Wer hat Erfahrung mit Arthrose?
Bei mir wurde Cox-Arthrose links, also Arthrose der linken Hüfte diagnostiziert.
Nehme täglich Novaminsulfon 500, dieses Schmerzmittel ist natürlich eine Belastung für meine geschwächte Leber.
Nettestierfrau wies mich hin auf Kurkumin, das sehr gegen Schmerzen helfen soll (Danke!!)
Aber im Internet las ich, dass Kurkumin eher als Placebo wirkt?
Wer hat Erfahrung mit Arthrose?
Hi migranda. Lies das Buch "Arthrose Selbstheilung". Da wird dir geholfen.
Gute Besserung vom Reisenden ausm spreewald

Siehe meine PN an Dich!

Ich hab dir eine PN geschrieben.
Die Leber kannst du durch die Mariendistel stärken. (gibt es auch als Medikament Legal....)
Ich habe die Erfahrung nur im Knie, aber durch Ernährungsumstellung konnte ich einiges bewirken,
Ebenso durch Gewichtsreduzierung , zumindest bei mir , bin momentan von 115 kg auf 93 kg runter...
Schau mal wg der Ernährung bei den Ernährungs Docs hinein, einfach mal googeln, es sind sehr schmackhafte Sachen dabei , aber die auch der Arthrose teilweise entgegen wirken...
Ferdinand,
alle Achtung! So eine Gewichtsreduktion entlastet die Gelenke ungemein! Und auch die Stoffwechselorgane und den Kreislauf. Toll, dass Du das hinbekommen hast.
Leonetta,
ich faste einmal im Jahr (nur Tee) und gebe zu den verschiedenen Tees immer Mariendistelsamen (semen cardui mariae) dazu. Die hab ich als ganze Körner daheim und zermahle die portionsweise in einer alten Kaffemühle. Die schmecken fast nach nix, kann man überall dazu geben.

Zur stärkung der Knorpel soll Glucochondrin gut sein, hat mir mal ein Arzt empfohlen, der das Mittel selber nimmt.

Selber schlucke ich keine Schmerzmittel, auch wenn mir was weh tut. Ich komm ja vom Yoga und bewege mich viel, zur Not auch durch den Schmerz hindurch, das geht auch.
Du wirst ein Haufen Geld aus dem Fenster hinauswerfen und am Ende bekommst du sowieso eine TEP. Je früher die OP gemacht wird, destro schneller ist - wegen der besseren Allgemeinzustand - die Heilung. Warum jahrelang leiden, eingeschränkt leben, für "Wundermittel" ein Vermögen ausgeben? Die ausgefransten Knorpel kann nichts wieder zurückwachsen lassen.
@Migranda
bei mir ist die Arthrose teils genetisch bedingt (Fingergelenksarthrose in der weiblichen Linie)

dazu habe ich Arthrose in einigen Gelenken....das liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich in jungen Jahren körperlich schwer gearbeitet habe....

zu den Schmerzmitteln kann ich Dir sagen:
ich habe längere Zeit wegen meiner Gelenkschmerzen, die mich sowohl in Ruhestellung (hatte keine 3 Stunden Tiefschlaf mehr) als auch bei Bewegung beeinträchtigt haben....ich rede da von sehr starken Schmerzen !
Schmerzmittel genommen....

leider mußte ich die Schmerzmittel nach einiger Zeit steigern ....
dazu kommt, dass ich - genauso wie mein Vater - mit der "normalen" Schmerzmittel-Dosierung nicht hinkomme....

ernährungsmäßig mache ich seit Jahren alles was nur geht ......irgendwann reicht das aber nicht mehr, weil das aufgeraute Arthrosegelenk auf dem Knochen reibt....
vor und nach meiner Hüft-OP mußte ich Schmerzmittel nehmen .....
irgendwann hat dann sogar mein - normalerweise total robuster Magen - gestreikt....

Mariendistel ist bei länger andauernder Schmerzmittel-Einnahme ein Muss ....siehe auch die Postings der anderen hier !

@Translation
wenn die Schmerzen so stark werden, dass du dir den Kopf an die Wand schlagen willst - da hilft auch kein Yoga mehr....
Translation, du schreibst: "Zur stärkung der Knorpel soll Glucochondrin gut sein, hat mir mal ein Arzt empfohlen, der das Mittel selber nimmt." Das kann ev. funktionieren, wenn die Knorpel noch gesund sind - quasi als Prophylaxe. Aber wenn die Knorpel geschädigt oder gar nicht vorhanden sind, dann ist es schon spät. Hyaluronsäure-Spritze, PRP-Therapie, Lipogems Behandlung können die unvermeidliche OP vielleicht ein bischen verschieben, aber die kosten so viel Geld und sind von kurzem Dauer, dass es sich meistens nicht lohnt, sie in Anspruch zunehmen.
Heliantha hat geschrieben: Translation, du schreibst: "Zur stärkung der Knorpel soll Glucochondrin gut sein, hat mir mal ein Arzt empfohlen, der das Mittel selber nimmt." Das kann ev. funktionieren, wenn die Knorpel noch gesund sind - quasi als Prophylaxe. Aber wenn die Knorpel geschädigt oder gar nicht vorhanden sind, dann ist es schon spät. Hyaluronsäure-Spritze, PRP-Therapie, Lipogems Behandlung können die unvermeidliche OP vielleicht ein bischen verschieben, aber die kosten so viel Geld und sind von kurzem Dauer, dass es sich meistens nicht lohnt, sie in Anspruch zunehmen.


so ist es.....

und jetzt lacht nicht
es ist sogar bei den Pferden ähnlich ...
in meiner Pferdezucht hatte ich eine Familie, deren Nachkommen ab den mittleren Jahren Arthrose bekommen haben.....(habs leider zu spät realisiert)
eine zeitlang haben sie sich noch eingelaufen (wie ich mich auch).....
danach gab es dann diese Spritzen......und irgendwann war dann Schluss....
Nu muss ich zu meiner Gewichtsreduktion auch noch sagen, das es Auswirkungen auf Diabetis hat, ich wusste auch nicht, das man durch Ernährungsumstellung vom Insulin Spritzen weg kommt, und vor allem darf ich weniger Medizin nehmen, die ich brauchte nach dem Herzinfarkt.
Ich habe komplett meine Ernährung umgestellt , nachdem ich Berichte im TV gesehen habe und ich es auch selber ausprobiert habe, so war ich doch posetiv überrascht, das es so gut angeschlagen hat, und ich es noch weiter machen werde...
Ich kann es nur jedem raten, es auch zu probieren, da in den Büchern auch jede Menge Rezepte zu finden sind, mit den Lebensmitteln , welche man noch essen darf...
Nun, die TE hat eher Untergewicht und etliche schwere Vorerkrankungen.
Ein Schmerztherapeut könnte ihr evtl. eine Kombination aus verschiedenen Heilmitteln verordnen. Z.B. gibt es Schmerzpflaster (nicht nur die Opiodhaltigen, auch andere), die weder den Magen noch die Leber schädigen, allerdings auch Nebenwirkungen haben, aber eben andere Nebenwirkungen,
und diese könnten die Einnahme von Schmerztabletten teilweise verringern oder sogar ganz ersetzen.
Aber dazu braucht man einen erfahrenen Arzt.
Gundulabella,
ich hab jeweils nach zwei grossen Bauch-OPs ( mit 41 Kaiserschnitt und mit 51 Entfernung von Gebärmutter und Eierstöcken) postoperativ Schmerzmittel verweigert. Und hab gerade bei meinem Schlüsselbeinbruch sowohl die OP verweigert als auch Schmerzmittel genommen. Es waren halt vier unbequeme Wochen! Ja und?

Ohne dabei mit dem Kopf gegen die Wand zu rennen!

Wenn ich nur diese Nebenwirkungen lese wir es mir schon schlecht! Sollte ich mal ultimativ unaushaltbare Schmerzen haben, dann braucht es eh Opiate.
Ich hatte es ursprünglich auch nur auf meine Schmerzen im Knie bezogen, die anderen Dinge bei mir war es so gesehen nur nebensächlich aufgeführt, aber ich musste keine Schmerzmittel mehr nehmen ,
Vielleicht einfach mal nach den Ernährungs Docs googeln, es sind drei Fachärzte , welche den Alternativweg aufzeigen,
Es gab auch einige Sendungen im TV , welche speziell Patienten gezeigt haben und deren Hilfe...