Ich betreue seit knapp 2 Jahren ganztägig meinen 4 jährigen Enkelsohn mit frühkindlichem Autismus. Er ist hyperaktiv, redet ununterbrochen den ganzen Tag und hat eine Intelligenzminderung. 

Betroffene können ermessen, was diese Betreuung mir abverlangt. Ab September wird es für mich etwas leichter, denn dann besucht er eine heilpädagogische Tagesstätte (Kindergarten). 
Hallo Jussi,
ich arbeite seit fast 20 Jahren in einem Autismushof. Dort leben 15 Autisten, ich denke glücklich und zufrieden. Manche sind auch mal nur zum "Urlaub machen" da. Wenn du mehr wissen möchtest, schreib mich doch einfach mal an Gruß Doris
ich wünsche einfach mal allen, die "einen etwas schwereren Weg" im leben haben, eben durch kind / erwachsene mit behinderung, alles liebe, manches tragen zu können, und das auch mit freude, nicht immer nein, sicherlich nicht, aber darin auch einen weg zu sehen, der stark machen kann, auch wenn vieles, vieles anders ist, als es "das übliche" ist.
und maches abverlangt, an kraft, an verzicht, auch ein stück eigenleben.........................

und immer immer immer fällt mir dieser vers aus einem afrikanischen gebet ein

ICH WERFE MEINE FREUDE WIE VÖGEL AN DEN HIMMEL

und ich habe in meiner situation ganz ganz ganz viel schönes erlebt, als mama einer tochter mit behinderung, neben vielem schweren.

und alles liebe und immer ein feeling ......von getragensein, wie schwer und schwierig auch manches sein mag.
@ Frau ashoggi
WildRose07
Doris58
Donna Toscana

Danke!

Gemeinsam.
Miteinander.
Zusammen.
Unterstützen.

Gute Welt!

Autisirius. Glücklich! 
jeder glückliche Mensch zählt doppelt . Liebe Grüße an alle.
Habe fast geweint beim Lesen des Beitrages von dir ...lieber Autisirius....empfinde große Unterstützung von dir ....DANKE!!!!!!

give you a hug
Doris58 ashoga dona toscana

Danke danke danke

Ichwerde wohl doch hier ein Mitglied werden müssen...ärgert mich, dass es Geld kostet. Aber sonst werde ich wohl kaum die vielen netten Leute mal kontaktieren können..

Eine große Umarmung an euch die mir so lieb geschrieben haben und mir Mut machen
Hallo alle miteinander,

mein Sohn ist auch autistisch (Kanner). Er ist 34 Jahre alt und ich frage mich, wo ist die Zeit geblieben, an ihm scheint sie fast vorübergegangen zu sein.

Er ist wundervoll, ein Wunder und mein wunder Punkt in meinem Leben. Er lebt in einer Gemeinschaft, wo er nicht immer glücklich ist. Immer noch gibt es manchmal Krisen, vor allem bei Veränderungen, Langeweile, Lärm, Unter- oder Überforderung oder überhaupt Forderung, Streit in der Gruppe, Unstimmigkeiten unter den BetreuerInnen... und manchmal weiß ich die Ursache nicht.

Er mag nicht mehr gefordert werden und auch nicht gefördert werden. Ich verstehe es, irgendwann ist genug.

Meine größter Wunsch ist, dass immer Menschen für ihn da sein werden, die ihn respektieren, mögen und versuchen, ihn zu verstehen, sich ihm zuwenden. Möge er glücklich werden.

Liebe Grüße und danke für diesen Thread!
Livella
Hallo, suche mit google und youtube nach:

gfcf ernährung
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VG hot_spot
JussiTK hat geschrieben: Doris58 ashoga dona toscana

Danke danke danke

Ichwerde wohl doch hier ein Mitglied werden müssen...ärgert mich, dass es Geld kostet. Aber sonst werde ich wohl kaum die vielen netten Leute mal kontaktieren können..

Eine große Umarmung an euch die mir so lieb geschrieben haben und mir Mut machen



habe jetzt erst gesehen, dass du hier nochmal geschrieben hattest ....du bist wohl nicht mehr on?
ich schreibe dir eine mail .......mit buchtitel und verlag, wo eltern von kindern/erwachsenen mit behinderung ihre berührenden, schönen, traurigen, qualvollen, freudigen .....erlebnisse, gefühle schreiben .....wie es halt im leben so ist .......
wer den titel auch haben möchte ......deshalb stelle ich es offiziell hier ein, sonst hätte ich auch die mail direkt schicken können.
http://newsletter.stiftung-auswege.de/infos37/
Weil eine ganze Familie heil wurde Bennys “Autismus” klingt ab Mit psychiatrisch bestätigtem “Autismus” war der sechsjährige Benny im August 2014 in ein “Auswege”-Camp gekommen, begleitet von Mutter und Vater. Kaum wieder zu Hause, begint seine Symptomatik abzuklingen - nachdem die Eltern, die einander fremd geworden waren, während des Camps wieder zueinander fanden.
Dies ein Auszug aus dem Auswege News letter. Sehen Sie mal rein. Könnte von Nutzen sein.
Alles Gute für Sie und Familie. 
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