Ältere studierte Mütter . Ein Grauen für jeden Arzt und Lehrer . Haben ihre Kinder mit 40 oder knapp +/- bekommen und haben jetzt das Projekt Kind im Kopf. Uiiiih . Wenn die angerauscht kommen wird es haarig . Wissen alles, können alles und sagen dir was du zu tun hast . Pflichtimpfungen nein , aber Dies & Das . Na ja , wenn bei denen das Projekt Kind angesagt ist , ist bei den damit Konfrontierten das Projekt Herzrhythmusstörung angesagt . 
au weija, da schiebt aber heute einer gewaltigen Frust!

........und? geht's jetzt besser?!??
Crummerfisch hat geschrieben: Ältere studierte Mütter . Ein Grauen für jeden Arzt und Lehrer . Haben ihre Kinder mit 40 oder knapp +/- bekommen und haben jetzt das Projekt Kind im Kopf. Uiiiih . Wenn die angerauscht kommen wird es haarig . Wissen alles, können alles und sagen dir was du zu tun hast . Pflichtimpfungen nein , aber Dies & Das . Na ja , wenn bei denen das Projekt Kind angesagt ist , ist bei den damit Konfrontierten das Projekt Herzrhythmusstörung angesagt . 




... und wenn sie auch noch « Lehramt » studiert haben...
Na! Dann Gnade uns Gott! Kann ich nur sagen... :lol:

Schon eine harmlose Phimose kann zu Staatsakt ähnliche Vorgänge mutieren.
Ältere studierte Väter.
Erst sind sie stolz drauf, ihre bereits etwas angegraute Potenz der Welt bewiesen zu haben, und dann kommen sie drauf, dass sie brüllendes Kind nicht mehr wirklich ertragen, dass Kinderkacke nicht gut riecht und dass sie jetzt endgültig keine Habilitation mehr schreiben werden.

Sie pflegen sich vor dem Trubel zuhause zu drücken - es gibt ja auch kinderlose Frauen, die sich um das Kind im Mann und nicht um das Kind kümmern wollen.

Leidtragend ist das Kind.
Ich weiß, wovon ich schreibe - ich hatte einen alten studierten Vater.
Da bin ich doch wieder mal ein echter Glückspilz, denn ich hatte einen älteren, sehr intelligenten, nicht studierten Vater, der für seine kleine Hosenscheisserin viel Zeit hatte und ihr so viel vom Leben gelehrt hat.
Diese - Helikopter Eltern - wollen ja nur das Beste für ihren Sprössling.

Übersehen dabei aber, dass die Kleinen auch selbst Erfahrungen machen müssen
um später im Leben bestehen zu können.
Der TE hat die ersten 24 Stunden hier nicht überlebt, so was!!
Ich wäre stolz auf Mutti wenn sie es versucht hätte.
Jetzt bin ich Stolz auf sie das sie immer für uns da wahr.
Leider hat sie uns schon verlassen.
Jaja die armen Ärzte und Lehrer müssen gegen mündige Mütter (und Väter!) kämpfen, die sich nicht mehr so einfach sagen lassen, was sie zu tun haben. Das sind längst nicht alles Helikoptereltern, das sind oft Eltern, welche ihre Verantwortung selber wahrnehmen und nicht alles jenen überlassen, die meinen, besser zu wissen was für die Kinder gut zu sein hat.
jacaranda03 hat geschrieben: au weija, da schiebt aber heute einer gewaltigen Frust!
........und? geht's jetzt besser?!??
:lol: :lol: :lol:

War doch klar, daß derjenige sich schnell abmeldet ... nachdem wahrscheinlich etwas gerade Erlebtes (aber "nicht Verdautes") ... hier ... abgelassen werden mußte.
Also,
wenn HIER mal ... so eben ... ein Crummerfisch angerauscht kommt, dem ggf. gerade eine ältere studierte Mutter begegnet ist, u.a. mit den Attributen "weiß alles - kann alles", ...,

dann wird` s haarig ... aber echt!
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Ähh, mal unhaarig:

Denke mal, so "Eigenschaften" a la << Wissen alles, können alles und sagen dir, was du zu tun hast >> ... sind nicht unbedingt "älteren studierten Müttern" zuzuordnen. Da fallen mir i. d. Falle eher Pädagogen ein. Und es ist irgendwie auch erklärbar: wer ein Leben lang in seinem BerufsLEBEN alles besser wußte (... ja auch besser wissen m u s s t e ), der kann gar nicht mehr anders. Und ein jeder wird durch (s)einen Beruf geformt.

Und das Obige erinnert mich an meinen Vater, der 45 war, als ich geboren wurde. Da empfand ich es schon als Nachteil, einen "alten" Vater relativ früh zu verlieren. Naturgemäß. Er hatte nur noch meine Abizeit und meine Zeit beim Bund miterleben dürfen. Meinen späteren Lebens- und Werdegang leider nicht mehr.
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