...das wird nun hauptsächlich Frauen interessieren. Grad erging es mir mal wieder so - hatte eine neue Haarkur gekauft, lag in der Badewanne und es war mal wieder die Haarpflege dran. Wollte gucken, wielang man das Zeug einwirken lassen muß - leider vorne nix beschrieben. Hinten das übliche unverständliche Kauderwelch und dazu noch in "Arial 1", also vollkommen unleserlich. 
Oft schon hab ich mich gewundert, warum wir Frauen uns das gefallen lassen. Sämtliche Bezeichnungen auf Hautcremes, Lotionen usw usw. sind in französisch benannt. Die Ingredenzien hinten so klein, daß man eine Riesenlupe verwenden müßte. Leider auch die Gebrauchsanweisung viel zu klein.
Ich konnte jedenfalls nirgends entdecken, wielange ich die vor einiger Zeit erstandene Haarkur auf meinem Haupte belassen müßte, damit es Wirkung zeigt. Na ja, ich hatte Zeit, so blieb es 10 Minuten, kann ja nie schaden.
Trotzdem - wir scheinen ja wohl eine durchaus lohnende Kundschaft zu sein, warum macht man es uns so schwer? Ich möchte einen Artikel/Kolumne  verfassen Wie seht ihr das?  
Dann wenn er gemeinschaftlich fertig ist, können wir jeweils alles an unsere Tageszeitung schicken. Oder wisst ihr immer ohne Übersetzungshilfe, was Moistering usw. bedeutet`? Ich nicht. Bitte schreibt mir Beispiele und Lösungsvorschlage. Ich finde, es müßte vorne unter dem Namen gleich lesbar stehen in Deutsch, was es ist - Tagespflege, Nachtpflege, Waschcreme, Maske, Haarkur usw. Natürlich wissen wir beim Kauf um was es geht, da es dort einigermaßen ersichtlich ist und unter der entsprechenden Rubrik steht, aber zu Hause in der Badewanne oder Dusche....ich finds super kundenunfreundlich.
Genauso ergeht es mir mit Bezeichnungen von Kleidung...ein Graus!
 Danke! Lora 
@Lora50
wenn es etwas nicht übersetzt ist , kaufe ich nicht. :wink:
Hallo Lora,
es tut mir leid, dass dein Anliegen hier keine brauchbaren Ergebnisse bekommen hat.
Da die Hersteller gehobener Kosmetik meist in der Schweiz oder in Frankreich beheimatet sind, ist eine mehrsprachige Aufschrift wahrscheinlich EU-Vorschrift.
Und wo viel Text und wenig Platz muss man die Schrift kleiner machen, sonst hätte jede Creme einen Beipackzettel wie ein Medikament.
Ich glaube nicht, dass sich die Konzerne von Kundenanliegen irgendwie beeinflussen lassen.
Zugegeben, es ist lästig, die Beschriftungen suchen zu müssen.
Abhilfe: Alle Pflegeartikel griffbereit legen solange man noch die Brille auf hat und nicht in der Wanne ist. :wink:
Ich musste erst nachsehen, ob du darüber einen Blog eröffnet hast.
    Mich stört das nicht - obwohl ich sehr schlecht sehe - oder eben gerade darum.
    Ohne Brille kann ich nichts lesen und so mache ich mich immer vorher schlau - wie man etwas anwendet.
    Ausserdem liegt meine Brille auch im Badezimmer immer griffbereit - ;-)

    Natürlich dieses extrem Kleingedruckte ist oft auch mit Brille schwer zu lesen - aber vieles habe ich dann ergoogelt und las es am PC nach - wenn es mich wirklich interessierte.
Ich habe noch nie Kosmetik gekauft, auf der nicht auch eine deutschsprachige Beschreibung gewesen wäre. Mein Friseur verkauft russisches Shampoo - aber auch da ist außer russisch noch deutsch drauf. Ja, klein, sicher, aber wie soll man auf winzigen Döschen auch große Schrift draufbringen? Und dann ne Haarkur zwischen 5 und 10 Minuten drauf bleibt, weiß ich seit mindestens 20 Jahren. Das muss ich nicht nachlesen. Ich kann das Ganze jetzt nicht nachvollziehen und ich glaube auch nicht, dass man mit einer "Kolumne" darüber die Tageszeitung interessieren kann, das zu veröffentlichen. Vielleicht das "Goldene Blatt"? Nee, doch eher nicht, ist selbst für die Bild der Frau zu unwichtig. Ich kann im Übrigen Winzschrift ganz ohne Brille und Lupe am allerbesten lesen. Warum das so ist, kann mir auch mein Optiker nicht erklären.
Mich stört weniger das Kleingedruckte als z.B. die chemische Zusammensetzung einer Körpermilch, reine Chemie in Litaneiform!
Ein Apotheker riet mir einmal zu reinem Olivenöl, wegen des Eigengeruchs mit etwas Zitronensaft versetzt, billig und hat einen natürlichen LSF von 4.
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