Dann können sie auch schwimmen! :)
Aber wie, aber wo......... alles geschlossen
Fisch schwimmt auch im Wein.
Das stimmt, aber 40 Bahnen schaffst Du da nicht. Da gibts blaue Flecken beim Wenden :lol:
Blau ja, aber nicht beim Wenden, eher beim Trinken.
Fumaria1 hat geschrieben: Im Zeichen Fische wird man geboren wenn abzusehen ist, dass das Kind ohne einen präsenten Vater aufwachsen wird. Bei Mädchen führt das später zur Suche nach dem "starken Mann" und bei Jungs zum Hang nach "Monumetalismus und Gigantismus". Als Fische-Aszendent will man sowas glauben, obwohl der Vater präsent ist.


:?: :roll:
Meine Tochter ist ein Fisch, wird bald 50 und der Vater ist immer noch sehr präsent! Einfach grauenhaft, deine Theorien!
Alles sehr amüsant in diesen Zeiten! :)
Hawaii.75 hat geschrieben: :?: :roll:
Meine Tochter ist ein Fisch, wird bald 50 und der Vater ist immer noch sehr präsent! Einfach grauenhaft, deine Theorien!


Du weißt schon dass es einen Unterschied zwischen dem sozialen und biologischem Vater gibt und welche Überzeugung das Kind davon hatte.
Du weisst schon, dass du Quatsch erzählst?
Shekinah hat geschrieben: Du weisst schon, dass du Quatsch erzählst?



Du bist also auch Fisch und weißt daher wovon geredet wird, Beim Schützen ist es allerdings die Mutter die fehlt, weil sie den Ernährer ersetzen muß. Es mag Ausnahmen geben, aber Steinbockgeborene wachsen als Schlüsselkinder auf und bei Wassermanngeburten lassen sich die Eltern scheiden oder leben nebeneinander her und die Kinder wachsen zumeist bei den Großeltern auf.
Nein ich bin nicht Fisch, höchstens mal ein schräger Vogel.

Du hast doch nicht etwa Fieberfantasien, das könnte Krönchen sein, pass auf...
Shekinah hat geschrieben: Nein ich bin nicht Fisch, höchstens mal ein schräger Vogel.

Du hast doch nicht etwa Fieberfantasien, das könnte Krönchen sein, pass auf...


Warum soll es denn sowas wie eine epigenetische Vorbestimmung beim Start ins Leben. Oder mit anderen Worten auch die Wahl der eigenen Eltern hat seinen Preis. Auch weil man mit dem genetischen Erbe offensichtlich eine Schicksalsentwicklung in Gang setzt.
Fumaria1 hat geschrieben:
Hawaii.75 hat geschrieben: :?: :roll:
Meine Tochter ist ein Fisch, wird bald 50 und der Vater ist immer noch sehr präsent! Einfach grauenhaft, deine Theorien!


Du weißt schon dass es einen Unterschied zwischen dem sozialen und biologischem Vater gibt und welche Überzeugung das Kind davon hatte.


Nein, ich hatte keine zwei Männer nebeneinander! :!: :lol:

Und als Wassermann-Geborene hatte ich eine ganz intakte Familie, trotz deiner Kassandara-Rufe! :roll:
Fumaria1 hat geschrieben: ......Beim Schützen ist es allerdings die Mutter die fehlt, weil sie den Ernährer ersetzen muß. Es mag Ausnahmen geben, ........


Ja, die Ausnahmen machen 91,6666...% aus.
Eine reichlich beschxxxxx Trefferquote!
Menschen können keine Fische oder andere Tiere sein, sondern höchstens Eigenschaften haben, die Tieren symbolisch zugeschrieben werden, damit man sie besser voneinander unterscheiden kann.

Um zu wissen, was fischige Eigenschaften sind, und was nicht, und zu welcher Meisterschaft sie befähigen können, muss man allerdings erstmal den Tierkreis studieren, der gleichzeitig als Ziffernblatt für den kosmischen Kalender dient.

Hier wird gerne der Fehler begangen, die Uhr und ihre planetaren Zeiger als Ursache für die jeweiligen Umstände zu einem speziellen, akribisch berechneten Zeitpunkt an einem Ort auf der Erde anzusehen, und nicht die Umstände selber.

So wird natürlich ein Mensch von den Umständen seiner Geburt mitgeprägt, aber die sind nicht entscheidend für sein weiteres Schicksal, sondern die Gesamtheit dessen, was er im Laufe seines Lebens erlebt, und das beginnt schon lange vor seiner Geburt und dauert auch noch lange danach an, wie die Epigenetiker bereits richtig erkannt haben.

Die Behauptung, dass alle Menschen, die in der Stunde oder im Monat des Fisches geboren wurden, fischige Eigenschaften besäßen, ist daher nachweislich falsch, wie hier auch von den Anwesenden bereits aus eigener Erfahrung festgestellt wurde.

Wer diese Tatsachen mit über 60 immer noch ignoriert, um seinen „Klienten“ ohne jeden Selbstzweifel einreden zu können, er kenne bereits ihre Zukunft - nur weil er weiß, wann sie geboren wurden - , befindet sich im Land der Fantasie, die leider nicht das Geringste mit der Realität zu tun hat.

Schade um das ganze mühsam angeeignete Wissen, wenn man nicht in der Lage ist, so damit umzugehen, dass man selber und auch Andere wirklich Etwas davon haben, indem sie es dazu verwenden können, sich und den Lauf der Welt, den Niemand vorbestimmen und daher auch nicht vorhersehen kann, zumindest im Nachhinein besser zu verstehen.

Damit könnte man sich auch leichter mit dem Unvermeidlichen einverstanden erklären, wenn man es schon nicht verhindern konnte, was übrigens eine der hervorragenden fischigen Eigenschaften eines jeden Menschen darstellt, die man gemeinhin auch als (weiblichen) "praktischen Verstand" bezeichnet, welcher der jungfrauenhaften (ebenfalls weiblichen) "praktischen Vernunft" ergänzend gegenübersteht, denn ohne verständnisvolle Einsicht gibt es auch keine vernünftigen, den Umständen angemessenen Entscheidungen.

Die Kombination beider Eigenschaften ergibt als Sinnbild übrigens die kleine Meerjungfrau!