mein bester bankverwalter ist mein sohn (selbständig).
er macht nie auf risiko bei mir (etwas weniger dividenden),
keine verluste, nur gewinne. ich bin voll und ganz zufieden.
Meine Kontakte zu meiner Bankberaterin beschränken sich auf das Nötigste. Ausserdem wechseln die eh alle 2 Jahre. Die vorletzte die war nett. Von ihr hätte ich mich gerne, äh, beraten lassen. Aber sie wollte mir nur ein Zertifikat verkaufen. Was wollte ich eigentlich sagen? Ups .... :shock:
Aktuell!?
....Bei mir, Ende 2012. Meine Begeisterung hielt sich bei der letzten Empfehlung mal wieder in Grenzen. Obwohl bei meinen Anfragen inzwischen der Sicherheitsaspekt immer Vorrang hat, egal bei welcher Summe und das wissen die Berater meiner Bank ganz genau, wurde wieder erst einmal versucht, mir Schiffsanteile zu verkaufen und eine Hochrechnung mit zu erwartenden riesigen Gewinnen vorgelegt. Nein, danke.
Also, gut finde ich das nicht!
Hallo! Ganz aktuell: es gibt eine Plattform, auf der die Ergebnisse von Beratungstests veröffentlicht werden: http://www.obago.de. Der Vorteil: das sind keine Selbstbewertungen der Banker, sondern Bewertungen, die von Fachleuten in Testkäufen erstellt worden! Sehr interessant. Ich jedenfalls weiss, wo ich künftig nicht mehr hin gehe und mach mich selber schlau.
Hallo digame
danke für den Link - ich werde mir die Seite in nächster Zeit in Ruhe anschauen..... :wink:   
Hallo Ihrs
ich war gerade auf Boerse.de und habe unten stehenden Link kopiert - und jetzt geh ich wieder rüber und schau, was los ist in Dax - Mdax, Sdax und tecdax, les die anderen News und guck nach meinem Depot.......   :wink:  

Sparkassenpräsident rät zu Immobilien und Aktien MÜNCHEN (dpa-AFX) -

Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon hat die Sparer in Deutschland angesichts der schrumpfenden Zinsen zu mehr Geldanlagen in Immobilien und Aktien ermuntert.
Mit einer Wohneigentumsquote von 44 Prozent hinke Deutschland im europäischen Vergleich weit hinterher, sagte Fahrenschon am Montagabend im Club Wirtschaftspresse München.
Es sei ein Trugschluss zu glauben, dass der Immobilienboom die ganze Bevölkerung erfasst habe: "Die breite Mittelschicht tut sich nach wie vor schwer damit."
Er sprach sich für die Wiedereinführung der Eigenheimzulage aus, um auch Haushalten mit geringeren Einkommen den Immobilienkauf zu ermöglichen und damit die Altersvorsorge zu verbessern.
Auch Aktien sollten aus Sicht von Fahrenschon Bestandteil der Geldanlage sein.
"Es hat schon seine Richtigkeit, wenn die Anleger in Deutschland auch an den deutschen Aktiengesellschaften Anteile haben."
Seit dem Beginn der Finanzkrise ließen viele Anleger aber die Finger davon:
Im vergangenen Jahr machte der Wertpapierumsatz bei den Sparkassen 94 Milliarden Euro aus und damit 43 Prozent weniger als im Jahr 2008, in dem die Krise begann.
Vor allem die Kursstürze nach dem Zusammenbruch der New Economy 2000 und der Finanzkrise 2008 hatten Anlegern die hohen Risiken eines Aktieninvestments vor Augen geführt.
Experten halten auch Immobilien als Kapitalanlage für riskant, da der Kauf in der Regel mit hohen Einmalkosten verbunden ist und künftige Wertsteigerungen nicht garantiert sind.
Außerdem müssen Anleger in der Lage sein, Zinsen und Tilgung zu bedienen, was zum Beispiel im Fall von Arbeitslosigkeit schwierig werden kann.
 Fahrenschon betonte, für die Sparkassen werde es durch immer neue Vorschriften schwieriger, den Kunden Wertpapiere anzubieten.
Er beklagte eine massive Überregulierung durch die neu eingeführten Dokumentationspflichten. Bankberater hätten Angst, mit einem Fuß im Gefängnis zu stehen, warnte Fahrenschon.
Für kleine Filialen sei das Wertpapiergeschäft durch die Vielzahl der Vorschriften kaum noch zu leisten./dwi/DP/kja Quelle: dpa  
digame56 hat geschrieben: Hallo! Ganz aktuell: es gibt eine Plattform, auf der die Ergebnisse von Beratungstests veröffentlicht werden: http://www.obago.de. Der Vorteil: das sind keine Selbstbewertungen der Banker, sondern Bewertungen, die von Fachleuten in Testkäufen erstellt worden! Sehr interessant. Ich jedenfalls weiss, wo ich künftig nicht mehr hin gehe und mach mich selber schlau.


Netter Hinweis.
Aber ob das "universell ausgebildete" Hypnosetalent Knoppik mit sich selbst wechselseitig bestätigenden Instituten wirklich die Qualifikation hat, um so einen hohen "Fachleute" Anspruch zu erfüllen wage ich - gelinde formuliert - zu bezweifeln:

http://www.byquality.de/pdfs/presse/201 ... ehrung.pdf
 
[quote="Malzmueller"] ... German Bank, you know.   

Habe da auch so meine Erfahrungen, letztes Jahr alle Geschäftsbeziehungen abgebrochen und ein Ombudsverfahren beantragt. Dem wurde stattgegeben. Jetzt kümmert sich ein Ombudsmann um die Angelegenheit.
bankenverband.de/service/beschwerdestelle 
Macht gar nicht viel Mühe und kostet auch nichts.  
Eine FRage an die Bankberater:

Wie ist es möglich bei den heutigen Zinsen, die jeder kennt, das "Prokon" Genussrechte -Anlage für nur 6 Monate, 6% Grundverzinzung zzgl. Überschußbeteiligung anbieten kann?
Kommt mir sehr viel vor!

swimmy
swimmy hat geschrieben: Eine FRage an die Bankberater:

Wie ist es möglich bei den heutigen Zinsen, die jeder kennt, das "Prokon" Genussrechte -Anlage für nur 6 Monate, 6% Grundverzinzung zzgl. Überschußbeteiligung anbieten kann?
Kommt mir sehr viel vor!

swimmy


Google doch einmal : "prokon genussrechte forum"

Hört sich nicht sonderlich vertrauenerweckend an.
Ein Bankkunde unmittelbar nach dem Börsencrash : "Ich möchte meinen Anlageberater sprechen."
"Der ist leider nicht da."
"Aber ich habe ihn doch durchs Fenster gesehen!"
"Kann schon sein, aber er hat Sie zuerst gesehen und ist dann gesprungen."
swimmy hat geschrieben: Eine FRage an die Bankberater:

Wie ist es möglich bei den heutigen Zinsen, die jeder kennt, das "Prokon" Genussrechte -Anlage für nur 6 Monate, 6% Grundverzinzung zzgl. Überschußbeteiligung anbieten kann?
Kommt mir sehr viel vor!

swimmy


Guckst Du hier:

http://www.test.de/Prokon-Genussrechte- ... 1852031-0/

:wink:
Danke Euch 3 Hübschen :D
an tamtam :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: ,das ist wohl das Beste was der "Gute" machen konnte! grins :P

Die Prokon schicken mir immer mal was , ich weiß gar nicht warum und woher die mich kennen :) , habe nix angefordert und auch nix "zu verschenken" :roll:
Werde mir Eure Links mal zum Vergleich ansehen! Eigentlich fast zu schade um die wertvolle Zeit! :|
Bankberater haben inzwischen ihren ehemals "guten Ruf" voll verspielt.
Skepsis bei den Bankkunden ist auch angebracht, da die Berater immer zum Wohle der Bank, bei
der sie beschäftigt sind, handeln und natürlich auch zum ureigenen Wohle.

In einer TV-Sendung wurden einmal mehrere Banken bzgl. ihrer Beratungsqualität unter die Lupe genommen -
ziemlich "mau" was dabei herausgekommen ist - die Commerzbank z. Bsp. vermerkte auf den
Unterlagen von vielen "älteren Kunden" die Abkürzung : A&D = alt und doof - das bedeutet, der/die
Alte hat keine Ahnung, dem/der kann man so ziemlich alles andrehen.

Also bei den freundlichen Bankberatern ist in jedem Fall Vorsicht geboten, wenn es um die Anlage
des eigenen Ersparten geht.

Beim Aktienkauf genau aufpassen - wenn man über so viel Geld verfügt, daß man nicht unbedingt
darauf angewiesen ist und auch einen Verlust verkraften kann, dann ok - wenn nicht, dann Hände
weg vom Aktiengeschäft - man nennt das auch gerne "Spielgeld" - eben weil damit an der Börse
gespielt wird.
Malzmueller hat geschrieben: Gestern war ich mal wieder zum Jahresgespräch beim Banker meines Misstrauens. German Bank, you know.

Der, der mir 2007 "100% sichere" strukturierte funded CDS's vertickert hat. Mit großem Erfolg. Er war sie los, ich hab sie heute noch.

Nun schauten wir beide mal auf den aktuellen Wert und siehe da, mein Banker erkennt frohen Mutes, dass das Warten sich gelohnt hat und die funded CDS's im Gegensatz zu den mittlerweile wertlosen argentinischen Staatsanleihen, die er mir 2001 zur Altersvorsorge empfohlen hatte, bezogen auf den in 2010 erlittenen Buchverlust in Höhe von 97,3 % des Kaufwertes nun durch Domilizierung bei der bad bank mit einem "positiven turn around performed" hätten. Außerdem nominal immerhin um 2,7% besser quotierten als z.B. die 100% Verlust bei Lehmann Papieren, die ich nie hatte. Angesichts aktueller Tagesgeldzinsen von 1% also eigentlich immer noch ein ein "super deal".

Aha. Buchverlust.

Also alles noch da. Zumindest die Papiere. Deshalb solle ich doch nun mein Portfolio mit BRC's abrunden. Um eine breitere Diversifizierung zugunsten eines positiven cash flow zu erreichen und außerdem hätte seine Mutter auch welche.

Das muss ja dann sicher sein.

Ich also erst mal für 15 Mille, die er mir mangels weiterer Sicherheiten unter Einsatz seiner Bankkarriere für nur 15,3% eff. leiht, ein Päckchen barrier reverse convertibles gekauft. Und außerdem, bin ich ja nicht wirklich so blöd, wie der German- Banker denkt, das ganze klammheimlich bei meiner Postbankselectberaterin Helene.S. (die, die früher in der Postagentur Großbüllesheim die Postfächer bediente) mit put options auf italienische cavallo futures abgesichert. Man(n) kennt sich ja aus. Mit Tiefkühllasagne ...

... letzte Zweifel bleiben. Irgendwie. Vielleicht sollte ich meine Schulden doch besser in Bio- Ochsen anlegen oder mich in die Obhut einer gütigen Samariterin begeben. Denn bald ist ja wieder mal Pfingsten.

Die Persiflage hat Wahrheitsgehalt und soll eine Diskussion "Wie gut werden sie von ihrem Berater ge-/ bra- und be- raten" beflügeln. 
:-) 


:D :lol: :D Cavallo futures ..das gefällt mir ..mal was Neues :lol:
Es sind nicht DIE BANKEN die beraten ..DIE BANKEN sind seelenlose Rechtspersönlichkeiten die im Handelsregister eingetragen sind. Beraten tun Menschen die in so einem Unternehmen arbeiten. Manche tun das sehr gut , viele tun das sehr schlecht. Viele sind nur auf die eigene Provision und Zielerreichung bedacht, manche zu dumm um zu begreifen was sie tun. Und Einige haben Zivilcourage und Wissen und beraten gut.
Und da gibt es die Produktentwickler und Spezialisten die zb deutlich sagen "Immobilienfonds" sind keine sichere Anlage für Pensionisten. Dann ist da aber auch der aus der Marketingabteilung der zwar null, Zero, nothing von Immobilenfonds versteht aber wie man einen tollen Hochglanzprospekt gestaltet. Der geht dann an die Filialen und Schaltermitarbeiter (das am schlechtesten ausgebildete Personal in der Bank) und die hinterfragen gar ncht (müssen ja Ziele erreichen) und beraten und verkaufen. Ah und da ist dann der Vorstand, der versteht zwar auch nichts von alldem will aber nur gute Nachrichten hören von Verkaufs- u. Provisionsgewinnen um dies den Aktionären zu berichten. Und die Aktionäre die auch Menschen sind (viele mit Arbeitsplätzen) kaufen dann begeistert wenn ein Unternehmen Mitarbeiter entlässt um Personalkosten zu reduzieren für noch mehr Gewinn.
Wie auch immer..es sind alles Menschen..manche sind gut andere nicht..die Bank aber ist nur eine eingetragene Gesellschaftsform.