Die Begriffe „Bullenmarkt“ und „Hausse“ stehen an der Börse für anhaltend steigende Kurse.
Analog dazu stehen die Begriffe „Bärenmarkt“oder „Baisse“ für anhaltend sinkende Kurse.

Ein Bullenmarkt liegt vor, wenn die Kurse von Wertpapieren über einen längeren Zeitraum steigen. Dabei kann es sich um alle Wertpapiere eines Marktes (z. B. eines Landes oder einer Region)
oder auch nur um die Werte einer bestimmten Branche handeln.

Der Bullenmarkt (Hausse) geht mit einem steigenden Vertrauen der Kapitalanleger sowie mit der Erwartung zukünftig steigender Umsätze und Gewinne einher.
Anleger, die auch in der Zukunft mit weiter steigenden Kursen an der Börse rechnen, werden
dementsprechend als „Bullen“ bezeichnet. Die Börsenstimmung ist in dem Fall „bullish“.

Umgekehrt spricht man von einem Bärenmarkt,wenn die Kurse über einen längeren Zeitraum fallen. Die Baisse geht mit einem schwindenden Vertrauen der Kapitalanleger sowie mit der Erwartung zukünftiger Verluste einher.

An der Börse ist der Bär das Symbol für eine fallende (negative) Kursentwicklung, die Börse ist
dann „bearish“. Anleger, die auf eine negative zukünftige Kursentwicklung eingestellt sind und in dieser Erwartung handeln, werden dementsprechend als „Bären“ bezeichnet.

In diesem Zusammenhang werden oft auch folgende weitere Begriffe verwendet:

• Der Boom ist eine Phase stark steigender Kurse (also eine starke Hausse)
• Der Crash ist analog eine Phase stark
sinkender Kurse (also eine starke Baisse)
• Eine „Rally“, auch „Runup“ genannt, ist eine starke Beschleunigung der
Marktbewegung innerhalb eines Bullenmarktes
• Eine „Korrektur“ ist eine zeitlich eng begrenzte Gegenbewegung der Kurse
(beispielsweise eine kurzfristige Baissephase innerhalb einer übergeordneten Hausse)
• Ein „Börsenzyklus“ umfasst eine Hausse und eine Baisse
Hallo Target
ja - das stimmt.....
nur das wann ist die Frage:
wie lange bleiben die Bullen dran - wie lange die Bären......wann ist ein Rücksetzer "ganz unten" und deshalb ein Einkauf optimal ? 

und was haben wir im Moment ?
es wurde am Freitag mal wieder prognostiziert, dass uns eine "sehr nervöse" Börse und eine "politische" Börse......evtl. noch bis zum Ende des Jahres begleiten könnte.....

ich beobachte gerne diese Zitter- und "Angsttage" an der Börse, weil ich dann sehe, welche Aktien schwach sind und viel nachgeben .....andere geben fast nicht nach....und wieder andere sind sogar - gegen den Trend - im Plus.....
denn gerade das ist interessant:
aus welchen Aktien gehen sie an solchen Tagen raus......und in welche sicheren Häfen gehen sie rein......

 
wer warten kann hat oftmals Vorteile.
Hallo heinzwerner

manchmal ist warten ein Vorteil - manchmal nicht.....hinterher ist man immer gscheiter..... 

Beiersdorf und Bayer z.B. - habe ich damals zu früh verkauft und danach zugeguckt, wie die abgegangen sind -  günstig nachkaufen no Chance .....
gleichzeitig bin ich ein "Haltemensch" und halte manchmal Aktien von "schwachen" Firmen zu lange - in der Hoffnung, dass die sich doch nochmal aufrappeln......... :wink:      

diese Woche hab ich wieder meine "Verkaufs-Liste" angeschaut und hab meine Verkaufslimits wieder nicht gesetzt....schaunmermal wie es am Montag weitergeht -  wie Zypern politisch geregelt wurde und wie die Börse diese Problematik "verdaut" .......  :wink: