Hallo , hier ist Alex , der nach Menschen sucht , die sich ihr weiteres Leben in einer kleinen Gemeinschaft auf Teneriffa vorstellen können und dies auch wollen.
Freue mich auf euere Antworten und verbleibe mit vielen schönen Grüßen . . .
Alexander
Ich hatte hier schon eine Antwort geschrieben, sie ist leider verschwunden.Enthielt wohl eine Nummer. Damit ist man hier sehr empfindlich..probiers

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    Beitrag wurde teilweise gelöscht

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Diese Gedanken sind mir nicht fremd. Hast Du schon konkrete Vorstellungen?
Hallo,

so eine Art Alters-WG kann ich mir gut vorstellen.

Die Idee hat was und ich war bereits hier damit aktiv. Aber meinen Ansprechpartnern hat es letztendlich dann doch an dem Mut und der Flexibilität gemangelt.
Beim Start, wenn alle noch gesund und aktiv sind, ist so eine Gemeinschaft ja sehr verlockend. Das aus der Gruppe früher oder später ein selbstverwaltetes Altersheim wird ist doch logisch. Wie soll das dann funktionieren, Achtziger die sich gegenseitig pflegen, oder was?
Genau Herr Strawanzer,

exakt für solche Einstellungen sind die nicht selbstverwalteten Einrichtungen gedacht.
Auf Teneriffa braucht man nur nach La Paz in Puerto de la Cruz ziehen. Dann lebt man unter alten deutschsprachigen Rentnern. Da hat man dann ein ganzes Stadtviertel und nicht bloß eine Wohnung.

Buzico
Naja, es gibt auch hier bei uns Stadtviertel mit deutschsprachigen Rentnern, wo der Anteil nicht-deutschsprachiger ähnlich hoch ist wie in Puerto.

Das sind aber keine Alters-WGs.
Also ich mag Teneriffa sehr und bin in den letzten Jahren immer mal ein paar Wochen dort.
Natürlich bevorzuge ich das Hotel - denn da habe ich alles unter einem Dach.
Brauche mich nicht ums Essen zu kümmern und auch das Zimmer wird sauber gemacht. - auch ein Schwimmbad und Fitnessraum ist dabei.
Und ich kann täglich wunderbare Spaziergänge oder Ausfüge machen.

Auswandern will ich nicht - dazu bin ich zu sehr heimatverbunden.

Buzico - hat mit seiner Aussage es genau getroffen. Ich brauche dort auch keine Fremdsprache ;-)
Hi Alex,
verstehe gar nicht, was an der Idee so schlecht sein soll, wie hier einige meinen.
Das Klima dort ist für Leute unseres Alters jedenfalls angenehmer als hier, auch wenn Deutschland viele schöne Seiten ja auch hat.
Also ich würde mitmachen, finde die Kanaren gut. Wenn es dann nicht gerade in der deutschsprachigen Rentnerkolonie sein soll. Lieber etwas ländlicher, mit der Möglichkeit, etwas Gemüse und Kräuter anzubauen oder vielleicht auch ne Ziege zu halten. Määääähhhää :D
Würde das gern weiter mit dir planen. Wie kommen wir dazu in Kontakt, außer hier? Ich kann selbst keine Nachrichten schreiben, nur antworten (oder lächeln), aber ständiges virtuelles Lächeln bringt uns dann ja auch nicht dorthin.
Das kann man dann doch lieber dort tun :?:
Freue mich auf deine Antwort.
LG Arieta
Ich würde mal im Netz recherchieren was man so bedenken solllte, wenn man nach Spanien/Teneriffa auswandern will.
Man unterliegt ja dann dem span. Recht und dem Gesundheitswesen, letzteres ist dort anders organisiert als bei uns. Es hängt also mehr daran als nur die Sonne, die in Puerto auch nicht immer scheint. Der Süden ist zwar viel sonniger, dafür aber karg und es könnte einem das hier gewohnte Grün fehlen.
Es gibt viele Deutsche die auf Teneriffa Eigentum haben, aber nur bis zu 6 Monate dort überwintern. Evtl. auch eine Option.
@ Grauer Wolf
Na klar muss man einiges bedenken, insbesondere, dass es in Deutschland viele Menschen gibt, die einem eine derartige Idee ausreden wollen und Haken und Kanten aufzeigen, anstatt die anderen einfach mal machen zu lassen.
Teneriffa mag nicht das non plus ultra sein, hat aber zumindest ziemlich Bäume und Pflanzen und manchmal auf dem Teide sogar Schnee. Aber das weißt du ja sicherlich, warst bestimmt schon ganz oft da??
Und was solls, wenn das Heimweh quält, sind es knapp 5 Stunden Flug, bei gutem Wind sogar weniger, dann ist man wieder in der schönsten Stadt Deutschlands, mit mehr Brücken als Venedig aber genau so viel Regen wie in London.
Und das in Spanien Rechte und Gesetze (noch) anders sind, als in D ist nicht unbekannt. Und wenn man dann noch den Vorteil hat, dass man sogar die Sprache zumindest schon etwas beherrscht, braucht man noch nicht einmal ein Fernsehteam, das einen zum Vergnügen der Daheimgebliebenen auf Schritt und Tritt begleitet. :shock:
Das die dir bekannten, die dort ein Domizil haben und doch nur sechs Monate dort leben, hat steuerliche Gründe, aber das müssen wir hier ja nicht diskutieren, das gehört in ein anderes Forum :-)
Danke dir trotzdem für den Hinweis, dass Spanien bei einer derartigen Planung einiges zu beachten ist, wenn auch viel weniger, als wenn man überlegt, nach Bali zu ziehen zum Beispiel.
Und wo auch immer man es versucht, hat man ja auch die Option, wieder zurück zu ziehen, wenn man die Nase voll hat. Aber immerhin hat man dann noch mal was "anderes" erlebt.
Schönes Wochenende!
Arieta
@Arieta ...... 3 grüne Daumen für Deine Gedanken

Für mich war es vor über 20 Jahren eine meiner besten Lebensentscheidungen in den Süden zu ziehen. Das hat mein Lebensgefühl sehr positiv beeinflusst.
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