Ein allerdings höchst produktiver Arbeitstag. Ich möchte auch nicht versäumen, auf ein höchst innivatives Produkt der Lirpa Labs hinzuweisen. Mit diesem Produkt wurde der Wiederaufstieg des schon totgesagten Vinyl-Tonträgers kongenial begleitet. Es handelt sich um den fabulösen "Record Runner".
Eine detaillierte Analyse des technischen Wunderwerkes:

https://www.youtube.com/watch?v=rZZ5x80 ... e=emb_logo
Interessantes aus Fernost. Nein, kein neuer Virus, aber ein ähnliches Wachstumspotential: Die Gene von Dschingis Khan.
https://www.youtube.com/watch?v=LwE5B4qgKBU

Bis zu 0,5 % der Weltbevölkerung könnte von dem Mongolenfürsten abstammen. Er soll 3000 Frauen gehabt haben. Kein Wunder, dass er ständig auf Kriegszügen war. Also stammt jeder 200te Mensch von ihm ab. Und über allen Nachkommen schwebt der dunkle Schatten des Vorfahren und treibt sie zu neuen Höchstleistungen an. Und sein neuer Posten beim FC Bayern München soll den Oliver endlich aus dem Schatten seines Ahnherrn Dschingis heraustreten lassen.
Wie lässt sich der Unterschied zwischen Wissenschaft und Glauben herausfinden und wie kann uns Bier dabei unterstützen? Dazu eine kurze Hilfestellung:
https://www.youtube.com/watch?v=-yTjO2HpmIE
dick01 hat geschrieben: Bis zu 0,5 % der Weltbevölkerung könnte von dem Mongolenfürsten abstammen. Er soll 3000 Frauen gehabt haben. Kein Wunder, dass er ständig auf Kriegszügen war. Also stammt jeder 200te Mensch von ihm ab. Und über allen Nachkommen schwebt der dunkle Schatten des Vorfahren und treibt sie zu neuen Höchstleistungen an. Und sein neuer Posten beim FC Bayern München soll den Oliver endlich aus dem Schatten seines Ahnherrn Dschingis heraustreten lassen.

Vergleichbares lässt sich auch zu Kaiser Rotbart sagen. Seine "Nebenprodukte" sind historisch dokumentiert.

Machen wir ein einfaches Zahlenspiel: ich habe 2 Eltern, 4 Großeltern, 8 Urgroßeltern usw. Nehmen wir vereinfachend 3 Generationen pro Jahrhundert an, dann vervielfältigt sich die theoretische Zahl der Vorfahren alle Jahrhunderte um zwei hoch drei. Im späten Mittelalter angelangt (vor 800 Jahren und mehr) übersteigt die Zahl zwei hoch 24, und damit die für damals anzunehmende Weltbevölkerung.

Also kann da was nicht stimmen.
Da aber auch in der Vergangenheit jeder Mensch 2 Eltern brauchte, lassen sich die Vorfahren nur durch Inzucht erklären. Natürliche gab es Klumpen, regional und in den Gesellschaftsschichten. Da die unehelichen Kinder vom Kaiser Rotbart aber explizit nicht zum Hochadel gehörten, rutschten sie in die bürgerlichen Gesellschaftsschichten ab und pflanzten sich dort munter fort.

Somit ist davon auszugehen, dass in gewissen Weltregionen nahezu Jede(r) zu den Nachkommen der großen Fürsten zählt, irgendwo auf einer der denkbaren milliardenfachen Verzweigungslinien.

Da die Zahl der möglichen Kombinationen geradezu irrwitzige Dimensionen annimmt, frag ich mich allerdings, wie die Genetiker den Großen Khan herausfiltern wollen. Aber DNA ist lang, und Statistik geduldig.
Wie sich die Nachkommenschaft vermehrt, wird in der Mathematik mit den sogenannten Verzweigungsprozessen behandelt. Ein relativ einfaches Modell ist der Galton-Watson Prozess. Das Modell entstammt dem England der Queen Victoria, als viele Adelshäuser um ihren gesicherten biologischen Fortbestand besorgt waren.
https://de.wikipedia.org/wiki/Galton-Watson-Prozess

Dabei ergibt sich nicht ganz unerwartet:
Ist die erwartete Anzahl der Nachkommen eines Individuums (und damit auch jedes anderen Individuums) <= 1, stirbt der Prozess mit Sicherheit aus. Ist die erwartete Nachkommenzahl > 1, so wächst die Zahl der Nachkommen exponentiell an.

Wie ist das nun mit Dschingis Khan und seiner sagenhaften Vermehrungsrate? Da wird eine persönliche Ermittlung der zu erwartenden Nachkommenzahl des Mongolenfürsten gewisse Probleme aufwerfen. Wollen wir nun einmal den chinesischen Genetikern Glauben schenken und annehmen, sie hätten tatsächlich einige direkte Nachfahren identifiziert. Das würde besagen, dass der Prozess vor 800 Jahren begann und immer noch nicht ausgestorben ist.

Wir können also begründet davon ausgehen, es mit einem nicht aussterbenden Prozess zu tun zu haben. Beim Galton-Watson Prozess lässt sich zeigen, dass die Zahl der Nachkommen unter der Bedingung, dass der Prozess nicht ausstirbt, exponentiell wächst. Wir können also feststellen: Haben die Chinesen tatsächlich einige Nachkommen von Dschingis Khan gefunden, so gibt es davon sehr viele.

Diese Aussage würde selbstverständlich auch für den Hufschmied von Kaiser Barbarossa gelten, könnte man heute noch einige seiner Nachkommen aufspüren.
Eine aktuelle Mitteilung der Vereinigung Deutscher Psychiater:
Da wir im Augenblick total überlastet sind, möchten wir Sie informieren, dass es in der Zeit der Quarantäne völlig normal ist, wenn Sie anfangen, mit den Wänden, den Pflanzen und anderen Dingen zu reden. Rufen Sie uns bitte nur an, wenn diese beginnen, Ihnen zu antworten.
Nicht jeder muss gegen die Wand reden. Glücklich, wer in dieser schweren Zeit einen treuen Gefährten, nämlich seinen Hund, an seiner Seite hat. Mit ihm kann er lange Gespräche führen. Ich habe beispielsweise begonnen, meinem Retriever Sherlock Englisch beizubringen. Dabei konnte ich schon erste Erfolge verzeichnen. Will er spazieren gehen, so ruft er: Out now, out now! Probleme bereiten ihm noch längere Sätze. Beispielsweise „How are You?“ beginnt er zumeist korrekt, bringt es aber noch nicht richtig zum Abschluss.
Copyright Verletzung

Wir alle wissen, welche Probleme das Copyright im Internet hat. Alles wird bei Youtube & Co. eingestellt ohne Rücksicht auf das Urheberrecht bzw. Partizipation der Herausgeber. Damit erklären sich aber nicht nur Konflikte in der modernen Medienwelt, auch der Nahost-Konflikt lässt sich darauf zurückverfolgen.

Bekanntlich hat Gott einen Vertrag mit dem Volk Israel geschlossen und sein erstes eigenhändiges Werk (die Gesetzestafeln mit Gottes eigenem Finger in Flammenschrift beschrieben) an Moses übergeben. Das Volk Israel erwarb als Gegenleistung für die Gehorsamszusage alle Rechte an den weiteren noch von Gott zu verfassenden Werken. So weit so gut.

Was aber geschieht plötzlich nur knapp 2000 Jahre später? Mohammed veröffentlicht den Koran. Ein literarisches Werk Gottes, dass dieser durch seinen Erzengel Gabriel hat an Mohammed überbringen lassen. Ein klarer Rechtsverstoß, da die Rechte an den literarischen Werken Gottes beim Volk Israel liegen. Diese Rechtsauffassung stieß allerdings bei den Anhängern Mohammeds nicht auf Zustimmung. Seitdem liegen die Beteiligten im Streit und es ist kein Kompromiss in Sicht.
Buchführung
Treffen sich zwei Ärzte um Mitternacht auf dem Friedhof.
"Hallo Herr Kollege, auch gerade bei der Inventur?"
Männliche Biologie

In Männeraugen gibt es drei Phasen im Leben einer schönen Frau:

1. Mein Gott, die sieht aber gut aus!
2. Die sieht aber gut aus für ihr Alter!
3. Die muss aber mal gut ausgesehen haben!
Weibliche Biologie

Der Aufbau der weiblichen Biologie ist, wie nicht anders zu erwarten, ein streng logischer. Dabei gilt zunächst eine Prämisse:
Hätte Gott gewollt, dass Männer denken können, hätte er ihnen Verstand gegeben.

Alle weiteren Konsequenzen leiten sich dann daraus per Deduktion ab.
Nobelpreis-Recycling (Anekdote)

Nachdem 1935 Carl von Ossietzky den Friedensnobelpreis erhalten hatte, verboten die Nazis das Annehmen oder Tragen des Nobelpreises. Die Physiker Max von Laue und James Franck waren in Opposition zum Nationalsozialismus und hatten deshalb ihre Medaillen, die aus Gold gefertigt waren, Niels Bohr in Kopenhagen anvertraut, um so eine Konfiszierung in Deutschland zu verhindern (Bevor die Nazis die Intelligenz in Deutschland ermordeten oder vertrieben, kam es häufig vor, dass deutsche Wissenschaftler den Nobelpreis erhielten). Als deutsche Truppen im April 1940 die dänische Hauptstadt Kopenhagen besetzten, löste der im Labor von Niels Bohr arbeitende ungarische Chemiker George de Hevesy die goldenen Nobelpreis-Medaillen der beiden deutschen Physiker in Königswasser auf, um sie so dem Zugriff der Nazis zu entziehen. Nach Kriegsende extrahierte de Hevesy das im Königswasser „versteckte“ Gold und übergab es der Königlichen Schwedischen Akademie der Wissenschaften, die daraus neue Medaillen herstellte und wieder an von Laue und Franck übergab.
IT-Witz:

Es gibt genau 10 Sorten von Menschen,
jene die binäre Zahlen verstehen,
und jene die sie nicht verstehen.
:D :?: :(