usw. bereits da. Das bedeutet, wir kommen mit diesen Gefühlen schon in diese Welt und erschaffen dann mit der Macht des Geistes die entsprechenden Situationen in unserem Leben, die diese Gefühle „triggern“.
Weshalb ist das so? Ich sagen nicht, dass dies die absolute Wahrheit ist, aber in meiner Wahrnehmung und nach meinen Erfahrungen, erschaffen wir uns die entsprechenden leidvollen Erfahrungen, um das Gefühl zu fühlen, dass ich bisher nicht fühlen wollte, da dies mir klarmachen würde, wie klein und schlecht ich mich in Wirklichkeit wahrnehme. Es ist aber so, dass du nichts gehen lassen kannst oder sich nichts integrieren kann, wessen du dir nicht bewusst bist.
Wie immer geht es also darum, dir der Dinge bewusst zu werden. Es gilt hier der immer gleiche Mechanismus: Du kannst dich nicht gut fühlen, wenn du dich nicht vorher schlecht gefühlt hast.
Du kannst nicht erwachen, wenn du vorher nicht geschlafen hast.

Aber sind wir diesem Mechanismus wirklich ausgeliefert? Innerhalb der Dualität auf jeden Fall. Wie Karl Renz es ausdrückt: Wir kommen mit keiner Tak Tik aus der Tik Tak heraus.
Ich möchte deine Wahrnehmung aber auf eine andere Möglichkeit richten. Die Trennung zwischen dem, was man Bewusstsein nennt und etwas anderem ist unmöglich. Non-Dulität heißt: Keine zwei. Es gibt kein zweites Bewusstsein, dass sich an das erste (einzige) anheften und es beeinflussen könnte.
Das einzige, untrennbare Selbst – was immer das sein mag - kann und würde gar nicht auf die absurde Idee kommen, sich als etwas zweites wahrzunehmen. Und doch scheint es , zumindest als eine Art Traum, möglich zu sein. Es scheint so als ob diese Eine seine Einzigartigkeit erst dann erfahren könnte, wenn es so tut, als gäbe es noch etwas anderes als es selbst.
Dies ist das Spiel, das wir gerade erleben – und wir lieben es.

Die Trennung ist eigentlich nicht das Problem. Ohne sie könnten wir all die wundervollen Dinge nicht erleben, die das Leben ausmacht.
Die Probleme beginnen, wenn wir im Verstand damit anfangen, zu unterscheiden und die Differenzen zu bewerten. Da dies automatisch zu schlechten Gefühlen führen muss, da es ein Spaltung in uns hervorruft, versuchen wir diese zu vermeiden. Der Verstand sucht also nach einer Lösung eines Problems, das es ohne dass er es erschaffen hätte, gar nicht geben würde.
Dies ist die eigentliche Problematik eines gespaltenen Geistes. Er hält unter allen Umständen an dem Gedanken der Trennung fest, denn diese garantiert sein Überleben – so glaubt er.
Dieser Teil in uns ist wahnsinnig, er erschafft Wahnvorstellungen von Krieg und Zerstörung. Dahinter steckt der Plan, so aus der Trennung, die es in Wirklichkeit nicht gibt, heraus zu kommen.

Sei was du bist ist viel mehr als ein nette Idee oder eine weitere Taktik um etwas zu erreichen oder zu vermeiden. Wenn du das bist, was du bist, bedeutet das, dass du aufgehört hast, darüber nachzudenken, was du bist. Denn da du das sowieso niemals erfahren wirst, weil es ganz einfach ein weiteres Konzept wäre, kannst du einfach das sein, was du ohne jegliche Unterscheidung schon bist.
Das bringt den Trennungsgedanken um. Es ist vorbei. Niemand muss mehr irgendetwas anderes werden, weder besser noch größer noch sonst irgendetwas.
Aber solange da noch dunkle Gefühle sind, solange da noch Leid ist, muss es bewusst gemacht werden. Dann kannst du es loslassen und dich wieder daran erinnern, wer du wirklich bist.
Du wirst die Illusion abstreifen, wie ein alte Jacke, die du nicht mehr brauchst und dich emporschwingen in die Höhen eines Gewahrsein, das weder klein noch groß kennt, sondern nur unendliche Freiheit.

Das bist du jetzt schon. Du musst dich nur erinnern. Flieg Adler, flieg!


Mario Amenti
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