wem sagst Du das ?
meiner Mutter hatten die Ärzte eine 20 Jahre kürzere Lebenszeit bescheinigt - und sie hat gekämpft bis zum Schluss.....hat immerhin - durch konsequente optimale Ernährung/Lebensweise - noch rund 20 Jahre rausgeholt.....!

dennoch ist es - leider ! - so, dass eine gute Erbgesundheit in der Familie...
d.h. - auf BEIDEN Seiten wurden Eltern und Großeltern rel. alt - DOMINIEREND ist....und zwar VOR den Ess- und Lebensgewohnheiten des Einzelnen....leider ....
und ja - mich hat diese Studie auch verblüfft....

wenn man chronische Erkrankungen in der Familie hat, dann muss man halt damit leben und versuchen, das Beste daraus zu machen.....
chronisch heißt u.a. "nicht mehr zu beheben".....

und ja - dennoch kann man alt werden damit - nur nervt es halt manchmal .... :wink:
sonnenkind51 hat geschrieben: jetzt hab ich mich mal durch 16 seiten bisherigem austausch gegraben....um ein klein wenig zu wissen was hier "passiert" ist.. :D

hat jemand eigentlich mal die eine stunde investiert und das video zu arthrose von liebscher-bracht gehört/gesehen?? https://www.youtube.com/watch?v=RvmlH7p4dy8
ich fand es verdammt gut... da wurde auch zu schmerzen interessantes gesagt Zitat : „Der körper lässt sich nicht betrügen – er will sich schützen ...“

irgendwo hab ich gelesen "wenn arthrose in der familie ist ...." sorry, bei dieser prädisposition müsste ich seit 30 jahren im rollstuhl sitzen - so früh hat meine mutter damit angefangen - ebenfalls müsste meine schilddrüse mittlerweile "explodiert" sein, ich brustkrebs und ne künstliche hüfte haben und wissen, dass mich in 20 jahren der schlag trifft....ach ne eigentlich wäre ich ja seit 12 jahren tot, weil mein vater in dem alter elendig an seine hirn metastasen "verreckt" ist ...
mich hat es im febr allerdings "mal eben" mit 'ner nierenkolik (der ersten in 66J - die es nicht in der familie gab!) ins krhs katapultiert ... hat mir gereicht und ich bin seit dem seeeehhhhrrr lieb mit mir - im krankenhaus hab ich 3x 30 tropfen metamizol bekommen, damit stand ich bereit so unter strom, dass ich zuhause erst 24 std später "nachfüllen" musste (allerdings nur 3x 7Tr.)

sorry, wenn ich jetzt hier vielen damit auf die füsse trete - ist nicht so gemeint :oops: - ich nehme jede gemachte aussage sehr ernst!!!!!!!!!!!!!!! - aber für mich kommt nichts "zu spät" - ich habe immer die möglichkeit dann besonders gut "hinzugucken" - vielleicht muss ich zwei oder drei mal gucken .. doch es geht immer was - nicht nur medis
doch wenn ich lieber nur "funktionieren" will, dann schmeiss ich halt medis rein - obwohl hier im forum auch zu ibu geschrieben wurde "achtung niere"

nur weil es in der familie war/ist, ist damit mein weg nicht vorbestimmt
es gibt eine selbsthilfegruppe arthrose, die auch erfahrungsberichte veröffentlicht hat
https://www.arthroseselbsthilfe.de/
https://www.arthroseselbsthilfe.de/20.html

und wer sich darüberhinaus noch mit den "Eiweissspeicherkrankheiten"
(einfach durch nahrungsbedingtes überangebot) beschäftigen mag ist bei prof. wendt gut aufgehoben :wink:
https://www.prof-wendt.de/
https://www.prof-wendt.de/profdrlotharwendt/index.php

früher wurde durch mangelndes nahrungsangebot oft genug unfreiwillig "gefastet" - dies heute sich selber als "kur" zu verordnet und nahrungsmittel eine zeitlang mal wegzulassen (wie in einigen statemaents angesprochen)
ist u.u. die beste möglichkeit für den körper mal "aufzuräumen" :shock:

ebenfalls einen interessanten bericht zur arthrose hab ich hier gefunden:
https://www.naturheilmagazin.de/natuerlich-heilen/krankheiten-a-bis-z/arthrose.html

ich bin der meinung : die eigenverantwortung für uns kann uns keiner abnehmen , kein arzt, keine op, keine medis ....aber selber mal zu schauen, wo wir evtl durch permanente langsame "ausbeutung" unseres körpers ein wenig dazu beigetragen haben , dass geht immer noch

gute besserung an alle und danke, wer bis hierher gelesen hat :)
und wünsch schon mal ein schönes sonniges wochenende
elke

"Geh Du vor", sagte die Seele zum Körper, "auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich."
"Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben",
sagte der Körper zur Seele.
© Ulrich Schaffer (*1942), Fotograf und Schriftsteller


@Sonnenkind
durch meinen Beitrag wurde Deiner zugedeckelt .....
deshalb habe ich ihn wieder hochgeholt.....schon alleine wegen den Links, die du reingestellt hattest.....
ansonsten glaube ich nach wie vor:
es gibt fast so viele Arthrose-Varianten wie es Patienten gibt !
https://www.naturheilmagazin.de/natuerl ... hrose.html

Wenn man diese Link genau liest, steht hier:
KEIN TIERISCHES EIWEISS.

D.H. vegan, wie ich mich ernähre.
Seit ca. 5 - 6 Jahren.
Ich bin es nicht müde es weiter zu empfehlen, weil es wirkt.
Und seitdem hat sich meine Arthrose in den Fingern keinen mm verschlechtert.

Und meine fortgeschrittene Knierthrose (diagnostiziert vor ca 7 Jahren) ist völlig schmerzfrei und Schuben habe ich auch keine mehr.
Ich nehme Nahrungsergänzung auf Hyalonsäuren-Basis (chondrosulf ist auch dabei) und nichts mehr.

Für meine Schultern habe ich einschlägige sehr wirksame Übungen.

Für mich ist Verzicht auf tierische Produkte nicht schwierig wenn ich beachte, was ich dadurch gewinne: Schmerz- und Bewegungsfreiheit, Belastbarkeit.
ich kann/könnte z.B. problemlos auf Fleisch verzichten.....
leider auf Käse nicht - auch die Kuhmilch hat tierisches Eiweiß noch und nöcher.....
deshalb weiche ich teilweise auf den Schafs/Ziegenkäse aus.....

wenn man googelt, findet man Ernährungsratschläge bei Arthrose.....

vegan möchte ich nicht leben....da bin ich doch ein klitzekleines bißchen zu sehr Genußmensch...... :wink:

vielleicht hätte ich heute weniger Arthrose, wenn ich früher während der Saison nicht so viel Spargel gegessen hätte.....oder wenn ich früher nicht so schwer körperlich gearbeitet hätte......wenn ich im Winter das Eis bei den Pferde-Tränkewannen nicht ständig hätte aufhacken müssen oder den Traktor freischaufeln usw......oder wenn ich früher im Winter beim Zeitungs-Austragen Fausthandschuhe hätte tragen können....oder wenn diese hormonell bedingte Fingergelenks-Arthrose nicht in unserer weiblichen Linie gewesen wäre....

ps:
laut Studien dominiert die genetische Disposition VOR der gesundheitsbewußten Ernährung......leider.... :?
und - leider - ist Arthrose nicht gleich Arthrose !
Bei mir waren es frühere, nicht richtig behandelte Sportverletzungen, die eine Arthrose beschleunigt haben. Mechanische Schädigung wäre auch mit Ernährung nicht rückgängig geworden.
Gundulabella hat geschrieben: vegan möchte ich nicht leben....da bin ich doch ein klitzekleines bißchen zu sehr Genußmensch...... :wink:

Gundula vegan und Genuss widersprechen sich wirklich nicht.
Besuche mich mal, ich bekoche Dich vegan und Du wirst Dir alle 10 Finger ablecken......

Ziegen- und Schafsprodukte sind auch tiereisches Eiweiss.

Nein, sich auf genetische Faktoren zu beziehen, ist eine "Ausrede".
Darüber hat mich ein Prof. bereits aufgeklärt.
Figges hat geschrieben:
Gundulabella hat geschrieben: vegan möchte ich nicht leben....da bin ich doch ein klitzekleines bißchen zu sehr Genußmensch...... :wink:

Gundula vegan und Genuss widersprechen sich wirklich nicht.
Besuche mich mal, ich bekoche Dich vegan und Du wirst Dir alle 10 Finger ablecken......

Ziegen- und Schafsprodukte sind auch tiereisches Eiweiss.

Nein, sich auf genetische Faktoren zu beziehen, ist eine "Ausrede".
Darüber hat mich ein Prof. bereits aufgeklärt.

Hawai - das kann natürlich sein............keine Frage.

Ich hätte ja echtes Interesse an Deinen Rezepten @Figges, auch wenn ich mir ein Leben ohne Milchprodukte schwer vorstellen kann (im moderaten Umfang). Auch auf Fisch würde ich ungerne verzichten. Allerdings mag ich gerne Gemüse, Kartoffeln, weniger Hirse und Co, überhaupt nicht Soja und Saitan.

Ich erinnere mich an ein Rezept von Dir mit Rosenkohl, das klang sehr lecker.

Gegen Wurst habe ich bin letzter Zeit sonderbarerweise eine massive Abneigung entwickelt (außer in Österreich).

Mein Problem ist meine Kniearthrose.
Liebe Maybe,

ich esse keine Sojaprodukte und auch kein Fleischersatz.
Schmeckt mir nicht und ist nur Ersatz, voll mit irgendwelchem Zeug, was ich nicht essen will.

Ich habe großes Glück, dass ich liebend gerne Gemüse esse.
Ja, der Rosenkohl. Ist auch gerade Saison...
Gemüse kann man auf unterschiedlichste Art zubereiten.
Die italienische Küche kann man gut veganisieren.
Es gibt die verschiedenste Arten von Bratlingen.
Und zu Allem Beilage, diese esse ich auch gerne: Kartoffeln Reis, Polenta, Quinoa, Hirse usw. .....
Daran habe ich mich gewöhnt, dass es reicht, Gemüse + Beilage zu essen.
Und Suppen ohne Sahne, natürlich.
Im Internet lasseich mich inspirieren.

Aus meiner Beobachtung des 6 - 7 Jahren veganes Essens, habe ich nur Positives zu berichten......
Z.B. meine genetisch bedingte hohe Cholesterinwerte halte ich ohne Medikamente in Grenzen.
Der ganze Stoffwechsel verändert sich nämlich.

Ich glaube ich muss Dich mal mit Gundula einladen und wir machen eine vegane Party hier.
@Figges,
meinen großen Respekt, Du bist ehrlich. Du berichtest über eine genetisch bedingte Erhöhung des Cholesterinspiegels trotz Vegan-Ernährung seit Jahren.
Gruß
Felix
@Figges. Da wäre ich gerne dabei.

Ob ich mit Quinoa zurecht käme und Bratlingen weiß ich nicht. Außer Kartoffel-Gemüse Puffern. Neugierig wäre ich schon. Essen muss für mich Genuss sein, nur so funktioniert es für mich.

Konsequent vegan würde ich eher nicht leben. Aber Input, neuen Ideen bin ich aufgeschlossen, vor Allem, wenn sie mir nützen.

Ich hab den Kohlehydratanteil meiner Ernährung seit etwa vier Jahren massiv reduziert, bedingt durch meinen Diabetes Typ 2. Komme aber seit über 10 Jahren mit Metformin aus und bin sehr gut eingestellt, im Optimalbereich von etwa 6,2. (Mit Cholesterin hab ich kein Problem). Ich esse meist nur etwa 3Og Reis Rohgewicht, wenig Nudeln, 120 g oder weniger Kartoffeln je Mahlzeit. Polenta ist auch sehr lecker, stimmt.

Brotbelag für das Frühstück wär ein Problem. Süßes mag ich nicht und will ich nicht. Da bin ich fast immer mit Gorgonzola oder lieber noch würzig angemachtem, mageren Frischkäse dabei. Auch von der Ziege vom Biohof. Dazu etwas Obst.
@Figges
Du schreibst u.a.:
Nein, sich auf genetische Faktoren zu beziehen, ist eine "Ausrede".
Darüber hat mich ein Prof. bereits aufgeklärt.


nein das ist KEINE Ausrede.....in meiner Familie ist die Fingergelenksarthrose in der weiblichen Linie und die ist teils hormonell bedingt....
während meine Großmutter trotz total verkrümmter Finger bis zum Schluss keine Schmerzen hatte - haben ich und meine Mutter während der Schübe teilweise starke Schmerzen gehabt.....

meine "andere" Arthrose ist an den Schulter- Hüft- und Kniegelenken.....

ich kann mich an einen Sturz am Wassergraben erinnern wobei ich mir das Schlüsselbein gebrochen hatte.....scheinbar hatte der Arzt das Schultergelenk ebenfalls geröntgt - er war etwas entsetzt über das Aussehen dieses Gelenks und sagte zu mir: "sie sind doch noch jung"......da war ich knapp über 30 !

und ja - wenn ich bereits damals einen Ernährungsplan erhalten hätte - den ich - leider - erst mit 60 in der Reha bekam - wäre heute meine beiden Arthrose-Typen nicht so schlimm......

ps:
ich ernähre mich ebenfalls hauptsächlich von Gemüse und Kartoffeln....
und überall Chilis dazu - so viel es nur geht, denn die sind meine zuverlässigsten "Entzündungshemmer"....
wie gesagt: ganz ohne Käse geht es bei mir nicht - meine Eintöpfe schmecke ich mit dem Feta Ziegen-Schafskäse ab.....

http://www.arthrose1.info/ist-arthrose-vererbbar

http://www.arthrose-beschwerden.de/arth ... hrose.html
Du verstehst es nicht, @Gundula.
Also noch einmal.

Meine Vorfahren hatten Arthrose in den Fingergelenken.
Meine Mutter - ganz fürchterlich.
Bei mir hat sich der erste Knoten am Daumen mit 35 gebildet.

Seit dem ich mich vegan ernähre, also seit 6 - 7 Jahren, wachsen die Knoten nicht mehr.
Ich habe Bewegungs- und Schmerzfreiheit.
Meine Vorfahren waren nicht vegan.
Ich habe mit meiner Ernährungsumstellung die genetische Kette so zu sagen durchgebrochen.
Das sagt Dir aber kein Schulmediziner.

Das hat mir meine erzkonservative Orthopädin unter 4 Augen bestätigt.

Wenn Du Dich so verhällst wie Deine Vorfahren, dann gibst Du der genetischen Veranlangung den Weg frei.

Die ganze Wissenschaft und all die Links interessieren mich in diesem Zusammenhang nicht, weil ich meine empirische Erfahrung gemacht habe.
41acul hat geschrieben: @Figges,
meinen großen Respekt, Du bist ehrlich. Du berichtest über eine genetisch bedingte Erhöhung des Cholesterinspiegels trotz Vegan-Ernährung seit Jahren.
Gruß
Felix

was Du geschrieben hast, ist falsch @41acul

ich habe es so geschrieben:
meine genetisch bedingte hohe Cholesterinwerte halte ich ohne Medikamente in Grenzen.
maybe... hat geschrieben: Brotbelag für das Frühstück wär ein Problem. Süßes mag ich nicht und will ich nicht. Da bin ich fast immer mit Gorgonzola oder lieber noch würzig angemachtem, mageren Frischkäse dabei. Auch von der Ziege vom Biohof. Dazu etwas Obst.


Es gibt mittlerweile in Bioläden sehr leckere vegane Aufstriche.
Bei DM auch.
Man muss auf den Fettgehalt achten.