Jeder, der das Training im Fitness-Center noch nicht kennt, kann sichs ansehen:
Da trifft man viele Ältere!
Meist kommen sie VM oder bis ca
15 Uhr, -danach wirds voller (durch
die Berufstätigen).
Ein Trainer zeigt einem die Übungen,
die speziell für einem gut sind.
leonetta hat geschrieben: Jeder, der das Training im Fitness-Center noch nicht kennt, kann sichs ansehen:
Da trifft man viele Ältere!
Meist kommen sie VM oder bis ca
15 Uhr, -danach wirds voller (durch
die Berufstätigen).
Ein Trainer zeigt einem die Übungen,
die speziell für einem gut sind.


Da gebe ich dir Recht....ich trainiere bei uns so ab 13:00 (da sind die Jüngeren bei Muddi zum Mittagessen :lol: ) Ab 15:00 wird es dann voll...

Bei den Trainern sei darauf zu achten, das die Trainer speziell geschult sind und nicht unbedingt Sportstudenten im 1. Semester!! Das sehe ich bei den Billaganbietern leider öfter. Da werden auch keine Korrekturen nach der Einweisung mehr gegeben, wenn sich fehlerhafte Haltungen einschleichen....bzw. nicht genügend sauber eintrainiert wurden. :shock:
Ich habe mir vom Physiotherapeut Übungen zeigen lassen, die ich im Studio machen kann. Seit dem ich die regelmäßig mache brauche ich keine Schmerzmittel und die OP ist auch weit weggeschoben.
Die Schmerzen kommen wieder, wenn ich ein paar Wochen im Fitnessstudio ausgesetzt habe, gehen aber auch wieder durch das Training weg.

Ich habe das schon mal geschrieben - ich gehe sehr gerne spazieren, wandern und walken, aber all das ersetzt nicht das Training im Fitnessstudio. Wie auch, wenn man z. B.Probleme mit der Schulter hat o. a. ?
Ich sehe einen Unterschied zwischen therapeutischem Krafttraining zur Gelenksentlastung und Bodybuilding zur Showzwecke.
So gesehen ist für mich die Frage etwas irreführend.
Ersteres habe ich schon öfters, zuletzt als 90 Einheiten von der Krankenkasse verordnet, in Anspruch genommen.
Hawaii.72 hat geschrieben: Ich sehe einen Unterschied zwischen therapeutischem Krafttraining zur Gelenksentlastung und Bodybuilding zur Showzwecke.
So gesehen ist für mich die Frage etwas irreführend.
Ersteres habe ich schon öfters, zuletzt als 90 Einheiten von der Krankenkasse verordnet, in Anspruch genommen.

Bodybildung zu Showzwecken :oops:
Lieber dann doch etwas Gymnastikübungen für die älteren Semester von der Krankenkasse verordnet.
Ist nicht so anstrengend :lol: :lol: :lol:
Meine Rede :wink:
Und ich mache diese Gymnastikübungen ganzjährig im Fitnessstudio, damit ich nach Möglichkeit nicht der Krankenkasse und damit der Allgemeinheit zur Last falle und tue mir, meinem Körper, damit Gutes und bleibe weitestgehend schmerzfrei und beweglich. So ganz funktioniert das nicht immer, aber ich bleibe am Ball. Ich mache es allerdings gerne und das ist, glaube ich, der Knackpunkt. :wink:

In "meinem" Fintnessstudio sind alle Kurse im Preis inbegriffen. Egal, ob Fit mit 50+, Rückenfit, Yoga u.a., die Trainier erstellen auf Wunsch einen Trainingsplan und erklären die entsprechenden Geräte. Zu allen Themen, also nicht nur für die, die eine Bodybuildingfigur haben möchten oder abnehmen möchten, sondern auch für die, die körperliche Probleme haben. Das macht ein gutes Fitnessstudio aus und ich gehe in das Preisgünstigste in der Umgebung.
Nachdem ich ein Jahr im Fitnessstudio war, habe ich meinen Vertrag wieder gekündigt.
Ich stehe einfach auf frische Luft.
Mache ein Ausdauertraining, walken, ohne Stöcke, zwischen 8 und 20 km.
Überwiegend 12 km.
Dazu mache ich ein Treppentraining und habe ein Ergometer, wenn das Wetter ganz schlecht ist.
Ja und Dehnübungen für die Beweglichkeit.

Finde ich ausreichend....
Im Sommer gehe ich 1-2x pro Woche für jeweils 1,5 bis 2 Stunden ins Fitness-studio. Im Winter gehe ich meistens 3x pro Woche.
Da ich ein Naturmensch bin, gehe ich auch 1x pro Woche wandern und öfters in unserem schönen Kurpark walken.

Ich mache es um meine Gesundheit zu erhalten und meine Rücken/Nackenschulter/Knie-Probleme etwas zu lindern.

In unserem Fitness-Studio trainieren Menschen so zwischen 16 und Ende 80.

Ich finde es ganz toll, dass auch noch viele ältere Menschen, den Weg ins Fitness-Studio finden.

Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass mir vor ca. 30 Jahren, nur Personen zwischen ca. 20 und 50 Jahren im Fitness-Studio begegnet sind.
hallo zusammen ..mache auch immer noch wenn es geht regelmäßig 2-3 mal die woche je 1-1.30std Fitness ..derzeit ganzkörper Training ...übrigens habe mit Training ca 1984 angefangen. :wink:
hallo 50+ Kraffttrainingers :D
Mache seit 1984 K.Training ..mit der einen oder anderen pausen ..doch ziemlich regelmäßig :|
Aber als ich ü50 wurde stellte ich das trainig dem alter entsprechend um !
Heist nicht mehr ans Limit gehen ( für was den... Mus keine Muckis aufbauen nur noch das was man hat verwalten sozusagen :wink:
Also 2-3x wöchentlich ein Ganzkörpertraining !
Ich liebe das Krafttraining und gehe 3x die Woche hin meist gehen 17 Uhr da ist es ruhiger.Hier in der Reha mache ich das auch genau wie aufs Laufband und Fahradfahren. Ich fühle mich einfach wohler und fitter damit und Muskeln bekommt man auch
Trainiere seit 1992 mit mehr oder weniger Unterbrechungen. Habe auch schon mal berufsbedingt 10 Monate ausgesetzt.

Mittlerweile merke ich schon einen Rückgang meiner Muskulatur, wenn ich drei Wochen aussetze.

Vorteile des Trainings:
- gerade Haltung
- keine Beschwerden bezüglich der Gelenke
- festere Körperformen

-der altersentsprechende Abbau des Körpers kann um viele Jahre herausgeschoben werden (Alters entsprechende Vergleiche!)

Trainiere 2 bis 3 mal/Woche 1 Stunde nach Möglichkeit morgens oder bis 14 Uhr. So kann der Körper mehr leisten. ;-)
Möchte NICHT darauf verzichten - ein super Körpergefühl!
Schade, dass der Autor schon wech is. Aber wen es sonst noch so interissiert:

Ich habe da so ne Rudermaschine (mit richtigen Rudern aber ohne Paddel) in der Bude rumstehen. Langt völlig für die Ganzkörperpflege und ist billiger als ein Klub (aber einsamer) und für Ruderanfänger nur mit Anleitung zu empfehlen (wegen Rücken).

Nur Leuts, bitte denkt doch daran, allles ist enorm davon abhängig wieviel Erfahrung jemand bereits mit körperlicher Ertüchtigung, gleich welcher Art hat.

Also vielleicht erst mal zum Dok. Und Pulskontrolle halte ich für Anfänger für ein absolutes muss (bei 180 sollte da Schluss sein). Gemeint ist natürlich fragt euren Dok wo er eure Obergrenze sieht.
Hallo Alf,

Dein Hinweis mit der Rudermaschine klingt interessant. Damit kann man bei regelmäßiger Anwendung sicherlich eine gute Grundlagenausdauer und Ausdauerkraft entwickeln.

Ich habe allerdings – was mich selber angeht – Bedenken wegen der von Dir angesprochenen „Rückenproblematik“. Ich verzichte schon seit ewigen Zeiten auf alle Übungen, die den unteren Rücken zu stark belasten könnten (z.B. sitzendes Rudern am Kabelzug oder so).

Völlig perplex bin ich von der maximalen Pulsfrequenz (180 Schläge/Minute), mit der Du arbeitest. Bei mir ist beim Krafttraining definitiv ab ca. 160 Schlägen/Minute Schluss – einfach, weil es mir glatt schwindlig wird und weil wahrscheinlich auch der Blutdruck stark ansteigt. Unter „schwindlig“ werden verstehe ich, dass ich mich abstützen muss, nicht nur so ein bisschen „drehend“. Viel mehr ginge bei mir also kaum; ist also keine Frage der Motivation.

Ich kann mich aber auch noch gut daran erinnern, dass ich auch vor ca. 35 Jahren, als ich mehr ausdauerorientiert gearbeitet habe (z.B. Rennsteiglauf, 45 km) die 180er Grenze nicht wirklich durchbrochen habe. Bestenfalls mal beim kurzen Intervalltraining. Ich habe diese Pulsfrequenzen ab 180/min aber immer nur als Ausnahme angesehen und mich in dem Bereich nie auch nur annähernd „wohl“ gefühlt. Der anaerobe Bereich war eh‘ nie mein bester Freund….

Dein Beitrag hat mich aber auf die Idee gebracht, einfach einmal zu checken, wie lange es dauert, bis sich der Puls wieder auf subjektiv angenehmere Werte einpegelt. Vor ein paar Jahrzehnten ging das relativ schnell…

Ich muss trotzdem noch einmal neugierig nachfragen: Den 180er Puls misst Du ja wahrscheinlich am Belastungsende im Sitzen. Das heißt, mehr oder weniger bewegungslos. Wie machst Du es nur kreislaufmäßig, von so einer hohen Pulszahl runter zu kommen ohne „Auszurudern“ oder langsames Laufen?

Auf jeden Fall, meinen absoluten Respekt. Das muss man erst einmal hinbekommen. Ich denke, da bist Du auch ein Vorbild für bedeutend jüngere Sportler.
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