Vielen Dank, Klecksi. In der Tat eine revolutionäre Theorie, die auch inhaltlich nicht leicht verdaulich ist. Eine recht übersichtliche und gut verständliche Darstellung der „Dark Sucker Theorie“ (abgekürzt D.S.T.) finden wir im anliegenden Link
http://www.lightandsound.net.au/darksuckerpage.html

In fast allen schriftlichen Zeugnissen der Menschheitsgeschichte hat der Mythos, dass "Licht" eine Art magischer Substanz ist (und dass Dunkelheit die Abwesenheit von Licht ist), menschliches Denken durchdrungen.
Warum wurde dieser Mythos trotz der überwältigenden Beweise für das Gegenteil verewigt? Ein ganz wesentlicher Grund ist die Einflussnahem der jeweiligen Priesterkaste in allen Perioden der Geschichte. Schon Buddha sagte: „Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden ohne dass ihr Licht schwächer wird.“ Aber den Schwerpunkt bildet die Bibel! Schon zu Beginn finden wir es: „Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war.“

Wie schon so häufig wird die Bibel benutzt, um die Menschen in die Irre zu führen: die Erde ist flach und viereckig, Pi ist genau 3 und das Universum ist nur 6000 Jahre alt - und jetzt nutzen sie die Bibel gegen die D.S.T.

Also auf zum letzten Gefecht: „Dunkelmänner aller Länder, vereinigt Euch!“
Dazu fallen mir gerade die Schildbürger ein, die ihr neu gebautes Rathaus mit Licht füllen wollten. Erst Fenster vergessen und dann sowas. :?: :idea: :D
Da waren uns die Schildbürger schon damals voraus!

In der Tat sind die Schildbürger und ihre Streiche eine spezielle Kategorie. Schon in der Antike gab es Vergleichbares, nämlich die Städte Abdera in Thrakien und Kyme in Kleinasien. Wir erkennen, dass Schildbürgerstreiche nicht einfach als lächerlich oder gar dumm abgetan werden können, sondern einer bestimmten Logik und Vernunft folgen. Die „närrische Klugheit“ der Schildbürgerstreiche
orientiert sich am ‚gemeinen Nutzen‘, der allerdings nur als ‚gemeiner Schaden‘ realisiert werden kann. Es fällt auch auf, dass häufig zwischen dem eigentlichen Problem und der Schildbürgerlösung kein Zusammenhang besteht. Damit haben die Streiche durchaus eine angenehme humoristische Fallhöhe, die auch heute noch wirkt.
Reif für die Klinik? Ein kleiner Test kann Ihnen die Frage beantworten!
Ein Besucher einer psychiatrischen Anstalt fragt den Direktor, nach welchen Kriterien entschieden wird, wann ein Patient aufgenommen wird oder nicht. Der Direktor antwortet: "Wir füllen eine Badewanne mit Wasser, geben dem Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Badewanne zu leeren.
Der Besucher: "Ich verstehe. Ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, richtig?"
Der Direktor: "Nein, ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen. Möchten Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon?"
Ingenieure begreifen - Drama in 9 Akten
1.Akt
Zwei Ingenieurstudenten schlendern über den Campus. Da sagt der eine: "Woher hast du so ein tolles Fahrrad? "Darauf der Andere: "Als ich gestern ganz in Gedanken versunken spazieren ging, fuhr ein hübsches Mädchen mit diesem Fahrrad. Als sie mich sah, warf sie das Rad zur Seite, riss sich die Kleider vom Leib und schrie: "Nimm dir was du willst!". Der erste Student nickte zustimmend:
"Gute Wahl, die Kleider hätten vermutlich nicht gepasst!"
2.Akt
Der Optimist: "Das Glas ist halb voll"
Der Pessimist: "Das Glas ist halb leer"
Der Ingenieur: "Das Glas ist doppelt so groß wie es sein müsste"
3.Akt
Ein Pfarrer, ein Arzt und ein Ingenieur warteten eines Morgens auf eine besonders langsame Gruppe von Golfern. Der Ingenieur ziemlich sauer: "Was ist mit denen...Wir müssen hier seit 15 Minuten warten!"
Der Arzt zustimmend: "Ich weiß nicht, aber ich habe noch nie so ein Unvermögen gesehen"
Der Pfarrer sagte: "Hey, da kommt der Platzwart. Laßt uns mit ihm reden."
(DRAMATURGISCHE PAUSE ) "Hey George, was ist eigentlich mit dieser Gruppe da vor uns? Die sind ziemlich langsam, oder?"
Der Platzwart antwortete: "Ah ja das ist die Gruppe der blinden Feuerwehrmänner. Sie verloren ihr Augenlicht letztes Jahr als sie den Brand im Clubhaus löschten. Wir lassen sie immer kostenlos spielen."
Die drei wurden ganz still.
Dann sagte der Pfarrer: "Das ist traurig. Ich glaube ich werde heute Abend ein Gebet für sie sprechen."
Der Arzt: "Gute Idee. Ich werde mich mal mit meinem Kumpel dem Augenarzt in Verbindung setzen... Vielleicht kann der irgendwas machen."
Der Ingenieur: "Warum spielen die Jungs nicht Nachts???"
4.Akt
Es war einmal ein Ingenieur, der ein besonderes Händchen dafür hatte, mechanische Sachen zu reparieren. Nachdem er 30 Jahre lang treu in seiner Firma gearbeitet hatte, ging er glücklich in Pension.
Einige Jahre später kontaktierte ihn seine Firma, die ein offensichtlich unlösbares Problem mit einer millionenteuren Maschine hatte. Sie hätten alles versucht und jeder hätte es versucht, aber nichts brachte Erfolg. In ihrer Verzweiflung wandten sie sich an den pensionierten Ingenieur, der schon so viele Probleme gelöst hat.
Dieser nahm die Herausforderung widerstrebend an. Er brauchte einen Tag um die riesige Maschine kennen zu lernen. Am Ende des Tages machte er ein kleines x mit Kreide an die Maschine und sagte: "Hier ist das Problem". Das Teil wurde ersetzt und die Maschine funktionierte perfekt. Die Firma erhielt eine Rechnung über 50.000,- Euro von dem Ingenieur für seine Arbeit.
Sie forderten eine genaue Aufschlüsselung seiner Rechnung. Der Ingenieur antwortete kurz: "Eine Kennzeichnung mit Kreide: 1,- Euro. Zu wissen, wo die Markierung hin muss: 49.999,- Euro" Er wurde voll bezahlt und lebt weiterhin friedlich in Pension. (basiert auf wahrer Begebenheit)
5.Akt
Was ist der Unterschied zwischen einem Maschinenbauingenieur und einem Bauingenieur? Maschinenbauingenieure bauen Waffen - Bauingenieure bauen Ziele.
6.Akt
Drei Ingenieurstudenten stehen zusammen und diskutieren die möglichen Entwickler des menschlichen Körpers. Der eine sagt: "Das war ein Maschinenbauer. Schaut euch nur mal all die Gelenke an"
Darauf der Zweite: "Nein es war ein Elektroingenieur. Das Nervensystem hat tausende elektrischer Verbindungen."
Der Letzte: "In Wirklichkeit war es ein Bauingenieur. Wer sonst würde eine Abwasserleitung mitten durch ein Vergnügungszentrum leiten."
7.Akt
Normale Menschen denken, was nicht kaputt ist wird auch nicht repariert... Ingenieure denken, wenn es noch nicht kaputt ist, dann hat es zu wenige Möglichkeiten.
8.Akt
Ein Architekt, ein Künstler und ein Ingenieur unterhalten sich darüber, ob es besser ist, eine Frau oder eine Geliebte zu haben.
Der Architekt erzählt, dass er die Zeit mit seiner Frau genießt, während sie eine solide Grundlage für eine dauerhafte Beziehung schaffen.
Der Künstler sagt er mag lieber eine Geliebte auf Grund der Leidenschaft und der Geheimnisse.
Der Ingenieur meint: "Ich mag beide". "Beide???"
"Ja, wenn du eine Frau und eine Geliebte hast, meinen beide du verbringst deine Zeit mit der Anderen. So hast du Zeit, ins Labor zu gehen und dort zu arbeiten".
9.Akt
Als ein Ingenieur eines Tages die Straße überquerte, wurde er von einem Frosch angesprochen: "Wenn du mich küsst, werde ich eine wunderschöne Prinzessin" Er beugte sich runter, hob den Frosch auf und steckte ihn in die Tasche. Der Frosch sprach erneut zu ihm: "Wenn du mich küsst und mich zur Prinzessin machst, bleibe ich eine Woche bei dir." Der Ingenieur nahm ihn aus der Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder zurück.
Da schrie der Frosch: "Wenn du mich küsst und zur Prinzessin machst, bleibe ich bei dir und mache was du willst!" Wieder nahm er den Frosch heraus, lächelte ihn an und steckte ihn wieder zurück. Da
fragte der Frosch schließlich: "Was ist los? Ich habe dir gesagt, ich sei eine schöne Prinzessin, ich bleibe für eine Woche bei dir und mache was du willst. Warum küsst du mich nicht?"
Darauf der Ingenieur: "Schau, ich bin Ingenieur. Ich habe keine Zeit für eine Freundin. Aber ein sprechender Frosch .... das ist cool!
Exakte Wissenschaft

Der zerstreute Physikprofessor zu seinem Assistenten: „Wo steckt denn mein Bleistift?“ – „Hinter Ihrem Ohr, Herr Professor!“ – Ungehalten entgegnet dieser: „Immer diese ungenauen Antworten! Hinter welchem Ohr denn?!“
Ewig strahlt der Ehemann

In der Tat ist der Ehemann nicht nur der strahlende Held seiner Ehefrau, nein, er strahlt auch in Wirklichkeit und zwar radioaktiv. Das liegt am radioaktiven Kalium40 im Körper. Das sind so ungefähr 50 Becquerel / Kilogramm Körpergewicht also locker 4000 Becquerel, die die Ehefrau aus dem Nebenbett anstrahlen. Sie sollte also im eigenen Interesse den Ehemann beim Essen kurz halten. Und was ist mit dem Zölibat? Hat gewisse Nachteile. Oder besser noch: Sie wird zur Schlafsolistin wie beschrieben von F. W. Bernstein:


"Die Schlafsolistin"

Ich mach' es gern auf einem Lindenbaum,
im Klassenzimmer und im Kofferraum,
ich tu's, wenn's sein muß, auf der Straße und
in Chefetagen und im Untergrund –
an jedem Orte will ich's treiben;
doch nachts im Bett möchte' alleine bleiben.

Ich mach' es oft auf einem Kirchenturm,
ich tu' es leidenschaftlich gern im Sturm,
im engen Taubenschlag, im Krönungssaal,
im Pförtnerhäuschen möcht' ich auch einmal –
an jedem Orte will ich's treiben;
doch nachts im Bett möcht' ich alleine bleiben.

Im Nebenzimmer, in der Eisenbahn,
im Kino hab' ich's öfter schon getan,
und auf dem Friedhof auch im offnen Grab,
wobei vor Lust ich mich gegruselt hab; –
auf Deinem Sofa werden wir's noch treiben;
doch nachts im Bett möcht' ich alleine bleiben.

Ich macht' es auch vor jeder Kamera
und im Konzert bei der Eroica,
im Beichtstuhl gar und selbst im Besenschrank,
vorm Kassenschalter in der Deutschen Bank,
der Lustgewinn laß ich aufs Konto schreiben;
doch nachts im Bett möchte' ich alleine bleiben.

Auf Bahnsteig sieben mach' ich's liebend gern,
im Buch lieb' ich den Blauen Kammerhern,
in echt tu' ich's auf dem Dreimeterbrett,
ich geige auch mit einem Streichquartett.
Am liebsten würd' ich's allerorten treiben.
Nur nachts! Im Bett! Möchte' ich alleine bleiben.

Also raus!
Mahlzeit!

Der Professor sitzt in der Mensa und isst. Ein Student nimmt ungefragt ihm gegenüber Platz. Etwas verärgert meint der Professor: „Nun, seit wann essen denn Adler und Schwein an einem Tisch?!!“
Der Student: „Ok, dann flieg ich halt weiter…“
Der junge Akademiker hat seinen ersten Arbeitstag im Buero. Der Chef spricht ihn an: "Nehmen Sie den Besen und kehren Sie bitte das Zimmer." Der Akademiker ist empoert: "Aber ich komme doch von der Universitaet!" "Oh, Entschuldigung, ich zeige Ihnen gleich, wie das geht."
Bild

Churchill - allzu häufig missverstanden. Er begann den Tag schon mit einem guten Whisky. Hier ruft er gerade: Fünf Bier für meine römischen Freunde!

https://www.telegraph.co.uk/food-and-dr ... for-drink/
Dieses Zitat von Churchill ist allerdings unmissverständlich:

Eine gute Rede sollte wie ein Frauenrock sein,
Lang genug um das Wesentliche abzudecken
und kurz genug um das Interesse zu wecken.
Ein paar kurze Witze für Besserwisser:

1. Was ist der Unterschied zwischen einem Etymologen und einem Entomologen? Der Etymologe kennt ihn.

2. Wen hasst Polyphem mehr als Odysseus? Niemand!

3. Jean Paul Sartre sitzt in einem Café und überarbeitet "Sein und Nichts". Als die Kellnerin an seinen Tisch kommt, bestellt er "Einen Kaffee, aber ohne Sahne." Die Kellnerin antwortet: "Wir haben keine Sahne mehr. Darf es auch ein Kaffee ohne Milch sein?"

4. Was kommt raus, wenn man einen Witz mit einer rhetorischen Frage kreuzt?

5. Ein Römer kommt in eine Bar und bestellt einen Martinus. Der Barmann fragt: "Einen Martini, meinen Sie?" Sagt der Römer: "Wenn ich einen Doppelten wollte, hätte ich einen bestellt."

6. Ein Programmierer wird von seiner Frau um Folgendes gebeten: "Geh bitte zum Laden und kaufe einen Laib Brot. Falls die Eier haben, bring ein Dutzend mit." Der Programmierer kommt zurück mit 12 Laiben Brot.

7. Wofür steht das „B“ in Benoit B. Mandelbrot? Für Benoit B. Mandelbrot!

8. Pavlov sitzt in einer Bar und genießt ein Bier. Plötzlich schellt ein Telefon, er springt auf und ruft: "Mist, ich hab vergessen, den Hund zu füttern."

9. Werner Heisenberg, Kurt Gödel und Noam Chomsky gehen in eine Bar. Heisenberg sagt: "Das muss ein Witz sein, aber wie kriegen wir raus, ob er witzig ist?" Gödel antwortet: "Wir sind Teil des Witzes. Wir kriegen es nie raus." Woraufhin Chomsky einwirft: "Klar ist der witzig. Du erzählst ihn nur falsch."

10. Wie viele Surrealisten braucht man, um eine Glühbirne einzuschrauben? Einen Fisch.

11. Heisenberg ist zu schnell auf der Autobahn unterwegs. Er wird von einem Polizisten angehalten und gefragt: "Wissen Sie, wie schnell Sie unterwegs waren?" "Nein, aber ich weiß exakt, wo ich war."

12. Die Frau eines Mathematikers hat ein Baby bekommen. Die Schwiegereltern rufen an: "Ist es ein Mädchen oder ein Junge?" Der Mathematiker: "Ja."

13. Dicke Luft in der Philosophischen Fakultät. Es wird persönlich. „Du hast so wenig Klasse, du könntest eine marxistische Utopie sein.“
Sichere Renten

Die Renten sind sicher und überhaupt gibt es in Deutschland nur wohlhabende Rentner.
Beweis durch Widerspruch:
1. Annahme: Mit 416 € Grundsicherung ist man ein armes Schwein.
2. Dann ist man mit 1 € mehr immer noch ein armes Schwein.
3. Durch die Methode der vollständigen Induktion ergibt sich logisch: Gleichgültig wieviel der Rentner bekommt, er bleibt ein armes Schwein.
4. Wie man sofort erkennt, ist diese Aussage falsch.
5. Daraus folgt: Die Annahme ist falsch. Also sind 416 € mehr als genug. Den Betrag kann jede Partei problemlos die nächsten Jahrzehnte garantieren!
Der Tod. Ein Versuchsablauf:

1. Vorbereitung:
„Herr Doktor, können Sie mir helfen?“
„Ich verschreibe Ihnen ein paar Moorpackungen.“
„Und die wirken?“
„Nein. Aber Sie gewöhnen sich schon einmal an die feuchte Erde!“

2. Durchführung:
Geschafft! Nein, der letzte Scheck war nicht ungedeckt, im Gegenteil, ich bin der reichste Mann auf dem Friedhof!

3. Nachbereitung:
Friedhofsbesucher: „Gott, ist das ein schönes Grab. Manche Leute würden sterben, um da rein zu kommen.“

Das Problem für den Naturwissenschaftler: er kann den Versuch bei Misslingen nicht wiederholen!
Schrödinger wird vom Zoll kontrolliert. Der Beamte öffnet den Kofferraum: „Pfui Teufel! Da ist ja eine tote Katze drin!“ Darauf Schrödinger: „Jetzt schon, Dummkopf!“

Wie kann man einen Arzt von einem Transporteur unterscheiden? Lass sie „beinhalten“ aussprechen.

Sauerstoff und Kalium hatten ein Rendezvous. Es lief ganz OK.

Was ist die Wurzel des Bösen? 25.8069.

Ich habe eine neue Theorie über die Trägheit, zur Veröffentlichung fehlt mir noch das richtige Moment.

Ich lese gerade ein Buch über Antigravitation und es fällt mir schwer, es niederzulegen.

Wissenschaftler zum Kollegen: „Ich habe die Zeitreise entdeckt!“
Kollege: „Das ist Unsinn! Die gab’s schon immer.“


Was sagt eine subatomare Ente? „Quark!“

Weshalb kennzeichnet man Fußgängerüberwege mit Zebrastreife? Wären es Möbiusstreifen, kämen die Fußgänger nie auf die andere Seite.