Grantler48 hat geschrieben: Unsere Eurokraten haben sich mal wieder etwas "Interessantes" ausgedacht:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,804966,00.html
Das Ganze wird dann auch noch mit der ebenso abstrusen und doch immer wieder gerne genommenen Behauptung der "geringeren Kosten und weniger Gebühren" begründet.


Und vor allen Dingen:
im Gegensatz zu einst ist inzwischen die Kontonummer das einzige Kriterium für die Angabe des Empfängers.
Der Name im Empfängerfeld hat keinerlei Bedeutung mehr!
Die Banken müssen diese beiden Angaben nicht mehr überprüfen.

Wer sich also bei der Kontonummer verschreibt, muss sehen, wie er zu seinem Geld kommt.


Wo ist das Problem?

Für Dein Konto sind das sage und schreib 2 Ziffern (xx) mehr zu merken. Nämlich DE+xx+BLZ+Kontonummer. Dafür ist es überall in Europa die gleiche Systematik.

Die IBAN steht auf Deinem Kontoauszug.  Du brauchst die "xx" Prüfzimmer also nicht mit Modulus 97-10 (ISO 7064) selbst berechnen. :roll:
 
Maria_B hat geschrieben:
Grantler48 hat geschrieben: Unsere Eurokraten haben sich mal wieder etwas "Interessantes" ausgedacht:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,804966,00.html
Das Ganze wird dann auch noch mit der ebenso abstrusen und doch immer wieder gerne genommenen Behauptung der "geringeren Kosten und weniger Gebühren" begründet.


Und vor allen Dingen:
im Gegensatz zu einst ist inzwischen die Kontonummer das einzige Kriterium für die Angabe des Empfängers.
Der Name im Empfängerfeld hat keinerlei Bedeutung mehr!
Die Banken müssen diese beiden Angaben nicht mehr überprüfen.

Wer sich also bei der Kontonummer verschreibt, muss sehen, wie er zu seinem Geld kommt.


Wo ist das Problem?

Für Dein Konto sind das sage und schreib 2 Ziffern (xx) mehr zu merken. Nämlich DE+xx+BLZ+Kontonummer. Dafür ist es überall in Europa die gleiche Systematik.

Die IBAN steht auf Deinem Kontoauszug.  Du brauchst die "xx" Prüfzimmer also nicht mit Modulus 97-10 (ISO 7064) selbst berechnen. :roll:
 


Spätestens ab der fünften Rechnung, wenn Du diese Monsternummer samt BIC auf das Überweisungsformular übertragen hast, weißt Du, was ich meine.
Grantler48 hat geschrieben:
Spätestens ab der fünften Rechnung, wenn Du diese Monsternummer samt BIC auf das Überweisungsformular übertragen hast, weißt Du, was ich meine.


Dass das auch immer vergessen geht ... Rentner haben schliesslich alle akute Zeitprobleme :wink:
Ambe44 hat geschrieben:
Grantler48 hat geschrieben:
Spätestens ab der fünften Rechnung, wenn Du diese Monsternummer samt BIC auf das Überweisungsformular übertragen hast, weißt Du, was ich meine.


Dass das auch immer vergessen geht ... Rentner haben schliesslich alle akute Zeitprobleme :wink:


Ja klar! Das kommt auch noch dazu!

Es wird immer aufwändiger und komplizierter. :wink:
Auf jeden Fall wird die ellenlange Zahlenreihe insbesondere für Leute
mit Sehproblemen,
vielleicht auch mit Gedächtnisproblemen oder
bei Schwierigkeiten mit Zahlen überhaupt
ein Problem darstellen.

Wir sollten doch nicht so tun und unsere Europaabgeordneten auch nicht, als wäre jeder Bankkunde immer und überall stets blitzgescheit und ohne Makel.
Von fehlerhaft ausgeführten Überweisungen können die Geldinstitute jetzt schon ein Liedchen singen.
Gerade für ältere Leute ist es oft anstrengend, Name,Adresse und Kontonummer einzutragen, da dauert das Ausfüllen des Überweisungsscheins schon lange genug.

Zukünftig werden wohlmöglich etliche Bankkunden kapitulieren und ihre Geschäfte vom Personal am Schalter erledigen lassen.
Klar ist, die Umstellung dient der Vereinfachung innerhalb der Verwaltung und nicht den Kunden.
Grantler48 hat geschrieben:
Tiramisu hat geschrieben: ... und holst auch Deine Kohle in bar bei der Bank ab. Für das Geschäftsleben ist diese Umstellung hilfreich, auch wenn Du es nicht nachzuvollziehen vermagst  :roll: :roll: :roll: :roll:


Ich mache zwar Online-Banking, aber die Funktion "Drucken Geldscheine" habe ich noch nicht gefunden...


Vielleicht hast du einen Button mit "SEPA" Überweisung und dann sollte das klappen.

Alles in allem, diejenigen, die kein online Banking machen, schreiben meist auch keine Überweisung mehr aus, da sie zittrig sind :!: :idea: Es ist so.

Verdammt problematisch sind Pishing Anschreiben über den Bank account. Sie sind mittlerweile sehr höflich, zuvorkommen und eloquent. Zuerst kommt eine Gutschrift über einen höheren Betrag aufs Konto und dann wird der Kunde angeschrieben "Versehen, leider passiert.... Entschuldigung..." Alles im besten Deutsch!!
Der Kunde solle bitte eine Rücküberweisung ausführen. Der Kunde macht dies, da er feststellt, dass Geld ist tatsächlich auf dem Konto gut geschrieben worden.
Schwupps bei der Ausführung hat er die Gutschrift weg und dazu seine eigenen Rücküberweisung auch. Offenbar sind dies keine kleinen Beträge :!:
nettestierfrau hat geschrieben: Auf jeden Fall wird die ellenlange Zahlenreihe insbesondere für Leute
mit Sehproblemen,
vielleicht auch mit Gedächtnisproblemen oder
bei Schwierigkeiten mit Zahlen überhaupt
ein Problem darstellen.

Wir sollten doch nicht so tun und unsere Europaabgeordneten auch nicht, als wäre jeder Bankkunde immer und überall stets blitzgescheit und ohne Makel.
Von fehlerhaft ausgeführten Überweisungen können die Geldinstitute jetzt schon ein Liedchen singen.
Gerade für ältere Leute ist es oft anstrengend, Name,Adresse und Kontonummer einzutragen, da dauert das Ausfüllen des Überweisungsscheins schon lange genug.

Zukünftig werden wohlmöglich etliche Bankkunden kapitulieren und ihre Geschäfte vom Personal am Schalter erledigen lassen.
Klar ist, die Umstellung dient der Vereinfachung innerhalb der Verwaltung und nicht den Kunden.


Das Fernziel der Banken ist es, die kostenintensiven Schalterangestellten gen 0 laufen zu lassen.
Das heisst, der heute geneigte etwa 50-jährige Kunde hat spätestens als zittriger Greis keinen Schalterbeamten mehr an den er sich wenden kann bzw. der einzige (Schalterangestellte), der in der Filiale noch Dienst schiebt, ist hoffnungslos überlastet.

Das fehlerhafte Überweisungen vorkommen, ist kein spezifisches Phänomen der Jetztzeit.
Aber auch hier wird in spätestens einigen Jahren seiteens der Banken fett abgesahnt, und zwar ohne die heute noch üblichen freundlichen Erinnerungsschreiben.

Wer meinen Weisssagungen mißtraut sollte mal an die Anfangszeiten des Girokontos zurückdenken: Anfangs war ja alles so bequem und kostenlos...nach und nach wurde für jeden Furz aufm Girokonto eine Gebühr eingeführt...Gelandet sind wir - nur so als Beispiel - bei einer Gebühr von 6,90 für eine nicht durchgeführte Abbuchung... :evil:

Merke: Es gibt drei große Verbrecheroganisationen die n i e aber auch wirklich n i e verlieren, egal unter welchem System wir leben.
Es handelt sich um Banken, Versicherungen und Wohnungsgenossenschaften!
Nein, es ist die Technik, die den Menschen beherrscht.
Einige Wenige können sie bedienen und steuern, der Rest ist ihr oftmals hilfos ausgeliefert oder zu zittrig ! :? :oops:
MostBaron hat geschrieben:
nettestierfrau hat geschrieben: Auf jeden Fall wird die ellenlange Zahlenreihe insbesondere für Leute
mit Sehproblemen,
vielleicht auch mit Gedächtnisproblemen oder
bei Schwierigkeiten mit Zahlen überhaupt
ein Problem darstellen.

Wir sollten doch nicht so tun und unsere Europaabgeordneten auch nicht, als wäre jeder Bankkunde immer und überall stets blitzgescheit und ohne Makel.
Von fehlerhaft ausgeführten Überweisungen können die Geldinstitute jetzt schon ein Liedchen singen.
Gerade für ältere Leute ist es oft anstrengend, Name,Adresse und Kontonummer einzutragen, da dauert das Ausfüllen des Überweisungsscheins schon lange genug.

Zukünftig werden wohlmöglich etliche Bankkunden kapitulieren und ihre Geschäfte vom Personal am Schalter erledigen lassen.
Klar ist, die Umstellung dient der Vereinfachung innerhalb der Verwaltung und nicht den Kunden.


Das Fernziel der Banken ist es, die kostenintensiven Schalterangestellten gen 0 laufen zu lassen.
Das heisst, der heute geneigte etwa 50-jährige Kunde hat spätestens als zittriger Greis keinen Schalterbeamten mehr an den er sich wenden kann bzw. der einzige (Schalterangestellte), der in der Filiale noch Dienst schiebt, ist hoffnungslos überlastet.

Das fehlerhafte Überweisungen vorkommen, ist kein spezifisches Phänomen der Jetztzeit.
Aber auch hier wird in spätestens einigen Jahren seiteens der Banken fett abgesahnt, und zwar ohne die heute noch üblichen freundlichen Erinnerungsschreiben.

Wer meinen Weisssagungen mißtraut sollte mal an die Anfangszeiten des Girokontos zurückdenken: Anfangs war ja alles so bequem und kostenlos...nach und nach wurde für jeden Furz aufm Girokonto eine Gebühr eingeführt...Gelandet sind wir - nur so als Beispiel - bei einer Gebühr von 6,90 für eine nicht durchgeführte Abbuchung... :evil:

Merke: Es gibt drei große Verbrecheroganisationen die n i e aber auch wirklich n i e verlieren, egal unter welchem System wir leben.
Es handelt sich um Banken, Versicherungen und Wohnungsgenossenschaften!

Es gibt noch eine vierte: Der Staat, egal welcher :D :D
Die Banken sind nicht verpflichtet, Konto Nr. und Empfänger zu überprüfen! Wenn man Geld an Falsches Konto überwiesen hat, kann es ohne weiteres passieren, dass man Probleme bekommt, wenn der falscher Empfänger das fälschlich an ihn überwiesen Geld nicht ausrücken will. Die Bank kann ihn dazu nicht zwingen, also bleibt der Weg vor die Kadi übrig.

Das Risiko, einen Geldbetrag auf die falsche Reise zu schicken, wird deutlich geringer, wenn Bankkunden für Überweisungen die neue IBAN (International Bank Account Number) benutzen. Denn die neue Kontonummer enthält eine Prüfziffer, mit der automatisch geprüft wird, ob die im Überweisungsformular eingegebene Ziffernfolge richtig ist. Auch wenn der offizielle Start der IBAN erst am 1. Februar 2014 ist, kann sie bei den allermeisten Geldinstituten bereits heute im Überweisungsverkehr eingesetzt werden.

Das sage nicht ich, sondern die Bank, "SchubiDibiDu"
SEPA bitte, Frau Tarantel. "Single Euro Payments Area". SEPA wird aus der eigenen IBAN und der BIC des Geldinstitutes gebildet. Durch die höhere Prüf- und Kontrollfähigkeit unterwerfen sich die Geldinstitute übrigens europaweit höheren Haftungssummen. Daher Vorsicht mit Überweisungen nach Griechenland!
Wer meinen Weisssagungen mißtraut sollte mal an die Anfangszeiten des Girokontos zurückdenken: Anfangs war ja alles so bequem und kostenlos...nach und nach wurde für jeden Furz aufm Girokonto eine Gebühr eingeführt...Gelandet sind wir - nur so als Beispiel - bei einer Gebühr von 6,90 für eine nicht durchgeführte Abbuchung... :evil:


Was hältst du von einem Wechsel der Bankverbindung ?
Es gibt genug Banken die ein echtes 0 Euro Girokonto anbieten.
Übrigens ab Anfang 2014 braucht man die BIC für Inlandsüberweisungen nicht mehr.
Es bleibt nur das "IBANchen". :)
engelsgesang hat geschrieben: Übrigens ab Anfang 2014 braucht man die BIC für Inlandsüberweisungen nicht mehr.
Es bleibt nur das "IBANchen". :)



Danke für diese Info. Erscheint auch sehr logisch.
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