Die Forderung, das Bargeld abzuschaffen ist, ist der Witz des Jahres! Lt. Bundesbank werden jährlich etwa 3,3 Millionen Falschgelder entdeckt. Die Betrügereien mit Kreditkarten sind jedoch ein mehrfaches dieser Summe! Wer schützt uns vor den Manipulationen der Banken? Was machen Personen die von einem Konto ausgesperrt sind? Wird ein Gesetz erarbeitet, das ein Grundrecht auf ein Konto ergibt? Nein? Dann sollte diese Thema, dem selbst einige "Politiker" aufgesessen sind, nicht so diskutiert werden. Man sollte Fakten berücksichtigen und außerdem das Gehirn einschalten! Entsprechende Gesetze sind wohl nichts mehr wert?
schau mal hier, das fand ich beim Lesen der Süddeutschen Zeitung:


13. Juni 2015, 06:47 Uhr
EU-Richtlinie
Konto für alle schon ab Anfang 2016

Deutschland setzt die EU-Richtlinie für ein Bankkonto für alle schneller um als erwartet.
Vor allem Gruppen, die bisher Probleme mit einer Kontoeröffnung hatten, werden davon profitieren: zum Beispiel Flüchtlinge und Obdachlose.

Von Pia Ratzesberger

Schon von Anfang 2016 an soll in Deutschland jeder das Recht auf ein Konto haben. Das sagte ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums der Süddeutschen Zeitung. Damit setzt die Bundesrepublik eine Europarichtlinie früher um als erwartet.

Geduldete Flüchtlinge oder Menschen ohne festen Wohnsitz werden von dem neuen Gesetz profitieren. Diese Gruppen haben bisher Schwierigkeiten damit, ein Konto zu bekommen, um damit beispielsweise eine Mietwohnung zu bezahlen.

Das Bundesfinanzministerium hatte zuletzt Banken gerügt, die sich geweigert hatten, Asylsuchende mit Aufenthaltsgestattung als Kunden zu akzeptieren. Die Kreditinstitute hatten sich auf das Geldwäschegesetz berufen - zu Unrecht, so das Ministerium.

Weigern sich Banken künftig, ein Konto zu eröffnen, müssen sie mit Konsequenzen rechnen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kann Banken mithilfe des neuen Gesetzes anweisen, die Betroffenen als Kunden anzunehmen. Außerdem droht Bußgeld.

Die sogenannte EU-Zahlungskontenrichtlinie sieht vor, dass innerhalb der Europäischen Union der Zugang zu einem Konto diskriminierungsfrei sein muss. Deutschland hat bis September 2016 Zeit, die Richtlinie in nationales Recht umzusetzen. Nach Angaben des Bundesfinanzministeriums soll das Gesetz nun "voraussichtlich schon Anfang 2016 in Kraft treten".

©Süddeutsche.de/ratz/bbr
Fassungslos, der total kontrollierte Mensch. Da Otto Normalvebraucher keine internationalen Beziehungen unterhält, besteht auch nicht die Gefahr mit diesen universellen Gebrauchsrecht Terrororganisationen :mrgreen: zu znterstützen und keinen Drogrnhändlering :mrgreen: aufzubauen, aber so eine EU Richtlinie ist wirklich förderlich ? :shock:
Griechenland lässt grüßen, statt sinnvolle wirtschaftliche Rahmenbedingungen zum Vorteil des Landes und des Volkes zu schaffen, fummelt man an der Geldpolitik. Die Flüchtlinge nach den europäischen Kriegen waren froh wenn sie ein Dach ber dem Kopf hatten und zu Essen, für das sie schwer schuften mussten. Da blieb kaum etwas übrig in den Anfangsjahren an eine Kontoeröffnung zu denken. Sind unsere ASybew jetzt schon reich, so dass sie ein Konto führen müssen??????????? Mit solchen Widersinnigkeiten verschärft sich doch nur noch das Klima zwischen Gästen und Bevölkerung und führt keineswegs zur Entspannung zwischen den Fronten.
Ferner, wie sollen das die Menschen machen, die auf die Tafeln angewiesen sind, bezahlt man dann dort auch mit EC-Karte?
Asybew, heikles Thema, Womit soll der Bettler dann seine Lebensmittel kaufen, wenn es kein Bargeld mehr gibt :shock:
Hallo Lissi! Vielen Dank für Deinen Bericht. Seit wann bestimmen die Politiker was mit den Banken passiert? Wie die Vergangenheit aufzeigt, sind die kommenden Gesetze (wie auch bestehende) für den Bankensektor nicht verbindlich! Der Bankensektor ist so stark, daß auch die Politik kaum in der Lage ist, etwas zu ändern. Ein Bankkonto für alle, halte ich immer noch für ein Wunschdenken, da die sog. Politiker kaum den entsprechenden Sachverstand aufbringen werden bzw. können. Das Wörtchen "Soll" bestimmt den Ablauf. Desweiteren: Seit wann kann die BaFin Nägel mit Köpfen machen?
Die Forderung nach Abschaffung des Bargeldes gibt es schon lange.

Für mich ist das mit dem Falschgeld und anderem eine Scheinargumentation. Der Grund ist m.E. ein anderer, nämlich die Absicht, die volle Kontrolle über den Geldumlauf im Land zu bekommen.

Dann hat z.B. keiner mehr die Möglichkeit Geld abzuheben, bevor der Staat ähnlich wie in Zypern allen einen bestimmten Betrag abzieht. Und dieses Szenario ist nicht abwegig. Man weiß, dass in der EU solche Massnahmen diskutiert werden.

Andererseits hat man jederzeit die Möglichkeit, die Einnahmen und Ausgaben eines jeden zu kontrollieren und auszuwerten, da ja dann jeder auch beim Einkauf zwangsläufig Spuren hinterlässt.

Und es ist dann möglich,,dem Einzelnen jederzeit das Konto zu sperren.Die Folgen mag sich jeder selbst ausmalen.
Man sollte bedenken, dass man sich mit Bargeld vor "negativen Zinsen" schützen könnte.
Wenn es Bargeld nicht mehr gibt, hat man auch keine echte Kontrolle mehr darüber. 
Vor allem sollte der Dominoeffekt durch eine allfällige Abschaffung des Bargeldes nicht unterschätzt werden.
Da kann man sich ja echt freuen, daß man schon hart auf die 70 zugeht
und diesen ganzen Blödsinn (wahrscheinlich) nicht mehr mitmachen muß!
In Zypern, war da mal nicht etwas mit Negativzinsen? Das ist bitter, wenn sie bescheiden lebten und teilten und in der Kollektivpflicht für die, die in Saus und Braus die Kohle verprasst haben zu unterstützen. :mrgreen:
Das Volk in Griechenland leidet auch darunter, obwohl es seine Gastfreundschaft nicht übertreibt, wenn es dafür auch noch blechen muss.
Statt an den Ursachen zu arbeiten, um bessere Rahmenbedingungen für eine Infrastruktur zu schaffen, verlässt man sich auf Rettungsschirme, die wie beim Fallschirmspringen manchmal nicht aufgehen.
Was nützt das Geld, wenn eine vernünftige Wirtschaftsstruktur fehlt, die das Land wieder aus der Krise holt.
Natürlich wird man sich nicht mit zusätzlichen Problemen aus anderen globalen Regionen belasten, die das Land noch tiefer in die Krise ziehen, aber man muss auch beginnen an einer neuen Infrastruktur zu arbeiten.
Wer immer noch meint seinen Idealismus austoben zu müssen, er wird in der Realität scheitern.
Wir spielen weiter globale Retter, auch in dem Bewusstsein, dasssich die EU ihren europäischen Nachbarn Griechenland direkt vor der Haustür nicht mehr leusten kann. :roll: .
Man muss helfen wo Krieg, Verfolgung Menschen trifft, aber man wird scheitern als Samariter einer globalen Welt, denn man überschätzt sich gewaltig. Kommt den nicht ein Problem auf uns zu, wenn afrikanische Völker in die EU auswandern, aber Greichenland können wir uns nicht leisten ?. Es muss auch irgendwo eine vernünftige Grenze gezogen werden. Die Engländer mit ihrem Sonderstatus sind auch ein gefährlicher Wackelkandidat für die EU.

Unser Land ist durch seine historische Konstellation das verletzlichste Glied im EU VErbund und deshalb wäre es zwingend notwendig, dass in Brüssel kluge Köpfe sitzen und weniger LObbyisten, die bisher den Kurs der EU bestimmt haben. Die Anfangsidee, einen starken Mitgliederverband zu gründen, wie in der Ära Genscher, ist leider einer sehr fragwürdigen Politik gewichen.
Zerbricht die EU, dann werden die Karten für die Weltmächte im Kampf um Märkte neu verteilt, aber so wie die EU zur Zeit beschaffen ist, frustig genug. Das Parlament braucht frischen Wind, neue Köpfe, die es zum Wohl der Mitgliedsstaaten richten.
Mayer Amschel Rothschild: „Gebt mir die Macht über die Währung eines Landes ... und es ist mir egal, wer die Gesetze macht!“

Und wenn Big Brother erst die Kontrolle über unsere Vermögen besitzt....ist es nicht weit dazu,
daß er sich noch viel schamloser bedient als heute... 

Willkürliche Kontensperrungen bei "Unbotmäßigkeiten" sind dann wohl der nächste Schritt.... 
was hat sich alles ge/verändert seit den letzten Beiträgen??

das WAR noch die Ansicht 2014

Die digitale Geldbörse auf dem Smartphone, die „Mobile Wallet“ verspricht viel Komfort im Alltagsleben den Konsumenten. Aber die potenziellen Nutzer haben zahlreiche Bedenken. Die Anbieter sind gefordert, diese vor allem durch clevere Sicherheitsmechanismen auszuräumen.
BLE versus NFC – Zur Zukunft des mobilen Bezahlens / The iBeacon/BLE vs NFC Debate: Now the Truth

Umfassender Vergleich zwischen den beiden mobilen Technologien für kontaktloses Bezahlen NFC Chip und Bluetooth Low Energy (BLE).
https://www.der-bank-blog.de/wo-steht-d ... ien/12062/

2018
Ein warmer Abschiedsgruß

Betrachtet man die Tendenz in Skandinavien bezüglich der digitalen Zahlungsmöglichkeiten, dann ist es nicht verwunderlich, dass der Scheck in Dänemark seinem Ende entgegensieht und Platz macht für neue moderne technisierte Formen des Zahlungsverkehrs. Aber wir werden uns sicher noch lange an ihn erinnern, und der Scheck bekommt einen Ehrenplatz in der Geschichte der analogen Bankgeschäfte.
https://www.der-bank-blog.de/digitales- ... ews-letter
vor einigen Tagen habe ich in den Wirtschafts-News gelesen, dass die Deutschen sich NICHT vom Bargeld verabschieden.....ganz im Gegenteil.....
(finde leider den Bericht nicht mehr).....
ein sehr intelligenter Mann ..... genial ihm zuzuhören..
seine Aussprache ist leider gewöhnungsbedürftig, aber.....

Gerald Hörhan: „Die Abschaffung von Bargeld wäre ein Grund auszuwandern!“ Investment Punk

https://www.youtube.com/watch?v=gdFOam3qiwI

Immobilienwissen I Berufe von Geralds Eltern I Wasser als Investitionsobjekt #ASKTHEPUNK 45
#TIMESTAMPS 00:31 -
Immobilienwissen 04:52 -
Berufe von Geralds Eltern
06:38 - Wasser als Investitionsobjekt

https://www.facebook.com/investmentpunkpage/?ref=hl

unglaublich aber wahr:

Multimillionär Gerald Hörhan - WOHNUNG & BÜRO - Private Einblicke

https://www.youtube.com/watch?v=UckhMTXxg0I
Die ersten TOPP Terminals gehen in den Betrieb

Im Rahmen eines Pilotprojekts will die deutsche Kreditwirtschaft jetzt mit der kontaktlosen Girocard praktische Erfahrungen sammeln. Gemeinsam mit Netzbetreibern, Terminalherstellern und Automatenbetreiber wird der Einsatz neuer Terminals getestet, die weder den bekannten Kartenleser noch das Tastenfeld zur PIN-Eingabe besitzen.

In Deutschland sind rund die Hälfte aller Terminals für Girocard und 35 Millionen Karten bereits fit für das kontaktlose Zahlen. Das Pilotprojekt will nicht nur praktische Erfahrungen mit der neuen Technologie sammeln, sondern auch die Zahlungen für die Kunden optimieren. So könnte neben dem Einsatz in Verkaufsautomaten auch die Verwendung bei mobilen Händlern interessant werden.

http://locationinsider.de/die-ersten-to ... n-betrieb/
https://finanzplatz-hamburg.com/de/fina ... 17-18.html

Das Geld der Zukunft?

Ein Gedankenexperiment: In Hamburg könnte man abermals eine neue Währung schaffen – den „Banco-Coin“. Der Banco-Coin könnte digital auf einer Block Chain abgerechnet und analog zur Mark Banco durch eine physische Menge Edelmetall im Wert besichert werden. Im Vergleich zu anderen Kryptowährungen sollte dies dem Banco-Coin Wertstabilität und Akzeptanz verleihen. Preise könnten sowohl in Banco-Coin – für unbare Transaktionen – als auch in lokaler Währung, wie beispielsweise dem Euro, ausgezeichnet werden. Block-Chain-typisch sind Transaktionen relativ kostengünstig und schnell möglich. Sollte das Experiment erfolgreich sein, beispielsweise durch Preisstabilität und Akzeptanz in der Bevölkerung, könnte der Banco-Coin abermals als Blaupause für die europäische Union dienen: eine einheitliche europäische Kryptowährung für alle als Referenzwährung sowie zusätzlich lokale Währungen. Damit wären die zentralen Schwächen des Euro und der noch jungen Kryptowährungen aufgegriffen und basierend auf der Mark Banco eine alternative, internationale und innovative Währungsoption geschaffen. Dies könnte einerseits schwächeren oder krisengeschüttelten Volkswirtschaften helfen, eine unabhängigere Geldpolitik zu betreiben, und anderseits bei starken Exportnationen währungsgetriebene Vorteile dämpfen.

So wäre Hamburg abermals Ort entscheidender Innovation – pünktlich zum 400. Geburtstag der Mark Banco. Auf diese Weise könnte die Hansestadt ihren Teil zur Entwicklung eines Finanzsystems der Zukunft für einen gemeinsamen europäischen Wirtschaftsraum beitragen.
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