C02 Treibhausgas?
Sicher? oder nur Verarschung?

mhh, ist das wirklich bewiesen?
Erst war es die Kohle, nun ist es Oel und Gas ?
Am besten zurück zur bezahlbaren Atomenergie. :mrgreen:

Das Klima wandelt sich halt, wie es das schon immer getan hat, basta. :wink:
Doch angesichts der wahnsinnigen Vermehrung der Menschheit wird man sich was einfallen lassen müssen, sonst geht uns irgendwann die Luft zum atmen aus.
Doch statt die Landschaft mit mit Tierschredderanlagen zu verschandeln, sollte man vielleicht Mischwälder anpflanzen? Ist billiger, und bringt der Umwelt mehr, zudem ist es nachhaltiger.
Und wie wäre es, wenn wir aufhören würden , die Regenwälder zu zerstören.?
https://ec.europa.eu/clima/sites/campai ... ses_de.pdf

Treibhauseffekt Ist Kohlendioxid gar kein Klimakiller?
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 06379.html

Die grösste Lüge vom Treibhausgas CO2
https://www.youtube.com/watch?v=tm1_PpS1t-U

gut erklärt:

Die Politik sollte sich mehr um das kümmern was man wirklich in den Griff kriegen kann um unsere Erde sauber zu halten! Die vermüllung der Weltmeere z.b. ist viel viel wichtiger und lässt sich auch regeln. Also alle vermeintlichen Klimainstitute schließen und daraus wirkliche Umweltinstitute machen, die sich um greifbares kümmern und nicht irgendeinem Wahn hinterher rennen!
https://www.youtube.com/watch?v=AJzx92QyAM4

Was das CO2 in der Atmosphäre betrifft habe ich hier einige wissenschaftliche Fakten: - CO2 absorbiert nur in zwei sehr engen Bereichen des Infrarotspektrums; zum einen bei 4,3 μm (hier findet eine asymetrische Valenzschwingung statt) und zum anderen bei 15 μm Wellenlänge (Deformationsschwingung) - Swante Arhenius kam vor 120 Jahren auf andere Ergebnisse. Er vermutete ein breitbandiges Spektrum zwischen 1 und 14 μm. Das hat sich jedoch als falsch herausgestellt. Allerdings wird immer noch mit diesem Wert eine Temperaturerhöhung bis zu 4°C bei einer Verdoppelung des CO2 erklärt. - Die Infrarotabsortion von CO2 ist bei heutigen 400 ppm weitgehend gesättigt (bei ca. 97%, bei 800 ppm wäre CO2 bei 98,5 % Sättigung).
Das heißt, jede weiter Erhöhung der Konzentration hat kaum Auswirkungen auf die Temperatur. - Die Wissenschaft kennt die natürlichen Emissionen nicht genau. (Beispielsweise bei der Bodenausgasung oder dem Vulkanismus). Die Ausgasung der Meere hingegen ist gut bekannt. -
Die Menschheit trägt etwa 3-4% zur CO2-Konzentration in der Luft bei. (Übrigens ist der CO2-Ausstoß durch das Ausatmen der Menschheit größer als der Eintrag durch alle Autos der Welt Diese Fakten sind auch den diversen Klimaforschern und auch dem IPCC bekannt.
Wenn also CO2 keinen wesentlichen Einfluß mehr haben kann, wem wird statt dessen die Schuld in die Schuhe geschoben?
Die Schlussfolgerungen überlasse ich jedem selbst.

Hier ein Beispiel wie weit dieser Irrsinn (Glaube) bei manchen Menschen schon ist:
https://www.youtube.com/watch?v=g-jdaK_ ... t=1h55m50s
froschzauber hat geschrieben: (Übrigens ist der CO2-Ausstoß durch das Ausatmen der Menschheit größer als der Eintrag durch alle Autos der Welt Diese Fakten sind auch den diversen Klimaforschern und auch dem IPCC bekannt.
Wenn also CO2 keinen wesentlichen Einfluß mehr haben kann, wem wird statt dessen die Schuld in die Schuhe geschoben?
Die Schlussfolgerungen überlasse ich jedem selbst.


Nur einmal zu diesem Punkt als Exempel:

Wir stoßen beim Ausatmen Kohlendioxid aus, das bei der Zellatmung in den sogenannten Mitochondrien unserer Körperzellen entsteht. Die Mitochondrien sind so etwas wie die „Energiekraftwerke“ unseres Körpers. In diesem Stoffwechselprozess werden Kohlenhydrate (in der unten gezeigten Formel z.B. Glucose) unter Verbrauch von eingeatmetem Sauerstoff verbrannt. Bei diesem Vorgang wird Energie freigesetzt, die zur Aufrechterhaltung der Körper- und Lebensfunktionen notwendig ist. Als Abfallprodukte fallen Kohlendioxid und Wasser an.

Dieser Prozess lässt sich mit einer vergleichsweise einfachen chemischen Formel beschreiben :

(1): C6H12O6 + 6 O2 → 6 CO2 + 6 H2O + Energie

Das Gegenstück hierzu, die Photosynthese der Pflanzen, lässt sich mit dieser chemischen Formel beschreiben:

(2): 6 CO2 + 12 H2O + Energie → C6H12O6 + 6 H2O + 6 O2

In Worten: In den Chloroplasten, den mit Chlorophyll gefüllten Teilen von Pflanzenzellen, werden aus Kohlendioxid, Wasser und durch Sonnenstrahlen übertragene Energie Kohlenhydrate gebildet (dargestellt in der Formel für Glucose). Als Abfallprodukte entstehen Sauerstoff und eine kleine Menge Wasser.

Dieser Vorgang ist sozusagen das Gegenstück zur Atmung: Das Pflanzengewebe wird später zur Grundlage der Nahrungskette; es wird von Tieren gefressen, und diese Tiere werden wiederum von anderen Tieren gefressen und diese (oder auch die Pflanzen direkt) wiederum von Menschen. Vereinfacht gesagt verbrauchen Mensch und Tier aus der Atmosphäre stammenden pflanzlichen Kohlenstoff und geben das dabei freiwerdende Kohlendioxid wieder zurück in die Atmosphäre – dies ist ein geschlossener Kreislauf.

Das Kohlendioxid, das wir ausatmen, stammt also aus Gleichung (1). Aus der Formel lässt sich auch ablesen: Wir geben lediglich CO2 an die Luft zurück, das dort zuvor schon vorhanden war. Wenn unser Körper im Ruhezustand ist und der Stoffwechsel langsam läuft, wird etwas weniger Kohlendioxid produziert – bei körperlicher Anstrengung, beispielsweise Sport, etwas mehr. Zumindest mit seiner Atmung ist der Mensch deshalb Teil des natürlichen Kohlenstoffkreislaufs. Das dabei freiwerdende Kohlendioxid stellt vor diesem Hintergrund kein Problem fürs Klima dar und trägt nicht zur menschengemachten Erderwärmung bei.

Diese Aussage gilt hingegen nicht für Treibhausgase, die beim intensivierten Anbau von Nahrungspflanzen entstehen (etwa durch den Einsatz von Kunstdünger) oder bei der konventionellen Tiermast (etwa durch Abholzung tropischer Regenwälder zugunsten von Rinderweiden) oder beim Transport von Nahrungsmitteln zum Endverbraucher (durch dieselbetriebene Lkw). Durch solche Emissionen (und erst recht durch die massenhafte Verbrennung fossiler Rohstoffe) bringt der Mensch das Klima aus dem Gleichgewicht, da der bei diesen Prozessen verbrauchte Kohlenstoff nicht aus der Luft stammt, sondern aus dem Abbau von Langzeitspeichern.

Man könnte also zusammenfassen: Nicht das (Aus-)Atmen sollte betrachtet werden bei der Suche nach einem möglichen Klimaproblem, sondern die Produktion der zuvor verspeisten Nahrung. Solange ein Mensch klimaschonend produziertes Essen zu sich nimmt, trägt sein Stoffwechsel nicht zur Erderwärmung bei.
Ergänzung:
Wie oben dargestellt, wirken der Mensch, und auch alle anderen Lebewesen, unter den heutigen Bedingungen klimaneutral, solange die zur Herstellung ihrer Nahrung benötigten Stoffe aus dem natürlichen Kreislauf, und die Energie von der Sonne kommt.

"Unter den heutigen Bedingungen" heißt: in unserer aktuellen Sauerstoff-Atmosphäre. In der Erdfrühzeit war das anders, denn der Sauerstoff wurde erst durch bestimmte blaualgenartige Lebewesen freigesetzt, und die Entstehung der oxydierenden Lufthülle bedeutete gleichzeitig eine Klimakatastrophe allererster Güte, weil alle Lebewesen mit altmodischem Stoffwechsel starben aus (oder mussten in die Tiefsee ausweichen), und alle mussten sich neu anpassen.

In diesem Zusammenhang sei noch auf die pupsenden Kühe verwiesen.
Grundsätzlich laufen organische Stoffwechsel als sogenannte Redox-Gleichungen ab, wo gleichzeitig Substrate oxidiert und im Gegenzug andere reduziert werden. Ich zitiere die Gleichung (1) von dick01:

(1): C6H12O6 + 6 O2 → 6 CO2 + 6 H2O + Energie

Es wird ein Kohlehydrat (Zucker) zu CO2 oxidiert, und der Sauerstoff wird zu H2O (und CO2) reduziert. Dabei wird Energie frei, die z.B. unsere Muskeln antreibt.

Der Vorgang ist aerob, d.h. er kann nur in Anwesenheit von Luftsauerstoff funktionieren. Deshalb unser ausgeklügeltes Atemsystem.

Es gibt aber auch anaerobe Stoffwechselvorgänge, die ohne Sauerstoff vonstatten gehen; man fasst manche unter dem Sammelbegriff "Gärungen" zusammen, und eine Variante, die so genannte Methan-Gärung, findet im Rinderpansen unter Zuhilfe bestimmter Bakterien statt.

Hierbei werden ebenfalls Kohlehydrate zu CO2 oxidiert. Da der Sauerstoff als Oxidationsmittel fehlt, muss ein Teil des Nahrungssubstrates (also ebenfalls der Kohlehydrate) dazu herhalten, und wird seinerseits zu CH4 (Methan) reduziert. Das ist eine relativ effiziente Methode, die die Rinder befähigt, auch faserige Gräser zu verwerten. Andere Verfahren wie z.B. alkoholische oder Essig-Gärung reduzieren das Substrat viel unvollständiger, die Energieausbeute ist entsprechend geringer.

Das von den Rindern produzierte Methan entsteht folglich in der Kohlenstoffbilanz an Stelle des CO2, nicht zusätzlich. Allerdings gilt es als das "schlimmere" Treibhausgas, und es wird in der Atmosphäre nach und nach zu CO2 oxidiert, was schlicht ein Verbrennungsvorgang ist und ebenfalls Wärme freisetzt. Aber diese Freisetzung findet in uns Warmblütern ebenfalls statt - bekanntlich wirkt ja jeder Mensch wie eine wandelnde 100Watt-Glühbirne, was man in einer vollen Stube recht schnell merkt.

Die paarhuferige Methanproduktion ist also ein Nebenpfad des natürlichen Stoffwechsels, der in erster Linie diesen Schönheitsfehler hat: aus Sicht der Nahrungsmittelproduktion steht dieser Teil der Energie dem Menschen nicht mehr zur Verfügung, und der Wirkungsgrad geht zurück. Dies ist einer der generellen Nachteile der Fleischerzeugung, nämlich dass ziemlich viel der Primärenergie verloren geht.
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