Die armen Banker!

Mir laufen gleich die Tränchen die Bäckchen runter!

Das sind doch die, die dir wenn die Sonne scheint den Regenschirm aufspannen, Beim Regen dich allerdings in selbigen stehen lassen.

Das hab ich als Selbstständiger oft gespürt. Ich war froh als ich in die Lage kam die Bank nur noch zur Regelung des Zahlungsverkehrs zu nutzen.
tasco hat geschrieben: Die Volks- und Raiffeisenbank ist seit geraumer Zeit meine Hausbank.
Zuvor war ich über 20 Jahre bei der Postbank aber das ausdünnen und schließen
der Filialen hat genervt, auch wenn ich fast alles Online erledige.
Das Zinsangebot der Volks- und Raiffeisenbank bei meinem Wohnungskauf
war auch recht passabel und am Markt von anderen Banken kaum zu unterbieten.
Entscheidend waren dann die Zusatz Konditionen bezüglich Laufzeit und Sondertilgung,

Alles in allem konnte ich über die Beratung nicht meckern und bin sehr gut gefahren.


meine Eltern hatten diese Bank und waren immer sehr zufrieden....
und ja - beim Crash haben diese Banken viel weniger gelitten....

dass die Banken in diesen Niedrigzinszeiten die Kontogebühren erhöhen, kann ich auch verstehen, denn sie müssen ja ihre Mitarbeiter bezahlen....
allerdings werde ich - wenn ich von meinem nächsten Urlaub zurück bin, mit meiner örtlichen Sparkasse reden müssen, von wegen ihrer Abrechnungen - da ist mir einiges unklar am Abrechnungs-System....
falls es zu keiner Einigung kommt, werde ich an meine alte "Darmstädter Sparkasse" zurückgehen - obwohl die jetzt weiter entfernt ist.....
Die Volksbank bietet auch Genossenschaftsanteile an, eine gute Alternative zum Sparbuch. 8)
Genossenschaftsanteile gibt es aber nur in Höhe bis 500€..
Bei einer Verzinsung von knapp 4% - je nachdem wie sie wirtschaften -
sind immerhin die Kontoführunsgebühren für das Jahr wieder drin.
Zukunft: Robo Advisor

So machen Sie mit Robo-Hilfe mehr aus Ihrem Geld

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Das Dilemma des Sparers

https://www.visualvest.de/wertentwicklung/

Was die Investitionen in deine VisualVest Anlagestrategie betrifft, lässt sich grundsätzlich sagen: Keine Geldanlage ist absolut sicher.
das ist richtig.....
keine Geldanlage ist absolut sicher, denn eine 100%ige Sicherheit gibt es weder bei einer Geldanlage noch im Leben....obwohl wir von so einer Sicherheit träumen..... :wink:

warum gibt es keine 100 %ige Sicherheit ?
weil niemand von uns in die Zukunft blicken kann ....auch nicht die Analysten und die Bankberater.....!

bestes Beispiel (für mich) ist die Fresenius Aktie......
immer wieder gab es buy-Empfehlungen von 70 bis über 80 Euro......bis vor einigen Tagen....
heute Kursziel 61 Euro....
tja - auch die Analysten agieren nur "im Nachhinein".... :wink:

was kann man dagegen machen ?
seine Anlagen so breit wie möglich streuen.....nicht nur Aktien über mehrere Länder und mehrere Branchen hinweg verteilen - sondern auch bei anderen Anlageklassen auf eine breite Streuung achten.......
(wobei mich wundert, dass das Gold in diesen unsicheren Zeiten nicht mehr anzieht)....
(wobei mich wundert, dass das Gold in diesen unsicheren Zeiten nicht mehr anzieht)

Joo...
Vor etwa 25 Jahren erwarb ich einen Krügerrand im Wert von ca. 600 DM.
Der Wert des einen (denn ich ließ vor ca. zwei Jahren seinen aktuellen Wert nachschauen) betrug sich bereits auf 1200 Euronen :!:

Mein Herz schlug bei dieser Auskunft direkt freudig höher.... :D


Goldfinger Shirley Bassey
https://youtu.be/51Wg6k9cWhM

:wink:
das glaub ich Dir..... :wink:

dennoch finde ich es komisch, dass der Goldpreis in diesen - aktuell - doch sehr unsicheren Zeiten - seit längerem dümpelt...
Liebe Leute,
wenn Ihr nicht wohin wißt mit Eurem Geld - wie wäre es mit einer Investition in Pflegeimmobilien? Das funktioniert super!

Eine Firma läßt bauen, eine weitere macht die Bauausführung, die wiederum beschäftigt Berater und Subunternehmen oder Sub-Sub-Unternehmer.
Ist der Bau fertig oder auch nicht, werden die einzelnen Zimmer an Anleger, die eine ordentliche Rendite erwarten, verkauft. Diese Schnäppchen kostet nur 150.000 € für 18 m², der Makler muß auch ein bisschen Margarine aufs Brot haben.
Dann gibt es einen Pächter, der das Altenheim betreibt. Der wiederum beauftragt Leiharbeitsfirmen (bis dahin verdienen alle mehr oder weniger am Projekt), die dann tatsächlich Pflegekräfte einstellen.
Für die ist es dann nicht so toll mit der Rendite, seit der Erfindung des "Arbeitszeitkontos" erreichen sie den Mindestlohn von 10,20 €brutto = ca. 7,20 € netto leider nicht, haben dadurch aber keinerlei Probleme mit der Suche nach passenden und sicheren Geldanlageprodukten.

Und da sind noch die Insassen des Heimes, von denen müssen von einer Pflegekraft bis zum Frühstück 8 bis 9 aus dem Bett geholt, gewaschen, gecremt, gewindelt, angezogen, gekämmt, rasiert und zum Speiseraum gebracht werden, damit diese hochbezahlten Spezialisten nicht bloß faul rumstehen.
Kostet die Pflegekasse knapp 2000 € im Monat und den Minimalversorgten auch noch einmal diese Summe, dafür haben die kleinen Leute ein Leben lang gespart. (bei uns auf dem Dorf in einer strukturschwachen Gegend).

So funktioniert Kapitalismus!
(Blöd nur, wenn man selbst genau dort bis zum Sterben endgelagert wird.)
@Asinella,
es ist perfekt berichtet, nichts ist ausgelassen. Ich bin schwer beeindruckt. Das kann das Forum auch sein: eine Bereicherung.
Das ist ja eigentlich kein Kapitalismus, dieser wird hier nur benutzt um die Gier von Dummen zu benutzen, um sich zu bereichern. Denn es entstehen ja zum Wohle der Gemeinschaft Versorgungseinrichtungen selbst in entlegensten Lagen. Ein Kapitalist würde so nicht investieren.

@Gundulabella,
das ist die Frage aller Fragen, warum steigt der Goldpreis nicht. Ist es die säkulare Stagnation? Der Goldpreis ist schon ein sehr genaues Thermometer für Krisenerwartungen. Bei so niedrigen Zinsen so wenig Wirtschaftswachstum. Global! Das Gaspedal für monetäre Ankurbelung ist bis zum Anschlag durchgetreten. Sehr genau sind normalerweise auch die langfristigen Anleihen für inflationäre Tendenzen, diese sind aber durch die Zentralbanken (FED, EZB usw.) stark verfälscht (Gaspedal). Die FED wird wohl die letzte Zinserhöhung in wenigen Tagen vornehmen. Doch es läuft immer noch massiv quantitative tigthening, der Verkauf der FED von ihren angehäuften Bonds, Abschöpfung von Liquidität. Und Trump jammert über seinen Powell, seinen früheren Favoriten für die FED-Führung.
Grüße
Felix
genau deshalb müßte Gold jetzt - als Krisenabsicherung - anspringen.....
das ist jedoch nicht der Fall.........
bereits vor Jahren habe ich geschrieben, dass ich der Goldabsicherung als Krisenschutz nicht mehr traue.....
Mit ner Tonne Gold im Nachtschränkchen überstehst du jede Krise @gundi. Garantiert!
gibst Du mir diese Garantie ?
ich glaube nicht mehr so richtig an die Gold-Garantie - an die
Gold-Absicherung ....habe da seit längerem meine Zweifel.....
MM die Tonne Gold liegt längst unterm Bett, wo bekomm ich jetzt ein passendes Nachtkästchen her?
Am Beginn der Krise 2008 lag der Goldkurs bei 800$/oz, stieg dann bis 11.2011 auf 1900$/oz und fiel dann langsam in etwa auf das heutige Niveau von 1200$/oz.
Wir haben eben noch keine Krise sondern einen Stillstand und jammern auf hohen Niveau.
Davon abgesehen, wer 2008 Gold gekauft hat kann heute noch eine Rendite von 4% p.a. mitnehmen - im Gegensatz zu Sparbücher...darauf gibts seit Jahren so gut wie nix.
Das selbst in Folge von Goldkäufen einiger Staaten in letzter Zeit sich bei Goldpreis fast nichts tut hat mehrere Ursachen:
- wie schon gesagt, es gibt noch keine Krise,
- das Handelsvolumen ist zu gering
- es wird nach wie vor jeden Menge Gold gefördert!!
- dem Geplapper diverser Analysten und Experten, welche schon seit Jahren von einem Goldpreis von 3-5000$/oz schwafeln, glaubt niemand.