...richtig* gestorben bedeutet ewig leben!"

* mit dem richtigen Bewusstsein, d. h. weniger glauben und mehr wissen.
Wissen wie diese wunderbare, vollkommene Schöpfung in ihrer Gesetzmäßigkeit funktioniert.

Wer das herausgefunden hat, wird auf die von Menschen und menschlicher Gier gemachten Religionen verzichten. :idea:
Leonardo, dann ist er im.wahrsten Sinne des Wortes ein “ Freigeist“ !.
(“.....die Wahrheit wird euch frei machen“)
@ daVinnci

...richtig* gestorben bedeutet ewig leben!".....

Sterben ist nicht das Gegenteil von Leben, sondern es gehört zum Leben dazu, welches gekennzeichnet ist durch das Werden und Vergehen.

Das Werden beginnt nicht erst mit der Geburt, sondern bereits bei der Zeugung, und das Vergehen beginnt nicht erst im Alter, sondern bereits auf dem Zenit des Lebens.

Ewig ist Alles, was keine absehbar begrenzte Laufzeit hat. Doch länger als ewig dauert bekanntlich Ewigunddreitage, schmunzel....

…. * mit dem richtigen Bewusstsein, d. h. weniger glauben und mehr wissen....


Dem Menschen (und nicht dem Bewusstsein) kann es egal sein, wie sein Wissen zustande kommt:

a) entweder aufgrund des Annehmens (Glaubens) von fremden Vermutungen, welche ein Glaubwürdige verkündet, und von deren Richtigkeit man sich anschließend selber vergewissert hat, oder aber
b) aufgrund des durch eigenes Denken gewonnene und durch auf ihre Richtigkeit hin überprüfte Vermutungen darüber, was es mit dem Leben auf sich hat.

Nachdem er bewusst Etwas als richtig erkannt hat und abgespeichert hat, kann er es jederzeit auch intuitiv anwenden, sobald es vonnöten ist, ohne sich darüber bewusst zu sein, woher er es hat, denn dann ist es so, als habe es immer schon in Einem geschlummert, und musste nur zum Leben erweckt werden.

….Wissen wie diese wunderbare, vollkommene Schöpfung in ihrer Gesetzmäßigkeit funktioniert....


Da eine Schöpfung auch von Umständen abhängig ist, die der Schöpfer oft nicht mal ansatzweise in ihrem Wesen erkannt hat, um beurteilen zu können, ob seine Voraussetzungen dafür nur notwendig sondern auch hinreichend waren, ist seine Schöpfung vielfach das Produkt eines schlecht geplanten Versuchs, der dennoch vom glücklichen Umstand begünstigt war, was man fälschlicherweise auch als Zufallsprodukt bezeichnet.

Das heißt nicht, dass der Mensch dennoch zu ganz außergewöhnlichen Schöpfungen in der Lage ist, die allerdings nicht mit Wundern zu tun haben, sondern nur auf besonderem Wissen beruhen, denn:

Wundersam und wunderbar
ist, was wir nicht verstehen.
Erstaunlich, aber sonnenklar,
dass Uhren wirklich gehen!

….Wer das herausgefunden hat, wird auf die von Menschen und menschlicher Gier gemachten Religionen verzichten. ….


Die Gier ist der natürliche Antrieb, sich das zu beschaffen, was man zum Leben braucht. Aus der Gier wird eine Sucht (Krankheit), wenn sie zwanghaft betrieben wird, weil man bequemlichkeitshalber von alten Denkgewohnheiten nicht abgehen will, und auf der Gültigkeit eines bisher richtigen Verhaltens beharrt, obwohl sich die Situation längst geändert hat, und das, was früher richtig war, nun falsch ist.

Das gilt auch für kritiklos übernommene Weltbilder, auf die sich Menschen rückbesinnen (Religionen), um sich von Allen, die dem selben Verein angehören, mehrheitlich die Richtigkeit bestätigen zu lassen, obwohl sie mittlerweile nichts mehr mit der gegenwärtigen Wirklichkeit zu tun haben.

Weltbilder selber entstehen nicht aufgrund der menschlichen Gier, sondern aus dem natürlichen Bedürfnis nach Ordnung, und sind nötig, um sich erfolgreich in Zeit und Raum orientieren zu können.

Hierbei ist immer wichtig zu wissen, WOFÜR sie gut sind, und wofür NICHT, denn Nichts ist für ALLES gut, genau wie auch Nichts für ALLES schlecht ist.
"Da eine Schöpfung auch von Umständen abhängig ist, die der Schöpfer oft nicht mal ansatzweise in ihrem Wesen erkannt hat, um beurteilen zu können, ob seine Voraussetzungen dafür nur notwendig sondern auch hinreichend waren, ist seine Schöpfung vielfach das Produkt eines schlecht geplanten Versuchs, der dennoch vom glücklichen Umstand begünstigt war, was man fälschlicherweise auch als Zufallsprodukt bezeichnet."


"Ich bin immer wieder auf`s neue von Menschen begeistert, die sogar wissen was der Schöpfer, denkt, tut, erkennt und nicht erkennt." :mrgreen:


"Die Gier ist der natürliche Antrieb, sich das zu beschaffen, was man zum Leben braucht."

Wie kann Gier natürlich sein? :?
Gier ist der unnatürliche und deshalb krankhafte Antrieb sich das zu beschaffen, was der Mensch eben nicht unbedingt zum Leben braucht. Sich das zu beschaffen was der Mensch zum Leben braucht, nenne ich: Lebenserhaltungstrieb! :idea:

"Sterben ist nicht das Gegenteil von Leben, sondern es gehört zum Leben dazu, welches gekennzeichnet ist durch das Werden und Vergehen."

Das sehe ich ähnlich. Das Diesseits und das Jenseits ist ein großes Ganzes!
Der Wechsel von Einem zum Anderen, bedeutet jeweils sterben und geboren werden.
daVinnci hat geschrieben: Das Diesseits und das Jenseits ist ein großes Ganzes!
Der Wechsel von Einem zum Anderen, bedeutet jeweils sterben und geboren werden.

Nenn mir doch mal eine Adresse im Jenseits, vielleicht findet mein Navi sie.
Ansonsten gehe ich einfach mal davon aus dass das mit dem Jenseits nur Quatsch ist.
@ daVinnci

…."Ich bin immer wieder auf`s neue von Menschen begeistert, die sogar wissen was der Schöpfer, denkt, tut, erkennt und nicht erkennt." ….


Ich meinte mit „Schöpfer“ den Gattungsbegriff, und nicht irgend einen speziellen Schöpfer.

Sobald verrückte Menschen selber zu Schöpfern werden, indem sie Etwas erschaffen (wie etwa ein Atomkraftwerk), meinen sie ja oft in ihrem Größenwahn, dass sie schon genau wüssten, was sie da selber erschaffen, und was das für Auswirkungen für Andere hat.

Das bedeutet natürlich nicht, dass Andere auch so denken, weil man vernünftigerweise davon ausgehen muss, dass man in diesem Falle die Endlagerung der Brennstäbe für 100.000 Jahre - bis die Strahlung für die Lebewesen auf der Erde ungefährlich geworden ist - (noch) gar nicht gewährleisten kann.

Dass man die Verrückten verstehen kann, wenn sie so handeln, um allen Anderen doch ihre scheinbare Allmacht zu beweisen, liegt wohl daran, dass es von ihrer Sorte so Viele gibt, sodass man meint, das sei schon ganz normal.

Deshalb sprach Moses auch zu seinem Herrn: „Herr, siehe dein Volk und vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“

…...Wie kann Gier natürlich sein?
Gier ist der unnatürliche und deshalb krankhafte Antrieb sich das zu beschaffen, was der Mensch eben nicht unbedingt zum Leben braucht. Sich das zu beschaffen was der Mensch zum Leben braucht, nenne ich: Lebenserhaltungstrieb! ….


Das Wort „Gieren“ stammt aus der Schiffersprache, und bezeichnet das Schlingern eines Schiffs auf sein Ziel hin. Und genauso schlingert der bedürftige Mensch auf das Objekt seiner Begierde hin, um den Mangelzustand, unter dem er leidet, zu beheben. Das tut er instinktiv, um sich am Leben zu erhalten, was das Gieren zu einem ganz natürlichen Vorgang macht.

Für das zwanghafte Habenwollen, obwohl mans gar nicht braucht, ist jedoch nicht die Habgier der richtige Begriff, sondern die Habsucht (auch „krankhafte Gier“ genannt). Ähnlich ist es mit der Geltungsgier, um sein Bedürfnis nach Geltung zu befriedigen, was in seiner zwanghaften Variante zur Geltungssucht wird, etc.

Begrifflich wäre es tatsächlich besser, die Gier nicht als „Antrieb“, dh den Anlass zum Gieren, oder als das „Motiv“ oder den „Zweck“ des Gierens, zu bezeichnen, sondern als das Mittel zum Zweck, um zu seinem Ziel zu gelangen - nämlich die Methode der zielgerichteten Bewegung, was bei Jemandem, der sich auf dem Schiff des Lebens mit all seinen Unwägbarkeiten befindet, leicht zu einem Torkeln wird – so, als sei er bekifft, und wüsste er gar nicht, wo die Reise eigentlich hingeht.

…..Das sehe ich ähnlich. Das Diesseits und das Jenseits ist ein großes Ganzes!....


Ein Diesseits und ein Jenseits müssen immer eine gemeinsame Grenze haben, die im Verlaufe des Lebens den Höhepunkt der menschlichen Leistungsfähigkeit darstellt, wo es diesseits davon immer bergauf geht, und jenseits davon nur noch bergab.

….Der Wechsel von Einem zum Anderen, bedeutet jeweils sterben und geboren werden. ….

Wie oben bereits erwähnt, beginnt das Leben nicht erst bei der Geburt.

Dass das Werden und Vergehen auch umgekehrt erfolgt, indem der Mensch nach einem arbeitsreichen Tag sich von den Strapazen nachts erholt, um am nächsten Tag aufs Neue seine Arbeit zu verrichten, ist ebenfalls ein natürlicher Prozess, wobei der Schlaf als kleiner Bruder des Todes nur ein Symbol für Regeneration darstellt, denn auf der Erde gibt es keine Überlebenden.

Insofern gilt das 2. Gesetz der Thermodynamik, wonach jede Ordnung der Entropie, also dem Zerfall ausgeliefert ist, ohne eine Chance zur Neuordnung, sofern keine neue Energie zugeführt wird, nicht für das Entstehen und Vergehen von sich selbst regulierende Lebewesen, denn die können sich auch neue Energie beschaffen, um die Ordnung, auf der das Funktionieren ihres Organismusses beruht, dauerhaft aufrechtzuerhalten, bis hin zur Arterhaltung durch Erschaffung neuen Lebens mittels von Fortpflanzung.

Hier spricht man dann davon, dass der Mensch in seinen selbst erschaffenen Nachkommen weiterlebt, was natürlich auch nur sinnbildlich gemeint ist, denn es sind bestenfalls ein paar Gene von ihm, die dort weiterbestehen, und die natürlich noch keine ganze Person ausmachen, die man Menschen nennen kann, selbst wenn sie geclont sein sollten, weil die Menschwerdung einen ganz individuellen Prozess darstellt, der im Einklang mit den jeweiligen Lebensumständen abläuft – ganz egal, ob der jeweilige Mensch oder seine Schöpfer das nun so bestimmen wollen, oder nicht.

Ansonsten gilt natürlich auch: "Partir est un peu mourir!" wenn man es eher melodramatisch liebt.
In Foren, wie diesen werden viele kluge Wirte gedrechselt.
W a s wissen wir schon mit absoluter Gewissheit ?!
“All unsere Erkenntnis ist nur Stückwerk .....“
Schrieb der berühmte Paulus in einem seiner Briefe mal. Egal, wie ich den verschiedenen Aussagen seiner Texte gegenüber stehe, dieser Satz bringt es für mich auf den Punkt.
Filofaxi: "Deshalb sprach Moses auch zu seinem Herrn: „Herr, siehe dein Volk und vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“

Filofaxi, wer hat diese Worte gehört, wo aufgeschrieben und wo haben Sie sie her??


“All unsere Erkenntnis ist nur Stückwerk .....“
Schrieb der berühmte Paulus in einem seiner Briefe mal. Egal, wie ich den verschiedenen Aussagen seiner Texte gegenüber stehe, dieser Satz bringt es für mich auf den Punkt.

Diana Maria, ja, es steht im 1.Kor.13.9 und bei 13.10 geht es weiter:

"Wenn jedoch kommt das/der Vollkommene, wird das Stückwerk aufhören"

Dieses Ereignis, auch bei Johannes 14.26 wird es vorausgesagt, ist bereits eingetreten.
@ daVinnci

….Filofaxi, wer hat diese Worte gehört, wo aufgeschrieben und wo haben Sie sie her?? ….

Die Aussage war kein wörtliches Bibelzitat, sondern sollte ein Beispiel dafür sein, dass Menschen offensichtlich auch schon vor 3600 Jahren bei Moses nachgewiesenermaßen nicht wussten, was sie taten, indem sie trotz besseren Wissens gegen die Vorschriften verstießen, woraus ersichtlich wird, dass seitdem immer noch keine Entwicklung zum Besseren stattgefunden hat.

Der genaue Wortlaut dazu bei 2. Mose 32, 31-32:

Moses: „....Ach, das Volk hat eine große Sünde getan, und sie haben sich goldene Götter gemacht. 32 Nun vergib ihnen ihre Sünde; wo nicht, so tilge mich auch aus deinem Buch, das du geschrieben hast ….„

Eine ähnliche Situation gabs später auch bei Lukas 23, 34:

Jesus aber sprach: „....Vater, vergib ihnen sie wissen nicht, was sie tun!...“

….“All unsere Erkenntnis ist nur Stückwerk .....“

Subjektive Erkenntnis ist immer vom Standort des Erkennenden abhängig und damit perspektivenbedingt begrenzt. Durch die Veränderung der Ausgangsposition lassen sich nacheinander auch weitere Perspektiven einnehmen, sodass eine Sache von mehreren Seiten her beleuchtet und erkannt werden kann.

Welcher Gesichtspunkt dabei zu den wesentlichen und zu den unwesentlichen gehören, richtet sich nach der ebenso subjektiven Zielvorstellung, die ihrerseits vom jeweiligen Bedürfnis des Erkennenden abhängig ist. Das bedeutet, dass eine Bewertung der Bedeutung einer Sache nur in Bezug zum angestrebten Ziele falsch sein kann, sodass sie nicht zielführend ist, aber nicht an und für sich.

Das heißt auch nicht, dass eine Teilerkenntnis falsch und damit wertlos sein muss, weil sie nur einen kleinen Ausschnitt der gesamten Wirklichkeit betrifft, denn ohne viele Teilerkenntnis gibt’s auch keine großen Erkenntnisse, und damit auch kein umfangreiches Wissen.

….Wenn jedoch kommt das/der Vollkommene, wird das Stückwerk aufhören....

Vollkommen ist immer die geistige Idealvorstellung, an welcher menschliches Denken und Handeln ausgerichtet werden kann, was nicht heißt, dass sie auch genau so in die Tat umsetzbar ist.

Die Vorstellung, die Welt sei bereits vollkommen, und brauchte nicht mehr weiter vervollkommnet zu werden, ist insofern falsch, als dass sie ja noch nicht endgültig der Vergangenheit angehört, von wo aus man das richtig beurteilen könnte.

Da sie (hoffentlich) noch morgen existieren wird, kann man schon heute ein wenig dazu beitragen, dass sie dann immer noch so gut geeignet sein wird, um auf ihr zu leben, wie sie es gestern war, oder aber nicht mehr ganz so schlecht sein wird, wie gestern, womit sie sogar noch verbesserungswürdig ist.

Falls die Welt jedoch wider Erwarten morgen doch schon untergehen sollte, war unser auf eine bessere Zukunft gerichtetes, wertvolles Stückwerk eben vergeblich, was die nicht mehr vorhandene Welt dann genauso wenig stören wird, wie die Menschen, die dann nicht mehr auf ihr leben werden.
Filofaxi: "Deshalb sprach Moses auch zu seinem Herrn: „Herr, siehe dein Volk und vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“

"Die Aussage war kein wörtliches Bibelzitat, sondern sollte ein Beispiel dafür sein, dass Menschen offensichtlich auch schon vor 3600 Jahren bei Moses nachgewiesenermaßen nicht wussten, was sie taten, indem sie trotz besseren Wissens gegen die Vorschriften verstießen, woraus ersichtlich wird, dass seitdem immer noch keine Entwicklung zum Besseren stattgefunden hat."

Was die Menschen vor 3.600 Jahren wussten oder nicht wussten, können Menschen von heute wohl kaum feststellen, denn die Anzahl der Bücher die uns aus dieser Zeit zur Verfügung stehen sind dünn, sehr, sehr dünn gesät! :wink:
Natürlich hält das "begnadete" Menschen von heute nicht davon ab, von diesen "Büchern" gebrauch zu machen, nicht wahr "Filofaxi" ?

In einem stimme ich Ihnen nach dem lesen Ihrer Beiträge zu: Es kann keine Entwicklung zur Verbesserung stattgefunden haben! :wink:
@ daVinnci

…..Was die Menschen vor 3.600 Jahren wussten oder nicht wussten, können Menschen von heute wohl kaum feststellen, denn die Anzahl der Bücher die uns aus dieser Zeit zur Verfügung stehen sind dünn, sehr, sehr dünn gesät! ….

Das alte Testament des jüdischen Volkes, dem auch der historische Jesus angehört hat, stellt nur insofern eine Chronik dar, als dass dort chronologisch von Ereignissen berichtet wird, aus denen man Etwas für den Alltag lernen kann, und nicht nur, um das Andenken an die jüdischen Könige auf ewig in Erinnerung zu bewahren oder gar zu beweisen, dass der erste Mensch auf der Welt ein Jude war.

Damit wird sie auch zu einem Weisheitsbuch, woraus ersichtlich wird, dass auch schon zu Zeiten, die man aufgrund von fehlenden Datumsangaben nur mittels von archäologischen Funden historisch richtig einordnen kann, ähnliche ethische Fragen zur Disposition standen, wie heute, und für die es auch Antworten gab, die heute noch brauchbar sind, um sie erfolgreich zu lösen.

….Natürlich hält das "begnadete" Menschen von heute nicht davon ab, von diesen "Büchern" gebrauch zu machen, nicht wahr "Filofaxi" ? …..


Eben, und das Schöne daran ist, dass sie nicht einmal von Irgendjemandem dazu begnadet oder begünstigt werden müssen, sondern den Sinn der Weisheiten auch aufgrund von eigenem Denkvermögen einsehen können, sofern sie es nur wollen.

Es muss allerdings dafür, dass eine alte Weisheit in neuem Lichte erstrahlen kann, die alte Verkleidung, die ihren Dienst getan hat, immer erst abgelegt werden, damit man ihren Sinn auch heute noch verstehen kann.

Was ich übrigens am 21.07.2018, 17:50 zu den beiden schon in antiken Zeiten bekannten, geistigen Gütern (Göttern) „Gerechtigkeit“ und „Wohlwollen“ auf Hochdeutsch geschrieben habe, kann man im Religionsforum unter https://www.50plus-treff.de/forum/was-i ... 85042.html nachlesen.
Und wie könnt ihr zu diesem Thema die Evolution und das Haeckelsche Biogenetische Grundgesetz einordnen?

Ich glaube an etwas Höheres, das mir eine Verantwortung und einen gewissen Charakter zuerkennt,- aber
Ich bin Biologin und kenne die
Gesetze des Biologie....
und ich bin Menschin, sehr pragmatisch und weiss, Leben ist endlich ...

was man daraus macht, welche Höhen und Tiefen es gibt, das kann man oft nicht immer selber entscheiden, das geschieht. Wie man damit umgeht auch, ich kann mich unten fühlen, bestimmt. Die Zuversicht, dass es auch wieder aufwärts geht, die hab ich ganz tief in mir
"...und ich bin Menschin, sehr pragmatisch und weiss, Leben ist endlich ..."

Saphira, das ist grob richtig! :wink:
Nein, ich habe überhaupt nicht das Gefühl, jeden Tag ein Stückchen zu sterben.
Im Gegenteil. Mir kommt es so vor, als ob ich jeden neuen Tag die Chance angeboten bekomme, mich weiter zu entwickeln, weiter zu lernen. Ganz besonders Lieben. In allen Varianten.
Geduld, eine meiner schwierigsten Aufgaben.
Durchhaltevermögen entwickeln. Die Schwerste !
Intoleranz ablegen. Hmmmmm.....
Vertrauen wagen. In Gott (die höhere Macht).
Und sogar in die Menschen.
Immer und immer wieder.
Und irgendwie macht das Spaß. Meistens....