zum Thema "Land"
bereits meine Großeltern väter- und mütterlicherseits hatten neben ihrem Beruf nur noch "ein bißchen Land".....
meine Großmutter mütterlicherseits hat mit ihrem Garten und dem Hühnerhof ihre zwei Kinder durchgebracht (Kriegswitwe).....
meine Eltern hatten 3 Gärten (zwei gepachtet) ......und meine Mutter sagte mal zu mir:
wenn wir die Gärten nicht gehabt hätten und hätten uns deshalb fast selber versorgen können, hätten wir unser Haus nicht abbezahlen können....damals war Hochzinspolitik und nicht alle Zinsen waren festgemacht !
und auch in mir ist das noch dringesteckt - mußte allerdings Land pachten....

ich kann nur jedem raten, kein Land zu verkaufen, denn Land wird auf unserer Erde immer knapper.... :?
Land unter :roll: : Sachwerte verlieren gerade an Wert, Renteneintritt wird verschoben :lol:
ha ha Junge..... :lol:
Du lauerst doch nur auf einen größeren Rücksetzer (aktienmäßig), damit du wieder einkaufen kannst...... :wink:

wobei die Immobilienpreise immer noch steigen wegen der niedrigen Zinsen, denn viele junge Familien trauen sich jetzt, ein Eigenheim zu erwerben......
was ist aber, wenn die Zinsen wieder steigen werden ? und das werden sie.....spätestens ab 2019....

ich könnte mir in einigen Jahren sogar eine Immobilienblase vorstellen....... :?:
rosisauerland hat geschrieben: Betongold ist sicher vernünftig, aber im Moment viel zu teuer, vor allen Dingen in München. Ginge auch nur, wenn Du sehr viel Eigenkapital hast. MIt Mitte 50 gibt Dir keine Bank mehr einen Kredit (biologisches Risiko). Auch wenn es im Moment unvernünftig ist, würde ich die Ersparnisse erst mal bei der Bank deponieren. Ich könnte mir vorstellen, dass sich die Zinsen gegen Ende d. Jahres endlich mal bewegen werden.


natürlich bekommst du noch einen Kredit. Soweit du ein geregeltes Einkommen nachweisen kannst, erhält du auch einen Kredit.
Lediglich als Rentner kann es schwierig werden, aber davon bist du noch weit entfernt.
Da lohnt es sich, eine Bank nach der anderen abzugrasen.
Ich würde auf jeden Fall in eine Wohnung investieren und schauen , dass ich dann entweder mietfrei wohnen kann oder aber -wenn sich die Lebensumstände ändern- die Wohnung vermieten kann. Du solltest nur darauf achten, dass du bereits etwas Kapital mit herein bringst. Und Lage, Lage, Lage ist immer wichtig!
 
Ohne Eigenkapital finanzieren die Banken nicht, man muss schon ca. 30% mitbringen. Das ist aber unabhängig vom Alter.
Und wenn es eine Kapitalanlage sein soll, nicht zum selber bewohnen, dann sucht man sich besser was anderes als München oder Hamburg, da geht man an Orte, die noch ein Entwicklungspotentioal haben.
Nämlich auf´s Land. :wink:

Um den Beitrag von Translation weiterzuführen.

Der ganze Trubel in den Städten, diese Überbevölkerung, die ganzen Belästigungen sind jungen Familien und waren auch selbst mir, zu viel.

Hinzu kommen noch erschwerend die Überfälle in den letzten Jahren.
Man kann in einer Stadt in NRW einfach abends, schon gar nicht mehr alleine und auch selbst mit Begleitung ungestört durch die Stadt :!:
Aber gut, das gehört jetzt eigentlich ins Thema Politik.

Um ein Eigenheim zu erwerben und einen Kredit bei einer Bank aufzunehmen, wird erwartet mindestens ein Drittel an Finanzierung mitzubringen. Darunter läuft nichts.

Eine gute Kapitallebensversicherung ist auch gern bei den Bankern gesehen und natürlich ein gesichertes monatlichen Einkommen.

Allerdings sollte man unbedingt darauf achten einen Festzins auf die nächsten Jahre zu erwirken sowie ganz wichtig, :!: eine monatliche Abtragung auf den Gesamtkredit.

Das hat nämlich die" Bank meines Vertrauens" damals vor knapp zwanzig Jahren, "vergessen".
Wie gut das ich dass anhand meines jährlichen Kontoauszuges schnell gepeilt habe.
So konnte ich wenigstens rechtszeitig mit einem fetten Bausparer dagegen agieren.

Ansonsten säße ich heute noch in deren Schuld. :evil:

Blöde Penner....
ich habs damals mit über 50 % Eigenkapital gemacht (als ich mein Single App gekauft habe).....
die Bausparkassen-Experten haben nur den Kopf geschüttelt über mich.....
ich hab aber recht gehabt :!:
Single Appartement oder kleine Wohnung ist auch die vernünftigere Alternative.
Weniger Arbeit und weniger Nebenkosten.
Wenn man verreisen will, schließt man einfach die Bude zu und fertig. :wink:

Hätte ich damals gewusst, wie viel Arbeit mir dieser Betonklotz mit dem großen Grundstück macht und mit Blick auf diverse Handwerkerrechnungen, hätte ich von vorne herein die Finger davon gelassen. :?
Hinzu kommt, dass ich schon soviel in Sanierungsmaßnahmen investiert habe, wie damals das Haus gekostet hat.

Da kann mir selbst die Verdoppelung der Grundstückspreise bei uns auf dem Land in den letzten zehn Jahren, dass nicht unbedingt versüßen.
Ich hab ja inzwischen mein Einfamilienhaus abgebrochen, da ist jetzt eine riesige Baugrube, und stelle da ein Sechsfamilienhaus drauf, zur Vermietung. Finanzieren muss ich nur die Baukosten, das Grundstück bring ich mit. Insoweit ist alles im grünen Bereich :mrgreen:

2/3
so ist es.....
mir hat es bereits gereicht, als mein Bruder und ich fast zwei Jahre gebraucht haben, bis das Elternhaus verkauft war....
und weil der arme Kerl mehr in der Nähe gewohnt hat als ich, mußte er immer wieder das Grundstück in Ordnung halten und nach dem Haus schauen....
@Translation
im Gegensatz zu mir bist Du Profi und es macht dir Spass.....
hab User, die mich um Rat gefragt haben, an dich verwiesen....
Hey coole Idee Translation. :D

Wäre ja auch eine super Option für mich.

Du hast doch sicherlich auch einen Antrag beim Bauamt gestellt? :oops:

Vor allem, was sagen die Nachbarn dazu.

Meines Wissens müssen die damit einverstanden sein.

P.S. Tolles Profilbild. :wink: