«Geld für Waffen tötet!» steht seit acht Uhr prominent vor dem Gebäude der Schweizer Nationalbank in Bern. Hingesprayt hat den Satz die 86-jährige Friedensaktivistin Louise Schneider aus Bern. Die Friedensaktivistin wurde umgehend von der Polizei abgeführt.

http://www.blick.ch/news/schweiz/gsoa-g ... 17115.html
BRAVO! :)

Besorge mir demnächst auch eine Spraydose und meine Botschaft lautet:

FRIEDEN FÜR ALLE MENSCHEN UND LÄNDER!

Aber zuerst muss der innere Frieden in uns selber stattfinden.

https://www.youtube.com/watch?v=d6cRyDbjl2g
Wer sagts denn, in der Schweiz gibt es halt noch echte Rebellen...
Offenbar haben überall manche eine falsche Meinung vom Geld!
Das Geld tut nämlich garnix.
Alles was geschieht ist von Menschenhand getan.
Und wir wissen alle, wie korrupt Menschen sein können.
Gib ihnen nur genug Geld und du erkennst sie nicht wieder.
Geld tötet nicht, aber Menschen für Geld schon...  
und wer noch nicht verstanden hat, dass man mit 96 schon mal sterben kann, hat seine Mitte noch nicht gefunden. Verwirrt passt besser als Rebell. 
Glaub mir, diese Frau hat sehr viel verstanden. Sogar viel mehr, als so Einigen lieb ist. Die ist nämlich den Mächtigen schon öfter an den Karren gefahren, hat die gar nicht gefreut.
Ich bin bekennender Christ .
Schwerter zu Pflugschare da für stehe Ich.
Ich glaube, es geht hier darum, mit den friedlichen Pflugscharen die „Massengräber“ der Opfer zu öffnen um damit anzuklagen.
Es sind die unnötigen Opfer, die durch die Geldsucht der Waffenproduzenten und derer die sie dann einsetzen ihr Leben verloren.
Die meisten wären durchaus mit einem einfachen Leben einverstanden gewesen, aber Waffen brauchen nun mal Ziele.
Shekinah hat geschrieben: Glaub mir, diese Frau hat sehr viel verstanden. Sogar viel mehr, als so Einigen lieb ist. Die ist nämlich den Mächtigen schon öfter an den Karren gefahren, hat die gar nicht gefreut.




Ich glaube nichts, halte aber vieles für möglich.
Dass diese Frau sich möglicherweise geirrt hat, ist denkbar.
Denn Wände besprühen in der Öffentlichkeit ist immer noch Sachbeschädigung, völlig egal, welchen Text man wählt. Und ist kontraproduktiv.
Hinzu kommt auch noch, dass sie sich mit ihrem Sprüchlein an die falsche Adresse gewendet hat.
Also Spruch falsch, Adressat falsch.
Während man an der Küsten Nord Koreas ein Atomkrieg verhindern versucht, ist diese Dame geradezu eine traurige lachnummer...

Nächstes mal sollte sie wenigstens eine Audienz bei  Kim Jong ersuchen und mit ihm Klartext reden.
Das wäre taff!
Aber so...