Hallo liebe Hundefreunde,
nachdem wir unseren Hund 2 Tage vor Weinachten einschläfern mussten, waren wir zuerst wie gelähmt. Wir haben ihn überall gesehen und vermisst.
Das geht wohl jedem Tierhalter so, denn die Tiere werden ja zu Familienmitgliedern.
Nun haben wir uns entschlossen, aus Alters- und Krankheitsgründen keinen
eigenen Hund mehr anzuschaffen. Deshalb nehmen wir Hunde in Pflege.
Das vergangene Jahr wahr bestimmt von ständigem Wechsel, vom Yorkshire bis Labrador hatten wir Gasthunde. Sie waren alle unterschiedlich im Wesen. Nun haben wir einen Golden Retriever, 4 Jahre alt, der werktags morgens gebracht und abends wieder abgeholt wird. Heute ist er in einen Tümpel gesprungen und hat dort mit einer wahren Wonne gschwommen. Ich weiß, daß die Liebe zum Wasser im Naturell dieser Hunde liegt und habe ihm sein Vergnügen sehr gegönnt. Aber ist es richtig, ihm das zu jeder Jahreszeit zu erlauben?
Ich möchte ihm eine Erkältung ersparen, seine Besitzer sagen, er darf zu jeder Zeit schwimmen. Was ist richtig?
Für jeden Rat bin ich dankbar.
Herzliche Grüße
Ganz Nette
wir haben seid jahren einen labrador....
der badet bei jeder gelegenheit...... im sonmer wie im winter .....
und selbst wenn er nach dem bad eiskugeln im fell hat....
das stört ihn nicht .... und krank geworden ist er deshalb auch nicht
wir haben auch ein wasserbecken im garten.... und wenn er es schafft,
tritt er im winter sogar die eisdecke durch damit er da herein kommt
ich denke, solange er das bad nicht gezwungenermaßen nimmt
sagt ihm sein instinkt schon, wann er das besser sein lässt.

dies ist natürlich keine wissenschaftlich fundierte aussage.....
nur eine die sich auf erfahrungen stützt
:)
Hallo,
also bestimmte Rassen, wie der Labrador oder eben der Goldie die wollen UNGEDINGT ins Wasser :-)) und anscheinend ist es denen auch ziemlich wurscht :-) wie kalt es gerade ist. Also der Hund darf mit Sicherheit ins Wasser, aber anschliessend ins Warme, trockenreiben oder föhnen und nicht auf einen kalten Boden liegen lassen. Also warme Decke drunter und dann kann nichts passieren.
lg Susi
meine schäferhunde haben jedes loch in der eisdecke ausfindig gemacht
um hinein zu springen, kein problem wenn die hunde danach in bewegung
gehalten oder in eine wärmere umgebung gebracht werden. die leute haben
immer gelacht als sie meine vierbeiner mit eiszapfen am körper gesehen
haben. labradors und goldis sind robuste hunde, die halten das schon aus.
Ich kann nur bestätigen, was meine Vorschreiber schon aussagten:
Meine Nachbarn haben auch einen Labrador, der geht zu jeder Jahreszeit in jedes Wasser, das er findet! Wenn er bei mir im Winter in den "fast" zugefrorenen Teich springt, und nach dem Rauskommen sich ordentlich schüttelt, dass es nur so spritzt, springen wir entsetzt an die Seite, aber ihm schaut das pure Vergnügen aus den Augen! :D
Danach dann schön in Bewegung bleiben oder ab ins Warme und kräftig abgerubbelt!
Bis heute hatte dieser robuste "Kerl" noch nie eine Erkältung, und er ist mittlerweile 12 Jahre alt! :D
Seit gut 4 Jahren habe ich einen Labrador, ich habe viel über diese Rasse gelesen und erzählt bekommen. Ein Jäger hat mir erzählt, das der Labrador zur Entenjagd gezüchtet wurde in den Sümpfen. Das Wasser macht ihm nichts er wird gar nicht richtig nass, er hat ein sehr dichtes Unterfell. Mein Monti schwimmt bei jedem Wetter im Kiesteich, er schüttelt sich trocken und wenn ich im dann ins Fell greife ist das Unterfell trocken. Wenn wir dann nach Hause kommen, wird Monti nochmal abgeduscht und trocken gerubbelt, das genießt er sehr, danach geht es auf die Decke und dann wird geschnarcht, echt mein Hund schnarcht wie ein Mensch. Ja mein Monti ist ein lieber , lustiger Hund. Lg Moni :D