Liebe cinnober,
ich gebe Dir recht.
Dieses Thema ist zu schade für den Bereich Astrologie und Esotherik.Hier werden ja medizinisch- ethische Probleme angesprochen.
Und das sehr intesniv und jeder in Aufrichtigkeit.
Für mich ist es ein großes Problem, dass die Tendenz immer mehr dahin geht, dass der Wille des klinisch Toten nicht mehr explizit erfragt wird, wenn er kein ausdrückliches verneinendes Dokument bei sich trägt. Es wird über ihn verfügt. Und das verletzt in meinen Augen seine Würde.
Ich empfinde diese zunehmende Handhabe des Sterbenden im wahrsten Sinne des Wortes als übergriffig.
Wenn ein Mensch sich zu Lebzeiten entscheidet, dass er Organspender sein möchte, so ist das sein gutes Recht.
Ich werde mich hüten hier moralische oder gar christliche Massstäbe anlegen zu wollen.
Doch solche schwerwiegenden Entscheidungen müssen ohne jeden Druck von aussen getroffen werden dürfen.
Will jemand sein Organ spenden, so ist das sein G e s c h e n k , einen Anspruch auf die Organe eines anderen hat niemand !

Ganz am Rande meine urpersönliche Meinung. Die gilt nur für mich; ich habe nicht die Absicht, sie für allgemein gültig erklären zu wollen.
Aber Du fragst direkt danach. Und ich gebe darauf eine direkte Antwort.
Ich bin Christin. Ich glaube an eine höhere Macht, den wir Christen Gott nennen.
Jesus sagte : Gott ist Liebe.
Er nannte ihn Abba, was übersetzt "Väterchen" heißt.
Diesem Gott vetraue ich mich im Leben und im Sterben an.
Ich glaube an ein nach Hause kommen, nach dem Tod meines Körpers.
Darum brauche ich keine Organspende, wenn meine Organe versagen sollten.
Und ich glaube auch nicht, dass mich dieser Gott der Liebe verurteilt, wenn ich aus den verschiedensten Gründen nicht zu einer Organspende bereit bin.
Die Hingabe meiner Organe mit der Hingabe Jesu in seinen Erlösungstod zu vergleichen, empfinde ich als Blasphemie.
Ganz abgesehen davon, dass die "freiwillige" Kreuzigung auch einige Hintefragungen wert wäre....
Doch das wäre ein weiteres weites Feld.
Liebe Columbine,

"Für mich ist es ein großes Problem, dass die Tendenz immer mehr dahin geht, dass der Wille des klinisch Toten nicht mehr explizit erfragt wird, wenn er kein ausdrückliches verneinendes Dokument bei sich trägt. Es wird über ihn verfügt. Und das verletzt in meinen Augen seine Würde."

Meine Informationen gehen dahin, dass in Deutschland Organe nur entnommen werden, wenn ein Organspendeausweis vorliegt. Verfügt werden darf über niemanden und mir ist auch über etwaige solche Vorgänge nichts bekannt.

Wenn z.B. ein Kind oder junger Mensch stirbt, dann können die Angehörigen ihre Zustimmung zur Organspende geben oder eben nicht.

In Österreich dagegen ist es anders: Dort muss ein Ausweis oder dergleichen mit sich geführt werden, dass einer Organspende nicht zugestimmt wird. Ansonsten wird von einer Zustimmung ausgegangen.

"Doch solche schwerwiegenden Entscheidungen müssen ohne jeden Druck von aussen getroffen werden dürfen."

Natürlich darf kein Druck ausgeübt werden. - Allerdings ist es so, dass wenn unmittelbar eine Organspende zur Diskussion steht, nicht viel Zeit zur Verfügung steht. Also ist immer ein gewisser Druck auf Angehörige vorhanden, wobei sie ja nicht zustimmen müssen.

Ich persönlich habe einen Organspendeausweis, auch wenn vermutlich von mir nimmer viel zu gebrauchen ist. Aber das überlasse ich im Fall eines Falles den Fachleuten.

Meine Entscheidung beruht weniger auf meinem christlichen Glauben, als vielmehr darauf, dass ich von diesen Eingriffen überzeugt bin, auch wenn leider nicht alle gut ausgehen. Es gibt viele Transplantierte, denen aufgrund einer Organspende ein neues Leben geschenkt wurde und die viele Jahre noch leben durften und dürfen. Ich denke mir, warum sollen meine Organe vergammeln, wenn sie doch jemanden evtl. ein Weiterleben ermöglichen.

AK :)
Anne, Deine persönliche Meinung möchte ich Dir auch auf keinen Fall streitig machen.
Jeder Mensch hat das Recht, selbst über seinen Körper zu verfügen, natürlich.

Meines Wissens ist die österreichichsche Regel hier in Deutschland aber auch schon, zumindest im Werden.
Der Trend geht auf alle Fälle dahin.
Ich habe eben hier nur meine ganz persönliche Meinung, mich selbst betreffend zum Ausdruck gebracht.
Ein Streitgespräch kann man aus dieser Thematik ohnehin nicht machen.
Und das liegt auch nicht in meiner Absicht.
Es ist ähnlich, wie mit den verschiedenen Religionen.
Einander achten und respektieren in der Unterschiedlichkeit der Meinungen.
Ich schätze auch sonst in Deinen Beiträgen Deine überlegten Stellungnahmen sehr.

Die Columbine.
Liebe Columbine,

danke für Deine behutsamen Worte. Ich glaube, dass sie Menschen zusammenbringen, wenngleich die Positionen unterschiedlich sein können.

Deine Erfahrung habe ich real nicht gemacht. Der Junge, von dem ich sprach, stand auf einer Warteliste und auch bei den anderen Erfahrungen weiß ich die näheren Umstände nicht.

Verurteilen möchte auch ich niemanden, der seine Organe nicht spenden möchte … verstehen würde ich es gern.

Ich habe einen sehr nahen Menschen vor einigen Jahren verloren, der Tod war nicht abzusehen und wie viele Menschen, die sich fern des Todes wähnen, hatte er (noch) keinen Ausweis. Für mich war es absolut hilfreich, mit welcher Sensibilität aufgeklärt wurde und mit welcher Behutsamkeit die Schritte zur Überprüfung des Hirntodes angekündigt wurden, auch ein Abbruch und wiederum die spätere erneute und endgültige Überprüfung.

Es gab kein Drängen, noch nicht mal eine Frage oder einen Hinweis auf eine Organspende. Es war ja noch Leben. Erst nach Feststellung des (Hirn)Todes wurden Fragen zu Organspende geklärt. Aber keine Entscheidung mit den Ärzten entwickelt.

Blasphemie sehe ich angesichts des Vergleiches nicht. Ich lebe einen Teil christlicher Werte, natürlich durch Lehre und Nachahmung in mir manifestiert, für die (diese verkündete Überzeugung und Lehre) Christus gestorben ist.

Ob es von Gott gegeben ist? Das mag Jeder für sich selbst interpretieren. Ich lebe gut damit, dass es ethische Werte sind.

Es geht mir auch nicht um einen Vergleich, um Nachahmung und gelebte Überzeugung schon.
Wie auch immer … dass ein Mensch durch eine Organspende geheilt werden kann, ist für mich auch Ausdruck von Nächstenliebe. In diesem Sinne, schön, Dich gelesen zu haben.
Die Organtranplantation ist ein Problem, für den Spender sowie für den Empfänger.
Der Spender kann zum Zeitpunkt der Organentnahme nicht Tod sein. Wäre er Tod,
müsste ein totes Organ ihm entnommen werden.
Somit erlebt der Organspender im Prozess des Sterbens sein "Golgatha".

Für den Empfänger wird die Anwesenheit eines "fremden" Organes in seinem physischen
Körper, in seinem Mikroorganismus zu einem Kampf .
Nur durch Bekämpfung seines eigenen Immunsytemes, seiner körpereigenen Mechanismen,
kann dem Organ eine begrenzte Lebenszeit gesichert werden.

Ich habe den Ausweis " bin kein Organspender".
Und doch möchte ich keinen Menschen verurteilen, weder dem Empfänger noch dem Spender .
Es ist schon ein schweres Los, was Menschen in solchen Momenten erleben, zu tragen
haben. Bestimmt werden wir mal später aufgeklärter sein, was die Organtransplantation
anbetrifft. Absprechen kann man es keinem, dass mit solch einer Entscheidung ," Leben
gerettet wurde".

Kosmopolit1
Aus dem Köllner - Anzeiger

„Der Hirntod ist nicht der Tod“
„Der Hirntod – ein sicheres Zeichen“, so ist es auf der Organspende-Informationsseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu lesen. Doch in der Wissenschaft und jüngst auch im deutschen Ethikrat wird längst debattiert, ob der Hirntod mit dem Tod des Menschen gleichzusetzen ist. Wäre dies der Fall, hätte das Auswirkungen für die Organspende. Eine Organentnahme wäre dann nämlich eine Tötung. Ein Kritiker des Hirntodkonzepts ist Dr. Paolo Bavastro.
Dr. Bavastro, zurzeit können Menschen Organe entnommen werden, wenn Sie als hirntot gelten. Sie zweifeln an diesem Konzept?

Dr. Paulo Bavastro ist ein Stuttgarter Internist und Kardiologe. Er kritisiert das Konzept des Hirntods.

PAOLO BAVASTRO Ich zweifle nicht am Hirntod als Erkrankung. Ich plädiere aber für den Begriff Hirnversagen in Anlehnung an die medizinischen Begriffe wie Nieren- oder Herzversagen.
Ist denn der Hirntod für Sie nicht mit dem Tod gleichzusetzen?
Organspende: Die wichtigsten Fragen

BAVASTRO Der Hirntod ist nicht der Tod, das ist biologisch sowie von den Phänomenen her Unsinn. Die Menschen in dem Zustand sind Sterbende. Sie sind bewusstlos und werden beatmet, aber ihr Herz schlägt von allein.
Was kann ein Körper in dem Zustand denn noch leisten?
BAVASTRO Der Körper kann geimpft werden, Antikörper bilden, Urin und Stuhl ausscheiden, er ist warm, kann schwitzen, zeigt viele Reflexe – das sind Phänomene, die zum Leben gehören. Mein persönliches Evidenz-Erlebnis hatte ich vor 20 Jahren: Ich habe damals eine schwangere Frau im Hirnversagen über drei Monate behandelt – bis sie ihr Baby zur Welt gebracht hat. Das Kind lebt heute und ist gesund. Eine Leiche kann aber doch kein Kind zur Welt bringen.
Sie behaupten also, dass sogenannte Hirntote noch leben?
BAVASTRO Ja, diese Menschen sind irreversibel krank, sie sind Sterbende, aber sie leben noch. Das Problem bei der Diskussion ist, dass Leben mit Bewusstsein verwechselt wird. Das Menschenbild nach Descartes – das Gehirn sei die zentral steuernde Instanz, der Mensch als Maschine, die Organe die Teile davon – das der Transplantationsmedizin und dem Hirntod-Konzept zugrunde liegt, ist nicht haltbar. Das Leben hängt nicht nur am Gehirn. Ein Widerspruch am Konzept „Hirnversagen ist gleich Tod“ ist zudem die Tatsache, dass Organspender narkotisiert werden. In manchen Ländern ist das sogar Pflicht.
Spüren denn Menschen im Hirnversagen Schmerzen?
BAVASTRO Ja, sie empfinden eine Art unbewussten Schmerz. Es gibt eine Studie über die Organentnahme bei Hirntoten, die in Vollnarkose waren. Es wurde festgestellt, dass sobald der Chirurg zum Schnitt ansetzt, Puls, Stress-Hormone und Blutdruck hochgehen – wie bei jedem anderen Patienten.
Sind Sie demnach gegen Organspenden?
BAVASTRO Ich stelle mich nicht gegen Organtransplantationen an sich, fordere aber, dass die Menschen richtig informiert werden. Ich fordere die gleiche gründliche Aufklärung wie vor jeder anderen OP. Was derzeit passiert ist arglistige Täuschung. Die Menschen werden absichtlich nicht aufgeklärt. Und viel schlimmer noch ist, dass seitens der Deutsche Stiftung Organtransplantation moralischer Druck ausgeübt wird, nach dem Motto: Nur Organspender sind gute Menschen. Dabei sterben Menschen nicht an Organmangel, sondern an ihrer Krankheit.
Ist denn die Organentnahme – mit der richtigen Aufklärung – an sich unproblematisch für Sie?
BAVASTRO Zurzeit werden Menschen nach dem Hirnversagen weiterbehandelt, obwohl der Totenschein ausgestellt wird. Das heißt, dass sie fremdnützig weiterbehandelt werden, also ohne dass es den Patienten selbst noch etwas nützt. Diese Konstruktion ist ethisch meiner Meinung nach nicht vertretbar.
Haben Sie selbst einen Organspenderausweis?
BAVASTRO Ja, mit dem Text: Der Hirntod ist nicht der Tod. Ich bin kein Organspender. Eine Organtransplantation ist eine Tötung, trotzdem sollte eine Organentnahme möglich sein – aber nur, wenn der Betroffene nach einer vollständigen Aufklärung selbst zugestimmt hat. Ich schlage ein Konzept wie bei der Abtreibung vor, bei der die Tötung straffrei ist. Auf dem Ausweis müsste stehen: Ich bin bereit, Organe zu spenden, obwohl ich nicht tot, sondern im Hirnversagen ein Sterbender bin.
Eine Formulierung, die vermutlich nicht sehr viele Menschen reizt, Organspender zu werden...
BAVASTRO Das ist richtig. Man kann Menschen aber nicht absichtlich im Dunkeln lassen und für tot erklären, nur damit man mehr Organspenden bekommt. 1968 wurden die Harvard-Kriterien zur Feststellung des Hirntods und dessen Gleichsetzung mit dem Tod publiziert. Sie wurden – und das steht dort wörtlich – als praktisch angesehen, um mehr Organspenden zu bekommen. Das hat 2008 auch der President’s Council on Bioethics kritisiert.
Das Gespräch führte Madeleine Gullert
DIE HIRNTOD-DEBATTE:
Ethikrat Der President’s Council on Bioethics (das US-amerikanische Pendant zum Deutschen Ethikrat) hat im Dezember 2008 das Grundlagenpapier „Controversies in the Determination of Death“ publiziert und fordert eine neue Debatte. Seitdem gibt es ein „Revival der Hirntoddebatte“, schreibt Sabine Müller, Medizinethikerin an der Berliner Charité. Der Rat gibt zu, dass das Funktionieren des Körpers nicht kurz nach Eintritt des Hirntodes aufhören muss. Das Gehirn sei nicht der Integrator der verschiedenen Körperfunktionen. Zudem könne nicht überprüft werden, ob kurz nach dem Hirntod der Tod eintrete. Patienten mit der Diagnose Hirntod werden nämlich Organspender oder sterben direkt, weil ihre künstliche Beatmung abgestellt wird. „Ein Neurologe aus den USA hat 170 Einzelfälle gesammelt, bei denen die hirntoten Patienten noch mindestens eine Woche gelebt haben“, sagt Sabine Müller. Ein Junge habe sogar noch 14 Jahre gelebt, auf Wunsch der Angehörigen. „Solche Studien sind aber aus ethischen gründen nicht zulässig“, sagt Müller.
Rechtslage Müller kritisiert die Formulierung im Organspendeausweis. Dort steht, dass die Menschen ihre Organe nach dem Tod spenden. „Der Mensch ist aber noch keine Leiche.“ Die Deutsche Stiftung Organspende halte an dem Konstrukt Hirntod gleich Tod fest, weil eine Organentnahme sonst eine Tötung wäre, es neue juristische Regeln bräuchte. Müller fordert Aufklärung: „Manche Organe, etwa die Nieren oder die Augenhornhaut , kann man entnehmen, wenn ein irreversibler Herz-Kreislauf-Stillstand eingetreten ist, der Mensch also wirklich tot ist.“ Wer dazu bereit ist, sollte die Möglichkeit haben, dass auf dem Spendeausweis zu bestimmen. (mgu)
Zum Hirntod habe ich auf YT einen intressanten Kommentar von einer Dr. med. R. Breul gelesen:

"Jetzt sind es aber Wissenschaftler der Harvard Medical School, die den Hirntod als Tod des Menschen in Frage stellen. Eine Kontroverse, die man in Deutschland totzuschweigen versucht. Auf Dauer wird das allerdings nicht gelingen."

Ob Christ oder nicht, der Spender wird bei Bewußtsein, da das Gehirn nachweisbar arbeiten MUSS, angeschnallt ,aufgeschnitten und ausgenommen. Danach wird im Organ-Spende- Protokoll der tatsächliche Eintritt des Todes niedergeschrieben.
Dazu gibt es genug Beweise auf YT.

Der Mensch wird im deutschen Organspendegesetz derfiniert als Gehirn und Restkörper. Wie Menschenfeindlich!!! Also sitzen vor dem PC Gehirne und Restkörper!! Wie können unsere Politiker so etwas schreiben, um das Wort MENSCH zu umgehen.

Ein Ausgeschlachteter Spender bringt ca. 700.000 - 800.000 € Gewinn.
Das ist Geschäft und hat mit Nächstenliebe nichts zu tun.

Was passiert mit dem Ätherkörper, dem Astralkörper und dem Geist-Ich des Spenders nach der Zerteilung des physischen Körpers?
Beim Spenderherz ist klar, dass dann 2 Seelen im Empfängerkörper wohnen.
Die Seele kann erst zurück, wenn die Organe sich aufgelöst haben.
So ist es bei YT "Die Seele im Kreislauf von Leben und Sterben" dargestellt.

In den Fürstenhäusern werden aus religiösen Gründen den verstorbenen Adligen die Herzen rausgeschnitten und konserviert. Das ist Schwarze Magie. Viele von den Adligen haben Herzprobleme.

Organspende wäre demnach eine moderne Form der schwarzer Magie, bei der die christlicher Nächstenliebe missbraucht und zum Geschäft gemacht wird. Ist dann eine Reinkarnation möglich, wenn ja zu welchen körperlichen Zustand? Was ist mit der Seele? Viele unbeantwortete Fragen, die sich jeder Spender stellen sollte.
aber auch jeder empfänger, vorf allem von herzen, obwohl, wenn jemand vor der entscheidung steht, neues herz oder sterben, der überlegtr sicher nicht mehr lange und wartet einfach nur.

ich war in einigen herzkliniken, von baby an, wo die elern auf transplantatikon warteten bis andere kliniken jugendliche bis erwachsene,alle hatten angst, und warteten,
ich möchte nichts spenden, aber auch nichts bekommen, im notfall, bblut ja, da bin ich auch immer hzum spenden gegangen, jetzt gehtes nicht mehr
Wie Gentests beweisen steht jedes Teilchen auch für das Ganze.
Wenn also mein Herz in der Brust eines anderen Schlagen würde, und der beginge einen Mord, ist dann mein Herz mitschuldig an dem Verbrechen und wird mir als Ganzes dann bei der nächsten Inkarnation angelastet?? Oder wird das Herz einzeln bestraft oder wird mir dort wo beim nächsten mal das Herz sitzen wird ein Schuldiges angeboren?
Fragen über Fragen.
Deswegen habe ich z. B. auch nie Blut gespendet, weil es sogenannte energetische Rückschwingungsbrücken gibt die den Spender mit seinem Blut in Verbindung halten. Deswegen kann man auch nach Jahren aus einem Blutstropfen die Informationen erhalten wie es dem Eigner von ihm gerade ergeht. Deswegen hatte man früher auch bei der Geburt eines Menschen einen Lebensbaum für ihn gepflanzt. An seinem Zustand konnte man dann eben auch Rückschlüsse auf dessen Wohlergehen schließen.
"[i]Deswegen habe ich z. B. auch nie Blut gespendet, weil es sogenannte energetische Rückschwingungsbrücken gibt die den Spender mit seinem Blut in Verbindung halten. Deswegen kann man auch nach Jahren aus einem Blutstropfen die Informationen erhalten wie es dem Eigner von ihm gerade ergeht. "[/i]

interessanter Aspekt, Fumaria, für mich als langjährige Blutspenderin! Die 60ste steht jetzt bevor und ich fühle mich halt immer sehr gut danach! :wink:
swimmy hat geschrieben: "[i]Deswegen habe ich z. B. auch nie Blut gespendet, weil es sogenannte energetische Rückschwingungsbrücken gibt die den Spender mit seinem Blut in Verbindung halten. Deswegen kann man auch nach Jahren aus einem Blutstropfen die Informationen erhalten wie es dem Eigner von ihm gerade ergeht. "[/i]

interessanter Aspekt, Fumaria, für mich als langjährige Blutspenderin! Die 60ste steht jetzt bevor und ich fühle mich halt immer sehr gut danach! :wink:


Daran kannst Du ersehen dass es die Rückschwingungsbrücken gibt und sie auch in umgekehrter Richtung funktionieren können, und manches Elend vielleicht auf den Empfänger übertragen! *G* Deswegen geht es Dir vielleicht ja so gut. *lach*
Fumaria1 hat geschrieben:
swimmy hat geschrieben: "[i]Deswegen habe ich z. B. auch nie Blut gespendet, weil es sogenannte energetische Rückschwingungsbrücken gibt die den Spender mit seinem Blut in Verbindung halten. Deswegen kann man auch nach Jahren aus einem Blutstropfen die Informationen erhalten wie es dem Eigner von ihm gerade ergeht. "[/i]

interessanter Aspekt, Fumaria, für mich als langjährige Blutspenderin! Die 60ste steht jetzt bevor und ich fühle mich halt immer sehr gut danach! :wink:


Daran kannst Du ersehen dass es die Rückschwingungsbrücken gibt und sie auch in umgekehrter Richtung funktionieren können, und manches Elend vielleicht auf den Empfänger übertragen! *G* Deswegen geht es Dir vielleicht ja so gut. *lach*


Mir gehts ja nur besonders gut, direkt nach der Spende ,wenn der Blutsbeutel noch laaaange nicht beim Empfänger angekommen ist,!
also Fumaria, da haste jetzt ein Schmarrn erzählt :roll: :wink: Wollte mal Deine Schwingung testen! :lol: :lol:
Dearier, bei allem Respekt, selten so einen Schmarrn gelesen.

1) Spendern wird nie bei vollem Bewusstsein ein Organ entnommen.

ein Hirntoter kann kein Bewusstsein mehr haben.

2) Spendern wird erst dann ein Organ entnommen, wenn das Gehirn tot ist.

So schreibt es das Gesetz vor.

3) was sind denn um Himmels Wille "Astralkörper" etc. ?

Ich würde mal behaupten : Hirn tot, Bewusstsein weg, und wenn's denn sein muss : Seele, Ätherkörper und Astralkörper auch weg.
Ist schon komisch, dass Menschen, die für hirntot erklärt wurden, plötzlich
wieder zum Leben erwachten.

In meinen Augen ist es absolut abartig, wenn Menschen auf den Tod eines anderen Menschen warten, um selbst weiter leben zu können.
Das ist ja noch gruseliger als seinerzeit Frankenstein.

Die Menschen, denen die Organe entnommen werden, sie sind vielleicht[b][/b] hirntot, aber nicht tot , denn mit den Organen eines richtig toten Menschen kann kein Geld mehr verdient werden, die sind wertlos.

Hier wird ganz klar der Sterbeprozess brutalst unterbrochen,
Pietät und Anteilnahme bleiben auf der Strecke, und Gott wird ins Handwerk gepfuscht .
Dearier hat geschrieben: Zum Hirntod habe ich auf YT einen intressanten Kommentar von einer Dr. med. R. Breul gelesen:

"Jetzt sind es aber Wissenschaftler der Harvard Medical School, die den Hirntod als Tod des Menschen in Frage stellen. Eine Kontroverse, die man in Deutschland totzuschweigen versucht. Auf Dauer wird das allerdings nicht gelingen."

Ob Christ oder nicht, der Spender wird bei Bewußtsein, da das Gehirn nachweisbar arbeiten MUSS, angeschnallt ,aufgeschnitten und ausgenommen. Danach wird im Organ-Spende- Protokoll der tatsächliche Eintritt des Todes niedergeschrieben.
Dazu gibt es genug Beweise auf YT.

Der Mensch wird im deutschen Organspendegesetz derfiniert als Gehirn und Restkörper. Wie Menschenfeindlich!!! Also sitzen vor dem PC Gehirne und Restkörper!! Wie können unsere Politiker so etwas schreiben, um das Wort MENSCH zu umgehen.

Ein Ausgeschlachteter Spender bringt ca. 700.000 - 800.000 € Gewinn.
Das ist Geschäft und hat mit Nächstenliebe nichts zu tun.

Was passiert mit dem Ätherkörper, dem Astralkörper und dem Geist-Ich des Spenders nach der Zerteilung des physischen Körpers?
Beim Spenderherz ist klar, dass dann 2 Seelen im Empfängerkörper wohnen.
Die Seele kann erst zurück, wenn die Organe sich aufgelöst haben.
So ist es bei YT "Die Seele im Kreislauf von Leben und Sterben" dargestellt.

In den Fürstenhäusern werden aus religiösen Gründen den verstorbenen Adligen die Herzen rausgeschnitten und konserviert. Das ist Schwarze Magie. Viele von den Adligen haben Herzprobleme.

Organspende wäre demnach eine moderne Form der schwarzer Magie, bei der die christlicher Nächstenliebe missbraucht und zum Geschäft gemacht wird. Ist dann eine Reinkarnation möglich, wenn ja zu welchen körperlichen Zustand? Was ist mit der Seele? Viele unbeantwortete Fragen, die sich jeder Spender stellen sollte.


Du nimmst deine Informationen von Youtube ?
Mir graut es wenn ich daran denke, wo viele Menschen ihre Infos hernehmen, und dann diese als unüberprüfte Wahrheiten weitergeben.
Hoffentlich bleiben ein paar kritische Geister , die noch selber denken.