barbera hat geschrieben: Du bist die einundfünfzigste, die erzählt, wann sie aufgehört har zu rauchen.

Toll - ihr Aufhörer seid lauter Sieger im Kampf gegen böse Laster.
Ich wünsch euch allen ein langes, gesundes und und friedliches Leben, fern von allen Lastern und Süchten.

Hat noch nie wer darüber nachgedacht, dass auch das Rauchen ein Stück Freiheit ist?
Jedes Auto darf allen Leuten rumherum seinen Auspuff unter die Nase stinken, aber ein kleines Zirarettchen darf das nicht?

Ich fordere für Raucher die gleiche Freiheit, die man jedem Autostinker zugesteht.

Irgendwie komisch - Neonazi darf man sein, aber rauchen darf man nicht mehr in deutschen Landen.
Ich fordere gleiches Recht für alle Lasterhaften !!!


Da gebe ich dir völlig Recht barbera. Als Raucher wirst du wie ein Aussätziger behandelt, aber wenn einer Alkohol trinkt, trinken die meisten mit.
Freiheit auch für die Raucher!
ich hab nix gegen Raucher, aber
........irgendwie scheint hier grad ein Themenwandel stattzufinden ?!??? :roll: 8)
Inleaj hat geschrieben: Da gebe ich dir völlig Recht barbera. Als Raucher wirst du wie ein Aussätziger behandelt, aber wenn einer Alkohol trinkt, trinken die meisten mit.
Freiheit auch für die Raucher!


Ist evtl. dem Umstand geschuldet, dass beim Passivrauchen die Gesundheit Anderer gefährdet ist?

Jeder muss für sich wissen ob er raucht oder nicht.
Bei mir hat jeder Hinweis mit rauchen aufzuhören dazu geführt, dass ich mir erst recht wieder eine angezündet habe, deshalb kann ich auch barbera verstehen.
Nur hätte ich damals den Beitrag erst gar nicht gelesen, wenn ich nicht die Absicht gehabt hätte aufzuhören.
Der Hinweis auf das Threadthema ist berechtigt, und daß jemand stolz drauf ist, es geschafft zu haben, auch, besonders, wenn es mit viel Mühe und Selbstdisziplin verbunden war. Das heißt ja nicht, daß auch von anderen dasselbe gefordert wird .Den Hinweis auf Schädigung andere durch Passivrauchen finde ich auch wichtig, möchte aber zu Bedenken geben, daß z. B. Alkohol- mittelbar- schon sehr viel Schaden an Unbeteiligten angerichtet hat.
Den Neonazivergleich finde ich in dem Zusammenhang echt überflüssig, ist halt modern....
Bißchen Downcoolen und differenzieren zwischen moderatem Genuß und echtem Suchtverhalten -hier wie dort- wäre schon fein!
darlingcompanion hat geschrieben: Der Hinweis auf das Threadthema ist berechtigt, und daß jemand stolz drauf ist, es geschafft zu haben, auch, besonders, wenn es mit viel Mühe und Selbstdisziplin verbunden war. Das heißt ja nicht, daß auch von anderen dasselbe gefordert wird .Den Hinweis auf Schädigung andere durch Passivrauchen finde ich auch wichtig, möchte aber zu Bedenken geben, daß z. B. Alkohol- mittelbar- schon sehr viel Schaden an Unbeteiligten angerichtet hat.
Den Neonazivergleich finde ich in dem Zusammenhang echt überflüssig, ist halt modern....
Bißchen Downcoolen und differenzieren zwischen moderatem Genuß und echtem Suchtverhalten -hier wie dort- wäre schon fein!



1000 Däumchen für diesen Beitrag.
Alsoooooo .... ich habe in meinem Leben 2 mal aufgehört zu rauchen - von heute auf morgen. das 1. mal als ich vor zig Jahren meinen Partner kennen lernte. Damals rauchte ich 1 Schachtel Zigaretten pro Tag. Kaum ihn kennen gelernt, da meinte er, meine Gesundheit wäre mein Bier, aber wenn ich ihn mal küssen wollte, dann würde er lieber ... genau! .... nen Aschenbecher auslecken! Okay... ich wollte.... ihn küssen! :mrgreen:
20 Jahre nicht geraucht, dann war ne große Familienfeier .... und peng ...wieder angefangen und ja, es hat geschmeckt.
Und dann, letzten Silvester und an meinem Geburtstag war ich mit Freunden in Hamburg und ich kam völlig erkältet zurück nach Berlin. Es war ganz schlimm, Hustenanfälle und meine Lunge hat geröhrt beim Atmen. Nicht nur ich sondern auch meine Ärztin waren erschrocken. Blutabnahme und zum Lungenröntgen. Ich hatte wohl auch Temperatur. Zum Glück, es war nix Schlimmes - eine einfache Erkältung. Nein, nicht aus Gesundheitsgründen habe ich sofort aufgehört zu rauchen .... mir war ganz einfach nicht danach - bis heute. Ich habe zwar mal versucht, aber es schmeckt mir nicht - bisher.

Also mal ehrlich, ob ich das jetzt als großes Glück empfinde nicht mehr zu rauchen? Neee, ich nicht. Ich konnte auch mit Zigaretten gut laufen, Berg/Treppen rauf und runter, ich merke an mir keine Veränderung. Ich war/bin ne Genußraucherin, nach dem Essen, abends auf der Terrasse mit nem Drink..... herrlich! Oder nach nem Krimi im TV, wenn ich Herzwummern kriege, dann war immer ne Zigaretter beruhigend! :mrgreen:

Mal sehen, wie lange es so bleibt.
............. 1 Schachtel Zigaretten pro Tag und Genußraucherin?
Ach ja jacaranda :roll: ..... das war damals, als ich meinen Partner kennen gelernt hatte. Dann später kam ich mit einer Schachtel 3-4 Tage aus .... zufrieden? :mrgreen: :mrgreen: . Das ist für mich mit Genuß rauchen, oder?
Oh, wie gerne habe ich geraucht.
Eine Schachtel pro Tag war Satz.
Wurde gefeiert auch mal 2.

Das sind jetzt 14 Jahre her.......nicht eine, keinen Zug.......von jetzt auf gleich nix mehr.

Das hatte einen Grund und mir den Entschluss ,Nichtraucher zu werden ,erheblich ,
erleichtert.

Was war geschehen :

Mein Auto kam nicht durch den TÜV, war alt und hinfällig.
Die Summe für eine Neuanschaffung war nicht vorhanden.
Somit habe ich einen Kredit in Anspruch nehmen MÜSSEN :?

Die monatliche Rate betrug 137 Euro.
Diese Summe hatte ich bislang verqualmt.
So habe ich mein Auto durch das nicht mehr rauchen bezahlt und der Kredit war keine finanzielle Belastung.
Ist schon interessant all die Beiträge zu lesen. Ich finde mich da wieder ....
In den Sechzigern/Siebzigern war Rauchen einfach IN.. auch ich habe damals mitunter exzessiv geraucht ..... eine Genussraucherin war ich nicht eher eine Gewohnheitsraucherin ....
Vor 30 Jahren habe ich von einem Tag zum anderen aufgehört .... erklären kann ich nicht warum, es war einfach so.
@inleaj & @barbera
Bin auch für die Freiheit und Selbstbestimmung, jedoch nur sann, wenn sie nicht andere beeinträchtigt. Euren Einwänden zu Rauchen & Alkohol möchte ich folgendes zu bedenken geben: Als das Rauchen in Lokalen noch erlaubt war, wurde jeder Nichtraucher durch Raucher in seiner Gesundheit beeinträchtigt (Passivrauchen), besonders wenn viel geraucht wurde. Es wurde jedoch kein einziger Konument von alkoholfreien Getränken durch die Gegenwart von Bier- oder Weintrinkern im selben Lokal betrunken.
Somit denke ich, ist da schon zu differenzieren, was die Verbote betrifft.
P.S. Ich war selbst vor langer Zeit ein starker Kettenraucher
Ragusa hat geschrieben: Ach ja jacaranda :roll: ..... das war damals, als ich meinen Partner kennen gelernt hatte. Dann später kam ich mit einer Schachtel 3-4 Tage aus .... zufrieden? :mrgreen: :mrgreen: . Das ist für mich mit Genuß rauchen, oder?



mußt nicht gleich die Grinsezähnchen zeigen Ragusa, nur weil ich ne (nachvollziehbare) Frage stell
.........ach ja :roll:
Wie „krank“ ist das denn??

Ich stehe ALLEINE an einer bushaltestelle und zünde mir eine zigarette an, weit und breit niemand.
Plötzlich kommt eine dame(?), stellt sich ohne ersichtlichen grund dicht neben mich und beschimpft mich unflätig wegen des rauchens. Sie hätte genau so gut einen sicherheitsabstand einhalten können, war aber wohl auf konfrontation aus.

Zum gerne vorgebrachten vorwurf des „zwangsmäßigen“ passivrauchens:
Ein nichtraucher kann die nähe zu einem raucher meiden.

Als fußgänger im öffentlichen raum kann ich aber die zwangsläufige nähe zu kraftfahrzeugen mit verbrennungsmotoren NICHT meiden (zebrastreifen an starßenkreuzungen, gehwegen neben der fahrbahn, usw.) und muß ständig die giftigen abgase einatmen, das ich aber zu tolerieren habe. Wo bleibt hier der schutz der fußgänger ???

Rauch frei!! Und weg mit diesen fadenscheinigen bevormundungen.
Oder alle(!!) verbrennungsmotoren per sofort verbieten. Alle! und ohne ausnahme für einsatzfahrzeuge.
:roll: :roll:
am.besten, du hörst auch auf,
dann mußt dich nicht mehr ärgern 8) :wink:
ich rauche seit 25 jahren nicht mehr, aber ich rieche den zigarettenrauch immer noch gerne und bin nicht traurig wenn jemand neben mir raucht. nur beim essen da mag ich es gar nicht.