Hallo Gärtnergemeinde,
Bin gerade dabei das Buch von Prof. Dr. Hans Peter Rusch "Bodenfruchtbarkeit, eine Studie biologischen Denkens" zu lesen.
Rusch zeigt gnadenlos auf wie sich ein zerstörtes Bodenleben in den Pflanzen über die Tiere auf die menschliche Gesundheit auswirkt. Er zeigt Zusammenhänge auf die ich in meinem Garten auch schon erkannt habe und versuche sie umzusetzen, radikal ohne Mineraldünger und ohne Chemie hin zu einem Fließgleichgewicht der lebenden Substanzen. Dieses Gleichgewicht setzt sich über die Pflanzen bis zum Menschen fort.
Was ist eure Meinung dazu
Grüße
Werner
Hans Peter Rusch ist übrigens der Gründer des Bioland Verbandes
Schwindeggerbua hat geschrieben: Hallo Gärtnergemeinde,
Bin gerade dabei das Buch von Prof. Dr. Hans Peter Rusch "Bodenfruchtbarkeit, eine Studie biologischen Denkens" zu lesen.
Rusch zeigt gnadenlos auf wie sich ein zerstörtes Bodenleben in den Pflanzen über die Tiere auf die menschliche Gesundheit auswirkt. Er zeigt Zusammenhänge auf die ich in meinem Garten auch schon erkannt habe und versuche sie umzusetzen, radikal ohne Mineraldünger und ohne Chemie hin zu einem Fließgleichgewicht der lebenden Substanzen. Dieses Gleichgewicht setzt sich über die Pflanzen bis zum Menschen fort.
Was ist eure Meinung dazu
Grüße
Werner
Hans Peter Rusch ist übrigens der Gründer des Bioland Verbandes


Mich würd interessieren was du von EM (effektiver Mikroorganismen hältst`?
Gruss Lisa
Hallo Lisa,
EM verwende ich seit einigen Jahren, habe es auch schon mal in einem Thread hier vorgestellt, lief aber nicht besonders gut. Nun kennt endlich mal jemand die EM Technologie. In meinem Garten kommt nur diese Technologie zum Einsatz, ansonsten wende ich die im Buch vorgestellten Techniken an, mit Erfolg, gesundes Gemüse, gesunde Bäume, setzt sich fort bis zum gesunden Menschen
Grüße
Werner
Schwindeggerbua hat geschrieben: Hallo Lisa,
EM verwende ich seit einigen Jahren, habe es auch schon mal in einem Thread hier vorgestellt, lief aber nicht besonders gut. Nun kennt endlich mal jemand die EM Technologie. In meinem Garten kommt nur diese Technologie zum Einsatz, ansonsten wende ich die im Buch vorgestellten Techniken an, mit Erfolg, gesundes Gemüse, gesunde Bäume, setzt sich fort bis zum gesunden Menschen
Grüße
Werner


.... ich hab zwischenzeitlich zwei Bücher darüber gelesen. Als ich dann im Internet wegen des Preises recherierte war ich dann doch irgendwie verunsichert. Es ist aber schwierig sonst an dieses Produkt zu kommen. Es gibt zwar sogar Gärtnereien damit arbeiten aber die tun so geheimnisvoll...Jedenfalls ist der Preis für 1 L mit 38.-sfr doch recht happig. Wie kommst du zu deinem EM. Laut einem der Bücher kann man sich das ja irgendwie selber verdünnen. Gleichzeitig seh ich da den Widerspruch, dass möglichst kein Sauerstoff an die EM rankommen sonst verdirbt das ganze..
Neu gibts ja das EMX-Gold das wird mit 120.- sfr dotiert... ich bin echt im Zweifel ob die Kosten-Nutzenrechnung wirklich aufgeht. Oder soll man es einfach unter Unterstützung Mutter Erde abbuchen. Wie war denn das bei dir so am Anfang mit dieser Mittel, würde mich wirklich interessieren.
Lisa
also ich muss euch ganz ehrlich sagen, ich halte ablolut nichts von diesem präparat.

ich denke ich habe sooo viele mikroorganismen in meinem boden, da brauche ich echt keine künstlich zusammen gestellten.
ich bin völlig zufrieden mit den asseln, mit pilzen, mit fäulnisbakterien und allem was da sonst noch notwendig ist.
mir kommt vor, es waren auch hefepilze dabei.
also hefepilze gibt es genug auf den trauben oder auf äpfel und zwetschken, denn wer würde ansonsten den zucker umwandeln, in alkohol.

klärt mich auf, falls ich da was falsch interpretiere aber ich denke, wir hier haben genug bodenleben, es wurde niemals weggespritzt oder anderwertig vernichtet.
natürlich wurden auch bei uns im intensivobstbau, herbizide, fungizide, pestizide im allgemeinen gespritzt und auch minaralische oder kunstdünger, wie stickstoff eingesetzt.
aber mittlerweilen wird gemulcht und die mulchschicht gibt dem boden alles zurück, was notwendig ist.
aber vielleicht verstehe ich zu wenig davon.

ich mach halt meinen kompost und da ist viel lebewesen, kann man gut beobachten.
regenwürmer gibt es z.b. massenhaft.
Hallo Lisa,
versuch es mal beim Hersteller www.mikroveda.de , ich hatte immer Fertigbokashi verwendet, aber jetzt ist mein Boden wieder im Lot, die Humusschicht ist wieder voll da und kann ihre Aufgabe erfüllen, gesunde Pflanzen zu erzeugen.

Hallo Maria,
Da magst du schon recht haben, dein Boden ist in Ordnung, du brauchst kein EM, denn du benutzt guten Humus, der dieselbe Funktion erfüllt. Aber Gärten die durch jahrzehntelange Kunstdüngung ausgelaugt sind, die benötigen Starthilfe in Form von EM.
Übrigens, hat sich was mit Andalusien ergeben?
Grüße
Werner
Schwindeggerbua hat geschrieben: Hallo Lisa,
versuch es mal beim Hersteller www.mikroveda.de , ich hatte immer Fertigbokashi verwendet, aber jetzt ist mein Boden wieder im Lot, die Humusschicht ist wieder voll da und kann ihre Aufgabe erfüllen, gesunde Pflanzen zu erzeugen.

Hallo Maria,
Da magst du schon recht haben, dein Boden ist in Ordnung, du brauchst kein EM, denn du benutzt guten Humus, der dieselbe Funktion erfüllt. Aber Gärten die durch jahrzehntelange Kunstdüngung ausgelaugt sind, die benötigen Starthilfe in Form von EM.
Übrigens, hat sich was mit Andalusien ergeben?
Grüße
Werner


Danke für den Tip, da sieht es preismässig schon etwas anders aus als hier in der Schweiz. Ich selber hab keinen Garten aber eine Freudin von mir hat Garten mit Teich und mich interessiert es einfach..... was man so ohne Chemikalien hinbringen würde. Ich werde sie zu einem Experiment animieren...
Gruss Lisa
Hallo Lisa,
Alles was natürlich ist, ist gut und damit zu experimentieren ist noch besser. Aus eigener Erfahrung zu sehen wie sich der Garten entwickelt ist nicht zu übertreffen. Du kannst es auch mal mit Kupfergeräten nach Viktor Schauberger probieren www.kupfer-anton.de. Basiert auf Versuchen von Viktor Schauberger 1956, mit Kupfergeräten bearbeite Böden hatten einen 20% höheren Ertrag als das danebenliegende Feld , das konventionell bearbeitet war
Grüße
Werner
Schwindeggerbua hat geschrieben: Hallo Lisa,
Alles was natürlich ist, ist gut und damit zu experimentieren ist noch besser. Aus eigener Erfahrung zu sehen wie sich der Garten entwickelt ist nicht zu übertreffen. Du kannst es auch mal mit Kupfergeräten nach Viktor Schauberger probieren www.kupfer-anton.de. Basiert auf Versuchen von Viktor Schauberger 1956, mit Kupfergeräten bearbeite Böden hatten einen 20% höheren Ertrag als das danebenliegende Feld , das konventionell bearbeitet war
Grüße
Werner



Ich habe mir diese Website angeschaut und finde diesen Ansatz bemerkenswert. Bin grad am recherieren ob es dazu noch mehr lesbares gibt.Danke für den link.
Hallo Lisa,
Das ist der Vorteil des www, die schnelle Recherche, bei Amazon gibt es Bücher zu Viktor Schauberger aber auch bei www.syntropia.de
Grüße
Werner
Schwindeggerbua hat geschrieben: Hallo Gärtnergemeinde,
Bin gerade dabei das Buch von Prof. Dr. Hans Peter Rusch "Bodenfruchtbarkeit, eine Studie biologischen Denkens" zu lesen.
Rusch zeigt gnadenlos auf wie sich ein zerstörtes Bodenleben in den Pflanzen über die Tiere auf die menschliche Gesundheit auswirkt. Er zeigt Zusammenhänge auf die ich in meinem Garten auch schon erkannt habe und versuche sie umzusetzen, radikal ohne Mineraldünger und ohne Chemie hin zu einem Fließgleichgewicht der lebenden Substanzen. Dieses Gleichgewicht setzt sich über die Pflanzen bis zum Menschen fort.
Was ist eure Meinung dazu
Grüße
Werner
Hans Peter Rusch ist übrigens der Gründer des Bioland Verbandes


Schon Jahre gibt es bei mir weder Dünger noch Chemie,
Schnecken trage ich per Hand weit fort von meinem Salat.
Alles gedeiht prächtig -
es gibt allerdings Jahre dazwischen, da klappt es mit den Tomaten
nich. Das ist aber ein generelles Problem, haben meine Nachbarn
nämlich auch. Noch ist keiner auf den Grund gekommen
LG
. . . :?
Hallo hokusai,
was haben Deine Tomaten, etwa Braunfäule?
lg. wühlmaus
wuehlmaus57 hat geschrieben: Hallo hokusai,
was haben Deine Tomaten, etwa Braunfäule?
lg. wühlmaus


JA !

:wink:
Hallo Hokusai,
Bei Braunfäule darf man Tomaten nur unten am Boden gießen, nie über die Blätter, dann bildet sich dort der Pilz der die Braunfäule verursacht. Habe ich von einem alten Türken gelernt, der immer die besten Tomaten hatte. Er hat rund um den Wurzelstock einen kleinen Rand aus Erde gemacht und nur darin gegossen. Das Wasser hielt sich innerhalb des Randes.
Grüße
Werner
Tomaten sollten überdacht stehen (Foliendach, Glas, Dachvorsprung), ich habe meine unterhalb des Balkons an der Hauswand, dort sind sie vor Regen geschützt. Gut sind auch Spritzungen mit Ackerschachtelhalm, oder die Blätter mit Steinmehl bestäuben, hilft auch gegen Braunfäule. Und wie schwindegger richtig schreibt, nie über die Blätter gießen und wenn möglich morgens gießen, regelmäßig.
Viel Spaß mit den Liebesäpfeln!
lg. wühlmaus