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Beitragvon Stefanie54 » 02.01.2012, 16:07

Ich lese gerade von

Dirk Müller "Crashkurs".....

.....lesenswert!!

Bin seitdem dabei, finanztechnisch einiges zu verändern... :mrgreen:
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Beitragvon Missmoon » 06.01.2012, 12:29

Julia Franck - "Die Mittagsfrau" -
ein sehr schönes und berührendes Buch einer Frau, die zwischen den 2 Weltkriegen lebt davon die rauschhaften 20er Jahre in Berlin... und die tiefen Einschnitte, die typisch "Frau" sind.
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Beitragvon heliane » 31.01.2012, 22:57

Ich komme gerade von Mascha Kaleko nicht
weg. In "Die paar leuchtenden Jahre " sind Verse,Nonsens-Gedichte, Chansons, Lieder und Prosastücke enthalten. Die Lebensgeschichte dieser Frau hat mich tief berührt.
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Beitragvon stillesWasser » 01.02.2012, 19:05

heliane hat geschrieben:Ich komme gerade von Mascha Kaleko nicht
weg. In "Die paar leuchtenden Jahre " sind Verse,Nonsens-Gedichte, Chansons, Lieder und Prosastücke enthalten. Die Lebensgeschichte dieser Frau hat mich tief berührt.


Ich habe dieses Buch auch gelesen und war von dieser Frau beeindruckt. Die Mischung aus Gedichten und Lebensgeschichte fand ich gelungen. Bei diesem Buch kommt die Seele durch.
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Beitragvon Mumpsi » 02.02.2012, 19:41

Ich habe gerade der Beobachter und der Verehrer von Charlotte Link gelesen. Beide wieder ganz excellent, wie alle Bücher von ihr. Dagegen habe ich mir Scarpetta von Patricia Cornwell gekauft und bin furchtbar enttäuscht. Langweilig bis zum Abwinken. Darf an die anderen Romate über Kay Scarpetta nicht im mindesten heranrührer, ich besitze sie alle und lese sie oft zwei- dreimal. Bin ein Krimifan, vor allem Psychokrimis. LG Mumpsi
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Beitragvon kriss193 » 05.02.2012, 22:17

Das Buch "Glücksgold" enthält die Glücksrezepte der Völker, Kulturen und Religionen.
Wenn ich darin blättere, finde ich, dass sich die Vorstellungen vom Glück überall auf der Welt gleichen.

Es hebt die menschlichen Gemeinsamkeiten hervor. 
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Beitragvon stillwater » 05.02.2012, 22:40

Ildefonso Falcone " Kathedrale des Meeres "

Jussi Adler-Olsen " Das Alphabethaus "

Max Landorfer " Der Regler "
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Beitragvon Solist3 » 05.02.2012, 22:56

Joachim "Blacky" Fuchsberger:

Alt werden ist nichts für Feiglinge.


Aus seinem Leben und über seine gesundheitliche Situation und seine Aktivitäten im Alter.
Nach meinem Geschmack sehr interessant.
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Beitragvon Klangbild » 17.03.2012, 13:28

Hanns-Josef Ortheil: Die Erfindung des Lebens.
Ein interessanter, sensibler autobiografischer Roman über die Identitäts- und Sprachfindung eines durch Traumatisierung der Mutter "autistisch" gewordenen Kindes.
 
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Beitragvon Jezsimah » 19.03.2012, 13:18

Birgit Trappmann-Knorr

Hochsensitiv: Einfach anders und trotzdem ganz normal


Ein interessantes Thema für Menschen mit der Gabe des sich absoluten Einfühlens in andere Menschen, Gefühle, Emotionen aufnehmen.
Solche Menschen, etwa nur 15% sind hochsensitiv un dnehmen ihre Umwelt und Stimmungen sehr intensiver und detaillierter wahr.
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Beitragvon sommersproesschen » 28.03.2012, 23:00

Ich wage mich nun an "100 Jahre Einsamkeit" von Garcia Márquez - bin schon gespannt! :D
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Beitragvon dorotea » 30.03.2012, 14:32

Ich lese gerade von Utta Danella "Regina auf den Stufen"

amüsant und leicht zu lesen gerade heute: Kuscheldecke einen leckeren Kakao und ein Buch :)
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Beitragvon stillwater » 30.03.2012, 14:53

Dr.Manfred Lütz : " IRRE ! Wir behandeln die Falschen - Unser Problem sind die Normalen "

Johannes Unger : " Friedrich - Ein deutscher König "
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Beitragvon reikibine » 27.04.2012, 11:31

Mit großer Begeisterung gelesen

Hanns - Josef Ortheil - DIe Erfindung des Lebens

Aktuell lese ich

Sven Backstein - Kunst aus Beton

Luise Reddemann & Sylvia Wetzel - Der Weg entsteht unter deinen Füßen
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Beitragvon Auristemp » 27.04.2012, 11:36

Eigendlich habe ich die *Große Zeit* der Kriminalromane hinter mir...
Aber diesen Schinken den ich gerade lese,kann man vor Spannung fast nicht aus der Hand legen.


unter anderem erschienen im ; Knauer Verlag

Autor: Sebastian Fritzek


Titel: Der Seelenbrecher
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