. : Service und Hilfe

Beitragvon bonsaifreak » 10.02.2012, 11:33

heute wird die Polizei 24 Stunden lang in ganz NRW Geschwindigkeitsmessungen ("Blitzen") durchführen.
Und was hat das nun mit Verantwortung zu tun?
Möchte hiermit eine Diskussion anregen.
Wenn gemeldete Kontrollen durchgeführt werden, oder wenn es hier und da schon Anzeigetafeln gibt, auf denen z.B. in der 30-Zone aufleuchtet "Sie fahren 40 km/h" dann soll mich das hier und da an verkehrgerechtes Verhalten erinnenr.
Und dann höre ich schon die Einwände, der jenigen, die für ein "sportlicheres" Fahren plädieren:
- das (Berufs-)leben wird immer stressiger, hektischer. Man will einfach pünktlich auf der Arbeit erscheinen.
Quatsch! Man braucht bloß 5 Minuten früher aufzustehen.
- geblitzt wird doch nur, um den Autofahrer in eine Falle zu locken, um ihn dann abzukassieren.
Meist teilt jeder Lokalsender schon die "Blitzstellen" mit. Also keine Falle, da ich ja informiert bin.
- manche, insbesondere alte Leute, behindern den fließenden Verkehr, in dem sie provozierend langsam fahren.
zum einen heißt es Höchst-Geschwindigkeit. Eine Mindestgeschwindigkeit gibt es m.E. nur auf Autobahnen. Zum anderen belegen wohl die Unfallzahlen, dass "Raser" im Alter von 18 bis 25 Jahren mehr Unfälle verursachen als "Schleicher" im Rentenalter.

Ja, und was hat das nun alles mit Verantwortung zu tun und hier im Forum überhaupt zu suchen?
Ich weiß nicht mehr, wer das einmal gesagt hat (bitte, helft mir!):
"Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit."
Es ist notwendig, dass ich mich z.B. beim Passieren einer Schule, eines Kindergartens an die 30 km/h halte! Ich habe also die Freiheit, mich für verantwortliches Handeln zu entscheiden.
Ich habe m.E. nicht die Freiheit, mich darüber hinweg zu setzen, weil diese "Freiheit" auf Kosten anderer ginge, d.h. ich Leben und Gesundheit anderer gefährdet.
Und nun provokativ gefragt: Habe ich (unter moralischem Aspekt) dann überhaupt eine Entscheidungsfreiheit?
Bin auf (möglicherweise auch andere) Meinungen gespannt.
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Beitragvon melina. » 10.02.2012, 12:15

Ich empfehle dir, bei Katharina88 um Rat zu fragen. Sie wird dir sicherlich einen hochgradig tiefsinnigen Bezug zur Philosophie herstellen können, damit du nicht so völlig im falschen Forum bist. :mrgreen:  

melina 
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Beitragvon Seesternle » 10.02.2012, 12:27

Eine seltsame Frage :?: :!: Sie wird mir auch nicht verständlicher mit dem Verweis
auf den moralischen Aspekt :wink: Aber melina hat Recht : Katharina wird eine
Antwort finden, die mir vermutlich ebenso unverständlich sein wird :mrgreen:
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Beitragvon buscador » 10.02.2012, 12:58

@Seesternle

Hi,
Respekt and compliment for your answer..... you are the absolut upper hammer,
like we say in upper bavaria! Bild BildBild

Abigail Treu und Fürchtegott Filser.... I see the forest in front of lots of trees not..........

buscador Bild
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Beitragvon Knatterton » 10.02.2012, 14:14

Also grundsätzlich hat man die Freiheit hier jede vermeintliche Weisheit, Überzeugung und - ja natürlich auch - jedes den gelangweilten Kreis unterhaltende Bla-Bla einzugeben. Doch ganz frei ist der Mensch eben auch nicht, weil er durch seinen Charakter, seine Gene und durch seinen von der Außenwelt empfangenen Frust und Ärger dann doch auch wieder - oft sogar reflexhaft - zu Aussagen getrieben wird.
Ob Katharina88 diese tiefinnigen philosophische Eingaben noch toppen kann, bleibt abzuwarten. Jedenfalls wird sie m.E. kaum die von buscador eingebrachten Comic-Figürchen noch steigern können. :lol: :lol:

Es grüßt
Nick Knatterton
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Beitragvon Katharina88 » 10.02.2012, 17:11

bonsaifreak hat geschrieben:heute wird die Polizei 24 Stunden lang in ganz NRW Geschwindigkeitsmessungen ("Blitzen") durchführen.
Und was hat das nun mit Verantwortung zu tun?
Möchte hiermit eine Diskussion anregen.
Wenn gemeldete Kontrollen durchgeführt werden, oder wenn es hier und da schon Anzeigetafeln gibt, auf denen z.B. in der 30-Zone aufleuchtet "Sie fahren 40 km/h" dann soll mich das hier und da an verkehrgerechtes Verhalten erinnenr.
Und dann höre ich schon die Einwände, der jenigen, die für ein "sportlicheres" Fahren plädieren:
- das (Berufs-)leben wird immer stressiger, hektischer. Man will einfach pünktlich auf der Arbeit erscheinen.
Quatsch! Man braucht bloß 5 Minuten früher aufzustehen.
- geblitzt wird doch nur, um den Autofahrer in eine Falle zu locken, um ihn dann abzukassieren.
Meist teilt jeder Lokalsender schon die "Blitzstellen" mit. Also keine Falle, da ich ja informiert bin.
- manche, insbesondere alte Leute, behindern den fließenden Verkehr, in dem sie provozierend langsam fahren.
zum einen heißt es Höchst-Geschwindigkeit. Eine Mindestgeschwindigkeit gibt es m.E. nur auf Autobahnen. Zum anderen belegen wohl die Unfallzahlen, dass "Raser" im Alter von 18 bis 25 Jahren mehr Unfälle verursachen als "Schleicher" im Rentenalter.

Ja, und was hat das nun alles mit Verantwortung zu tun und hier im Forum überhaupt zu suchen?
Ich weiß nicht mehr, wer das einmal gesagt hat (bitte, helft mir!):
"Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit."
Es ist notwendig, dass ich mich z.B. beim Passieren einer Schule, eines Kindergartens an die 30 km/h halte! Ich habe also die Freiheit, mich für verantwortliches Handeln zu entscheiden.
Ich habe m.E. nicht die Freiheit, mich darüber hinweg zu setzen, weil diese "Freiheit" auf Kosten anderer ginge, d.h. ich Leben und Gesundheit anderer gefährdet.
Und nun provokativ gefragt: Habe ich (unter moralischem Aspekt) dann überhaupt eine Entscheidungsfreiheit?
Bin auf (möglicherweise auch andere) Meinungen gespannt.
bonsaifreak


Hallo,mein Freund; das Gekrächze lässt die Größe der Krähenpopulation ahnen.Es handelt sich bei diesem komischen Vogel um eine Spezies,die (laut Volksweisheit)ihresgleichen nicht die Augen aushackt.Die ersparte und kumulierte Energie wird verwendet,um andere Artgenossen zu attackieren.Irgendwann" ziehen sie schwirren flugs zur Stadt " (Nietzsche) und wohltuende Ruhe kehrt ein. Dieser ornithologische Exkurs gilt als beendet und wir wenden uns Deinem Beitrag zu. Ich bin sicher ,dass Du per Saldo sachliche Argumente lesen wirst,die uns Antwort geben z.B. auf die Fragen Erziehung über Einsicht oder Sanktionen. Grüß Dich! Katharina 
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Beitragvon Seesternle » 10.02.2012, 17:23

Salve ! Krähen sind keck und manchmal lästig. Aber auch neugierig :mrgreen:
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Beitragvon Auschra » 10.02.2012, 17:47

bonsaifreak hat geschrieben:z
"Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit."
Es ist notwendig, dass ich mich z.B. beim Passieren einer Schule, eines Kindergartens an die 30 km/h halte! Ich habe also die Freiheit, mich für verantwortliches Handeln zu entscheiden.
Ich habe m.E. nicht die Freiheit, mich darüber hinweg zu setzen, weil diese "Freiheit" auf Kosten anderer ginge, d.h. ich Leben und Gesundheit anderer gefährdet.
Und nun provokativ gefragt: Habe ich (unter moralischem Aspekt) dann überhaupt eine Entscheidungsfreiheit?
Bin auf (möglicherweise auch andere) Meinungen gespannt.
bonsaifreak



Es ist an sich egal, wer das gesagt hat ... es geht ja um den Sinn dieser Definition ... sie stammt übrigens von Hegel...
Wir - alle Schüler in der ehemaligen DDR - sind mit diesem Freiheitsbegriff aufgewachsen ... und haben - als Jugendliche - nicht bemerkt, dass neben der unbestreitbaren Richtigkeit- das erklärst Du oben für mich sehr schön und verständlich - eben auch Fallen in diesem Hinweis auf die menschliche Vernunft liegen.

So konnte eine ganze Generation für "frei" erklärt werden, die aber alle nur "Einsicht in die Notwendigkeit des Aufbaus des real existierenden Sozialismus zeigten... zufällig ganz, ganz freiwillig * Achtung: Spott*


Aber nun zu Deiner genauen Frage:

In den Alltags - Fällen, die Du aufzeigst, liegt genau das Verantwortungsgefühl angesiedelt... mMn--Und das hat neben seiner psychologischen Bedeutung auch einen philosophischen Aspekt auf dem Gebiete der Ethik...

Ich kann so frei sein, bei Rot über die Kreuzung zu fahren ... ich kenne ja die möglichen Folgen und Sanktionen ..

Aber ich kann eben auch so frei sein, im Sinne einer allgemeinen Ethik bei Rot anzuhalten, um die möglichen Folgen hintanzuhalten ..

Du fragst:
Habe ich (unter moralischem Aspekt) dann überhaupt eine Entscheidungsfreiheit?



wenn Du im Sinne des Gemeinwohles handeln willst -- NEIN hast Du nicht ..
Grundsätzlich hast Du sie aber schon ... die Entscheidungsfreiheit

Das sind meine Gedanken zu Deinem Fragenkomplex.. Im philosophischen Sinne gibt es sicher noch viele andere Antworten ...
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Beitragvon bonsaifreak » 10.02.2012, 19:36

bei den vier ersten Beiträge unterstelle ich mal den Spaß am "sportlichen" Fahren oder das Motto: Freie Fahrt für freie Bürger!
Es ging mir um ein ernsthaftes Problem.
Wenn vor nicht all zu langer Zeit ein Grundschüler bei uns vor einer Schule tot gefahren wurde finde ich es ...nee, ich finde keine Worte! - wenn das ein "Scherzkeks" mit Comic-Figürchen abtut.
Okay, wir sind hier "bei de Filosofen" und da kommt so einer wie ich mit "Alltagsbagatellen"!
Da kann man sich trefflich drüber lustig machen.
So ein Mist! Wo bleibt denn da der Klassenkampf?
Rote Ampels als ein Zeichen für "Stop" wollte Mao schon mal abschaffen.

Nun lese ich mal nicht in Euren Profilen nach, wer Kinder hat.
Womöglich wurden Vorhandene mittlerweile vergessen.
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Beitragvon Auschra » 10.02.2012, 19:52

Du bist zu mir sehr ungerecht, bonsaifreak..

ich habe die Ernsthaftigkeit Deiner Frage nicht bezweifelt und Dir ernsthaft Antwort gegeben: so gut ich es eben kann..


Ich sagte Dir doch. wir haben als Menschen, die im Sinne der Allgemeinheit handeln wollen sehr oft keine Freiheit in der Wahl unseres Handelns...


der Mensch, der den kleinen Schüler tot gefahren hat, muss - in eben demselben Sinne des Gemeinwohles, bestraft werden ... das wird hier niemand bezweifeln ... denke ich einmal
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Beitragvon Seesternle » 10.02.2012, 22:48

@bonsaifreak

Du unterstellst falsch. Weder fahre ich unangemessen sportlich, noch sind
mir traurige Vorkommnisse wie von Dir geschildert gleichgültig :!:

Ich bewunderte den „Mut“ Deinen Beitrag im Filosofieforum einzustellen. Und damit den allerhöchsten intellektuellen Ansprüchen einer Userin genügen zu wollen, die für eine direkte Sprache bzw. Ansprache wenig empfänglich scheint. Ich sags mal in verständlicher Umgangsprache : Hier verteilt sie doch ständig Watschen :mrgreen:

Bitte um Verzeihung dass ich hier nicht widerstehen konnte :wink:
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Beitragvon Auschra » 10.02.2012, 22:58

Seesternle hat geschrieben:
Ich bewunderte den „Mut“ Deinen Beitrag im Filosofieforum einzustellen. Und damit den allerhöchsten intellektuellen Ansprüchen einer Userin genügen zu wollen, die für eine direkte Sprache bzw. Ansprache wenig empfänglich scheint. Ich sags mal in verständlicher Umgangsprache : Hier verteilt sie doch ständig Watschen :mrgreen:

Bitte um Verzeihung dass ich hier nicht widerstehen konnte :wink:



liebes Seesternle


damit meinst Du doch jetzt nicht mich .. ? *** : ich hoffe, das ist eine dumme Frage von mir ????

Mich interessieren philosophische Fragen und ich finde keine Frage dumm,**** im Gegenteil... Sokrates war der Philosoph, der mittels Fragen das Denken lehrte... wie werde ich mich da über Fragende lustig machen...

PS: ich bin keine vom Fach ...
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Beitragvon Seesternle » 10.02.2012, 23:03

Auschra hat geschrieben:
Seesternle hat geschrieben:
Ich bewunderte den „Mut“ Deinen Beitrag im Filosofieforum einzustellen. Und damit den allerhöchsten intellektuellen Ansprüchen einer Userin genügen zu wollen, die für eine direkte Sprache bzw. Ansprache wenig empfänglich scheint. Ich sags mal in verständlicher Umgangsprache : Hier verteilt sie doch ständig Watschen :mrgreen:

Bitte um Verzeihung dass ich hier nicht widerstehen konnte :wink:



liebes Seesternle


damit meinst Du doch jetzt nicht mich .. ? *** : ich hoffe, das ist eine dumme Frage von mir ????

Mich interessieren philosophische Fragen und ich finde keine Frage dumm,**** im Gegenteil... Sokrates war der Philosoph, der mittels Fragen das Denken lehrte... wie werde ich mich da über Fragende lustig machen...

PS: ich bin keine vom Fach ...


Liebe Auschra...Du bist hier nicht angesprochen :shock: Der arme Sokrates würde vor Entsetzen mit seinem Gerippe klappern wenn er hier mitlesen müsste :mrgreen:
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Beitragvon Katharina88 » 10.02.2012, 23:20

bonsaifreak hat geschrieben:bei den vier ersten Beiträge unterstelle ich mal den Spaß am "sportlichen" Fahren oder das Motto: Freie Fahrt für freie Bürger!
Es ging mir um ein ernsthaftes Problem.
Wenn vor nicht all zu langer Zeit ein Grundschüler bei uns vor einer Schule tot gefahren wurde finde ich es ...nee, ich finde keine Worte! - wenn das ein "Scherzkeks" mit Comic-Figürchen abtut.
Okay, wir sind hier "bei de Filosofen" und da kommt so einer wie ich mit "Alltagsbagatellen"!
Da kann man sich trefflich drüber lustig machen.
So ein Mist! Wo bleibt denn da der Klassenkampf?
Rote Ampels als ein Zeichen für "Stop" wollte Mao schon mal abschaffen.

Nun lese ich mal nicht in Euren Profilen nach, wer Kinder hat.
Womöglich wurden Vorhandene mittlerweile vergessen.
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Beitragvon Katharina88 » 10.02.2012, 23:21

Katharina88 hat geschrieben:
bonsaifreak hat geschrieben:bei den vier ersten Beiträge unterstelle ich mal den Spaß am "sportlichen" Fahren oder das Motto: Freie Fahrt für freie Bürger!
Es ging mir um ein ernsthaftes Problem.
Wenn vor nicht all zu langer Zeit ein Grundschüler bei uns vor einer Schule tot gefahren wurde finde ich es ...nee, ich finde keine Worte! - wenn das ein "Scherzkeks" mit Comic-Figürchen abtut.
Okay, wir sind hier "bei de Filosofen" und da kommt so einer wie ich mit "Alltagsbagatellen"!
Da kann man sich trefflich drüber lustig machen.
So ein Mist! Wo bleibt denn da der Klassenkampf?
Rote Ampels als ein Zeichen für "Stop" wollte Mao schon mal abschaffen.

Nun lese ich mal nicht in Euren Profilen nach, wer Kinder hat.
Womöglich wurden Vorhandene mittlerweile vergessen.
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Lieber Freund, dein Thema behandelt keine Banalitäten,sondern den vermeidbaren Tod und körperliche sowie im Zusammenhang damit stehende seelische Verletzungen.Wir reden hier von der StVO,einem Gesetz,dessen Inhalte üblicherweise respektiert werden.Das ist kein Fleischerladen;"darf es ein wenig sein!",sondern hier sind 50 km/h eben 50km/h.Wer überschreitet,der muss mit Sanktionen rechnen.Trotz Aufklärung und Appellen fruchtet das wenig.Bei den Rasern verbinden sich Erziehungsdefizite mit der Unfähigkeit,rechtliche Normen zu beachten.Die neue Strategie der Polizei,die Kontrollorte anzugeben,zeigt diesen Menschen nur jene Stellen auf,an denen sie das tun können,was sie tun werden--nämlich zu rasen und andere zu gefährden. Guten Abend! Katharina
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